Wein

Grenache Geschmack

Aus der Rebsorte Grenache entstehen tannin- und farblose, aber frucht- und körperreiche Weine. Die Grenache ist ein sehr kurzlebiger Wein, wenn er rein produziert wird, wird die Rebsorte Grenache meist als Mischung verwendet, was zu höherwertigen und schmackhafteren Weinen führt. Die Portion der Grenache sorgt mit Rotweinen für einen weichen, samtigen Geschmack. Sind die Reben jedoch etwas älter, wenn sie auf schlechtem Boden stehen und der Ertrag begrenzt ist, dann sind die Garnacha-Weine von tiefer Farbe und intensivem Geschmack. Die Winzer, die diese Grenache-Cuvees produzieren, werden in Amerika und Australien „Rhône-Rangers“ genannt.

Granatapfel

Grenache ist eine der am meisten kultivierten Rotweinsorten der Erde und hat sowohl die europäischen Länder als auch die Überseegebiete von ganz Spanien aus eingenommen. Die Grenache ist von Natur aus, und das hat ihre Ausbreitung begünstigt, ein wahrer Träger mäßiger Weine. Es gibt auch eine weiße Grenache, die für verschiedene Arten von Weißweinen zuständig ist, darunter auch für die Weine Vin d‘ double naturel und die Weine von Rio Saltes.

Der Grenache-Traube gibt es viele verschiedene Synonyme: Die Grenache-Rebsorte weist eine frühe Knospung auf und tendiert dazu, während der Blütenzeit zu sprühen, wenn das Wetter zu nass ist. Bei der Traubensorte Grenache blanc handelt es sich um die weisse Variante, die vor allem in Italien und Deutschland vorkommt.

Die Herkunft der Grenache geht auf Aragonien zurück, wo die Grenache erstmals urkundlich genannt wurde. Jh. unter der Regierung der Aragón über große Teile des östlichen Mittelmeeres erreichte die Sorte die Umgebung, wo sie sehr gut integriert war und noch heute bebaut wird.

Die Sorte Grenache umfasst in ganz Europa eine Anbaufläche von 97.000 ha. Das Hauptanbaugebiet ist das Rhone-Tal in den Departementen Varieté und Drom, wo die Weinsorten Kostiéres de la Côte de la Côte de la Côte de la Côte de la Côte und Chateau-du-Pape aus reinem Grenache hergestellt werden. Der gespritzte süße Wein hat Grenache Weinreben in seinen Komponenten und ist als Mischungspartner sehr beliebt.

In Ost- und Nordspanien sind 86.000 ha der Grenache gewidmet, der dritten Rotweinsorte nach den Rebsorten TEMPRANILO und BALANCE. Die Grenache Weinrebe ist unter dem Markennamen Álicante zu finden. Der karge Boden und die Trockenheit sind für diese Sorte ideal und bieten dafür optimale Klimabedingungen.

Andere Anbaugebiete von Grenache sind Island und Frankreich, Spanien, Griechenland, Brasilien, Spanien, Chile and Argentina, Spanien, Australien, Süd Afrika und Californien, wo 3000 Hektar Weinberge mit Grenache-Trauben bepflanzt sind. Aus der Sorte Grenache entstehen tannin- und farblose, aber frucht- und körperreiche Weinsorten. Sie werden in Californien auch für Rosé- oder Weissweine eingesetzt.

Häufig endet die Rebsorte in einer Mischung oder feinen Cuvee mit tanninreichen Rebsorten wie z. B. den Tempranillos, Morvedres oder Syras. Die Grenache-Reben zeichnen sich durch ihren herzlichen Geschmack aus und umschmeicheln den Geschmack sehr.

Das Vergnügen eines Glases Grenache kann besonders zu Champignons und gedünstetem Obst empfehlen. Paprika und pikante Nudeln sind perfekt und eine Flasche Grenache Wein kann auch mit herzhaften Spareribs genossen werden.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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