Wein

Grooner Gruner Veltliner

Grüner Veltliner, Österreich, mein neuer Favorit! Saftreicher Apfel und Zitrusfrüchte: Eine typische, sehr leichte Parade der Sorte – Grüner Veltliner. Der Grüne Veltliner von Lenikus ist durch seine starke Würze ein kulinarischer Alleskönner, der in der Wiener Küche nicht fehlen darf. Grooner“ ist heute einer der bekanntesten österreichischen Weine in den USA. Die Weinliebhaberin schwärmt von einem „köstlich leichten, frischen, knackigen und grasigen Gruner“.

Der Grüne Veltliner

Schwer zu fassen, aber nicht nur die österreichischen, auch die amerikanischen Fans mögen den Veltliner. Wie der einflussreiche Kritiker Erik Asimow kürzlich in der Tageszeitung News berichtet, hat der Weisswein, der in den Vereinigten Staaten beiläufig „Grooner“ oder „Groovy“ genannt wird, vor allem bei jüngeren Weinliebhabern aus dem Ausland einen hervorragenden Ruf.

Dagegen ist der Veltliner seit vielen Jahren die unangefochtene Nr. 1 im Klassiker unter den Weißweinen Österreichs. Die Weintrauben gedeihen auf rund einem Drittel der hiesigen Weinberge, vor allem in NÖ, aber auch im burgenländischen Raum. Pro Person und Jahr werden etwa 18 l Weisswein eingenommen. A propos Rot: Zur Entlastung vieler Weinbauern ist der verblüffende Rotwein-Boom der letzten Jahre zum Erliegen gekommen; der Kunde kauft wieder mehr weiß.

Im Jahr 2008 wurden so außergewöhnlich gute Ernteerträge erzielt, dass sich heute 1,7 Millionen hl Weisswein in den Weinkellern befinden. Einen schönen Spät-Sommer gab es dann wenigstens mit dem restlichen Restbestand für hochwertigere Weintrauben und dementsprechend gute Wein.

Der Grüne Veltliner am Armlberg

Die österreichische Parade Rebsorte und internationale Galionsfigur – der „Grüne Veltliner“ – ist derzeit eine der beliebtesten Traubensorten in der Welt der Weine. Eine österreichische Sommelierin in Neu Yorkshire fragt seine Besucher sogar, was sie gerne hätten: „Rot, weiß oder grün“? Das Aufsteigen des Großen Veltliner zu einer Top-Sorte kam mit dem Österreichischen Wunderwein zusammen und jeder Weinjahrgang erstaunt wieder mit neuen Gesichtern und neuen Züchtern.

Am 12. März 2008 war dies für den Hotelier und Weinliebhaber von Les Léch ZÃ??rser ein Anlaß zu einer Grünen Veltliner Blindverkostung im Romandiehotel Krone/Krone mit dem Anliegen, das Sortiment und die Vielfältigkeit unserer wichtigsten lokalen Rebsorte zu verkosten. Laut Gastgeber, dem Bürgermeister von Léch Louis Müller und dem Vorsitzenden des österreichischen Winzerverbandes, Herrn Dr. Joseph Pleiil, mussten 16 unterschiedliche Veltliner des Jahrganges 2006 aus ganz NÖ bewertet werden.

Aus den Weinanbaugebieten Kampftal, Kreuzstal, Wachau u. Karnuntum kamen acht weitere aus den Weinbergen des Weinviertels. Begleitet wurde die Veranstaltung von Bundespräsident Dr. med. Josef Pleil und der niederösterreichischen Königin des Weines Frau Dr. med. Simone Jorden, beide Veltliner Winzerinnen selbst, die die besonderen Merkmale und Merkmale des Veltliner sowohl in der Herstellung als auch im Marketing international erläuterten. Alle Weinsorten waren von hoher Güte und harter Konkurenz.

Am Ende erzielte der Grüner Veltliner MX Alten Veltliner des Weingutes Weinbauern den höchsten Wert, dicht dahinter der Grüner Veltliner Steinetz von Schloß und der Grüner Veltliner Hundeschlitten von Schloß Schönbrunn und der Grüner Veltliner Hundeschlitten von Schloß Bielefeld. Auch die Winzerinnen und Winzer Dr. h.c. Peter R. P. Walter und Dr. h.c. Dr. h.c. Dr. h.c. H. A. H. A. H. A. H enning, sowie Dr. Elisabeth Schneider und Sommelier Willi Hirsch nutzten die Gelegenheit zur Blindverkostung.

Mit dabei war auch der Weinkellner und Bar-Chef von Lécher Rudolf Almerich, der die Leitung des Weinquartiers zu übernehmen hat. Das Einverständnis aller Beteiligten über den wohlverdienten Erfolg und die strenge Verkostung aller Weinsorten ließen keinen Zweifel aufkommen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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