Wein

Grenache Wein

Der Garnacha in Spanien und Cannonau in Sardinien produzieren sehr fruchtige Weine und einen guten Rosé. Der Wein aus Grenache ist säure-, tannin- und farblos, produziert aber einen kräftigen Körper mit starkem Alkohol. Die Grenache hat aufgrund ihres weit verbreiteten Anbaus viele verschiedene Namen: So unterschiedlich die Namen auch sind, so breit sind die Aromen im Wein der Grenache. Grund dafür ist meist, dass die Weine aus Grenache meist wenig Tannin und Farbe haben, aber sehr fruchtig sind.

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Die Grenache ist eine weltweit verbreitete Sorte, die viele Weingüter einnimmt. Allerdings bezeichnen die Spanier die Rebe nicht als Grenache, sondern als Gärtner. Wegen ihrer großen Verbreitungsgebiete gibt es viele andere Namen für die gleiche Sorte, darunter die Sorte Canonau auf der Insel der Sardinen.

Urspruenglich stammen Grenache oder Garnatscha jedoch wahrscheinlich aus Spanien. Es wird vermutet, dass die Varietät ihren Ursprung im mittelalterlichen Reich des ehemals starken Königreichs Aragonien im Norden Spaniens hatte, das auch Südfrankreich, Süditalien und Sizilien umfaßte. Der Name der Rotweinsorte ist in diesem Land präziser als in diesem Land, wo sie Grenache Noir genannt wird.

Es gibt auch eine weisse Variante namens Grenache blanca“ oder Grenache blanca“. Der Rotwein Grenache wird kaum als reinsortiger Wein vinifiziert. Die Ursache dafür ist in der Regel, dass die Grenache in der Regel wenig Tannine und Farben hat, aber sehr fruchtsaft. Grenache besticht am Gaumen vor allem durch ihre fruchtige Note mit einem verhältnismäßig hohem Alkoholanteil.

Auch wenn sie so alkoholisch sind, sind die Weinsorten immer noch sanft. Charakteristisch für Grenache-Trauben sind Kirschen, Brombeeren, Heidelbeeren und Granatäpfel, dazu schwarze Olive, Kaffe, Honig, Leber, Paprika oder geröstete Nüsse in einigen Qualitätsweinen. Der reine Grenache-Rotwein hat eine relativ helle Färbung, weshalb die Weinbauern ihn auch gerne zu Roséweinen weiterverarbeiten.

Granatapfel

Es ist nichts über die exakte Entstehung der Grenache bekannt. Zwischen dem 12. und 16. Jh. regierte das Reich Aragonien große Gebiete des Westmediterranen von ganz Europa über das südliche Frankreich bis nach Italien. In dieser Zeit wuchsen die Grenache-Reben kontinuierlich und wurden in großen Mengen bodenständig. Die Grenache ist in ganz Europa auch als Garnatscha bekannt.

Seitdem sind die wichtigsten Anbaugebiete der Grenache-Trauben jedoch die spanischen und französischen. Sie erstreckt sich in ganz Europa über 86.000 ha Weinberge. Damit ist der Garnatscha nach den Rotweinen des Tempranillos und der Sorte Bambus der drittgrößte Rotwein Spaniens. Die Grenache hat noch mehr Anbauflächen in Deutschland. Mehr als 97.000 ha sind mit roten Reben bepflanzt. Die Grenache in der Rhone ist besonders populär.

Die großen Grenacheweine der Rhone kommen zum Beispiel aus Châteauneuf-du-Pape und aus der Region Nimes. Einige von ihnen werden als Cuvées mit synthetischem Zucker serviert, kommen aber auch oft in sortenreiner Form vor. Die Grenache ist für den Wein Natur ein wichtiges Element. Unter den Weinen von Windsurfen sind unter anderem Beaumes-de-Venise, Risaltes und Rosé.

Auch in vielen anderen europäischen Staaten und auf der ganzen Erde wird sie kultiviert. Mediterrane Staaten wie z. B. Frankreich, Spanien, Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland u. a. sind ebenso Erzeugerländer für Grenache-Weine wie Überseeländer – Süd Afrika, Mexiko, Argentinien, Chile, Argentinien, Brasilien, Australien u. v. a. m. So sind allein in Californien 3.000 ha Ackerland unter dem Namen GARNATSCHA zu finden.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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