Grauburgunder Frankreich

Spätburgunder

Pinot Gris, auch bekannt als Pinot Gris, Pinot Gris oder Pinot Grigio, stammt aus Frankreich. Der überwiegende Teil der Pinot Gris-Weinberge liegt im "Burgund" Baden, gefolgt von Rheinhessen und der Pfalz. Die Grauburgunder, auch Ruländer, Grauer Burgunder oder Pinot Gris genannt, ist eine Knospenmutation des Blauen Burgunds und kommt, wie viele andere Rebsorten, aus Frankreich. Der Pinot Gris ist ein leichter, trockener, fruchtiger, eleganter und säurearmer Wein. Pinot Gris gehört zu den edlen weißen Rebsorten, ist weit verbreitet und trägt viele Namen.

Grauburguner

Der Grauburgunder, auch als Grauburgunder, Grauburgunder oder Grauburgunder bekannt, kommt aus Frankreich, wahrscheinlich aus dem Burgenland oder der Region Champagner, aber heute ist er in keiner der beiden Gegenden mehr vertreten; er hat sich anderweitig durchgesetzt. Der Grauburgunder, der bei Vollreife geerntet wird, kann eine beachtliche Dichte und Konsistenz aufweisen und einen reichen und fruchtigen weißweinsorten.

Mit dieser Rebsorte werden in der Bundesrepublik rund 5.600 ha bepflanzt, was 5,5 % der gesamten Rebfläche ausmacht. Der überwiegende Teil der Pinot Gris-Weinberge liegt im "Burgund" Badens, danach folgen die Weinberge in Rheintal und in der Pfälzer Dom. Natürlich gibt es auch große Pinot Gris im Elsaß und in Oberitalien. Diese Rebsorte wurde unter dem Namen Piñit Greigio weltbekannt, an vielen Stellen ein Begriff für unbedeutenden (fast) trockenen Weisswein aus ltalien, dessen Produktionsvolumen die Möglichkeit der Anpflanzung um ein Vielfaches ueberschritt.

Natürlich distanziert man sich von solchen Erzeugnissen und bietet Ihnen einen exzellenten Grauburgunder mit Charakter. In diesen Weinen ist der Grauburgunder (Pinot Grigio/Pinot Gris) enthalten:

Jetzt die Grauburgunderwelt kennenlernen

Grauburgunder oder Grauburgunder, wie der Titel schon sagt, ist eine Traubensorte aus dem Bourgogne, die in einigen Fällen einen langen Weg zurückgelegt hat. Er ist auch in ganz Italien sehr beliebt als Blauburgunder. Der ursprüngliche Spätburgunder erhielt seinen Ursprung in seiner Gestalt, die an Kiefernzapfen erinnernd ist.

Diese Traubensorte ist in der Bundesrepublik auch unter dem Begriff des Ruländers bekannt, den der pfälzische Händler Johan van Gogh im Jahre 1711 eingeführt hat: Eine der klassischsten Traubensorten: Der Graue Burgunder wird seit langem in der Bundesrepublik kultiviert. Mehr als 5.600 ha der 102.000 ha Weinberge sind mit Pinot Gris Bepflanzung.

Demgegenüber erstreckt sich das Gebiet unter der Bezeichnung Spätburgunder auf etwas mehr als 2.600 ha, hauptsächlich im Elsass und Weinbau. Der Grauburgunder wird in der Region Marche und in der Region Langobarden kultiviert und gepresst. Die Besonderheit von Spätburgunder ist, dass dieser Weisswein aus Rotwein hergestellt wird.

Er wird normalerweise als Grauburgunder gereift. Der graue Burgund ist in der Regel sehr alkoholhaltig und hat im Gegensatz zu Traubensorten wie z. B. Weinriesling oder Silber einen wesentlich geringeren Säuregehalt. Natürlich kann man einen Grauburgunder getrocknet genießen, aber auch als Aperitiv oder als Terasse. Für den Spätburgunder oder Grauburgunder gilt die gleiche Empfehlung wie für andere Klassiker der Weissweine, also zwischen acht und zehn Graden Celsius.

Die Grauburgunder können leicht und schmackhaft sein oder sich vollmundig, vollmundig und kräftig ausdrücken. Am einfachsten trinkt man sich in den Geschmack und die regionalen Sorten von Grauburgunder ein, indem man diesen Rotwein im Internet bestellt. Ob ein französischer Grauburgunder aus dem Elsass, ein italienischer Grauburgunder aus den Marchen oder ein klassischer deutscher Grauburgunder trocken: Wir haben die richtigen Weine für Sie.

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