Wein

Grauburgunder Schweiz

Erfahren Sie, warum Pinot Gris eine weit verbreitete, edle weiße Rebsorte mit vielen Namen ist. In Italien heißt er Pinot Grigio, in Frankreich Pinot Gris, in der Schweiz Malvoisie und in Deutschland wird er oft auch Ruländer, Speyerer oder Grauer Burgunder, Grauer Mönch oder gar Grauer Riesling genannt. Es gibt zahlreiche Synonyme wie Edelklevner (Deutschland), Grauburgunder (Österreich), Grauer Klevner, Grauer Mönch, Grauer Riesling, Malvoisie (Schweiz), In Burgund Pinot Noir (Pinot-Beurot oder Pinot-Burot) wurden früher mit Pinot Noir vermischt. Am Nordufer des Plattensees pflanzten Zisterziensermönche Pinot Gris.

Grauburguner

Entdecke unsere große Auswahl an Grauburgunder. Der Grauburgunder zählt zu den edelsten weißen Traubensorten, ist weitläufig und hat viele Nachnamen. Er wird in Italien Spätburgunder, in Frankreich Spätburgunder, in der Schweiz Malvoisie und in Deutschland oft auch Spätburgunder, Spießer oder gar Spätburgunder, Grüner Riesen oder gar Grüner Riesenriesling getauft. Der Grauburgunder ist eine Traubensorte mit einer großen Vorfahrenreihe.

Diese Traubensorte stammt aus der Pinot Noir-Traube. Trotz der Blautönung der Trauben zählt Pinot Gris zu den weißen Traubensorten, da die rötlich-blauen Pigmente nicht unmittelbar im Fleisch der Frucht, sondern nur in der Schale der Früchte zu sehen sind.

Der Pinot Gris ist am Geschmack reich an Extrakten mit schwachem Säuregehalt und teilweise rauchigen Aromen. Entdecke hier weitere aufregende Traubensorten.

pinot gray

Der Grauburgunder ist vermutlich das Ergebnis einer Mutation der Knospen der Grauburgundertraube. Der Grauburgunder stammt vermutlich aus dem burgundischen Raum und erreichte von dort aus schon bald die Schweiz. Der Name stammt von dem Speyerer Händler und Pharmazeuten Johannruland, der diese Rebsorte 1711 zum ersten Mal in der Bundesrepublik anlegte.

Die Ostschweizer Anlage, die nahezu vollständig verschwunden ist, wächst wieder. Kleine Populationen gibt es auch in Deutschland. Die Rebsorte wächst im Burgunder oft in der Mitte des Spätburgunders (mit dem sie wegen der gleichen Blattstruktur auch leicht verwechselt werden kann) und bringt den Rotwein mit Säuerlichkeit.

Der Grauburgunder ist in der Bundesrepublik unter dem Begriff des Ruländers weit verbreitet. Die Weinrebe wurde im 13. oder 14. Jh. von Burgundern nach Österreich mitgebracht. Der Grauburgunder ist in Nordburgenland in ganz Ã-sterreich am weitesten verbreitet. In Norditalien, im Venetien, werden große Stückzahlen Spätburgunder zubereitet.

Der Grauburgunder wird in der Schweiz in nahezu allen Gebieten gezüchtet. Je nach Kleinklima produziert sie trockene bis edelsüße Tropfen, wie im Valais sogar mit Bytis. Der Grauburgunder hat spezielle Anforderungen an den Standort. Das junge Blatt ist zunächst spinnengewebt und dann nahezu nackt. Die Grauburgunder sprießen mäßig früh und sind daher anfällig für mögliche Spätfrösten im Frühjahr.

Der Grauburgunder bietet Weißweine mit niedrigem Säuregehalt, aber reich an Körper und Extrakten, meist mit einem relativ hohem Alkoholanteil. Der Grauburgunder hat in der Regel eine starke gold-gelbe Färbung, mit sehr guter Qualität kann man gelegentlich auch leicht braune Töne ausmachen. Der Grauburgunder ist ein trockener oder süßer Wein, mit teilweise edlen verfaulten Weintrauben (durch den Champignon Bordeaux cinerea).

Malwoisie (im französischen Wallis), Pinot Gris, Pinot Gris, Ruländer, Tokyoer (im deutschen Sprachraum ) sind die berühmtesten.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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