Wein

Grüner Veltliner Beschreibung

In der Beschreibung einiger G.V. durch den Hersteller, liest man von Orange, weißem Pfeffer und Ringelblumenaromen, anderswo von Mango, Williams Birne, Thymian. Der Grüne Veltliner Grüner Veltliner is a white wine grape. Historie: Die genaue Herkunft des Grünen Veltliner ist noch unklar. Die Grüne Veltliner ist eine natürliche Kreuzung zwischen Traminer und St. Georgen. Der pikante, pikante Grüne Veltliner ist wie das Schilf des Neusiedler Sees in unserer Region weit verbreitet.

Der Grüne Veltliner

Erstmals urkundlich erwähnt wird der heutige Grüne Veltliner 1581 als „Muskateller“ in einem Auftrag zwischen der Kammer des Hofes Wien und dem wienerischen Händler Hiobst Krum. Der Grüne Veltliner ist die verbreitetste Traubensorte in Österreich und kommt hauptsächlich im niederösterreichischen Weinviertel vor. Wahrscheinlich stammt sie aus einer Mischung zwischen der in St. Georg im burgenländischen St. Georg im Rahmen des Leithagebirges gefundenen Variante „St. Georg“.

Grüner Veltliner ist in der Regel getrocknet. Weingut Weinviertler Dom äne, Traisentaler Domänennetz, Kremstaler Domänennetz, Kamptaler Domänennetz und Leithaberger Domänennetz. Historie: Die exakte Entstehung des Veltliner ist noch unklar. Jahrhunderts den „Veltliner“ als „Roten Veltliner“ bezeichnete, traten viele Fehler über die Vielfalt auf.

Darüber hinaus wurde der Veltliner oft als „Grüner Muskateller“ genannt, manchmal bis 1930. Der Name „Weißgipfler“ war ebenfalls gebräuchlich. Herkunft und Etymologie: Nach historischer Überlieferung wurden unterschiedliche Weinanbaugebiete mit der Entwicklung der Rebsorte „Grüner Veltliner“ in Zusammenhang gebracht. 2. Jh. soll der italienische Veltliner mit dem Veltliner verwandt gewesen sein.

Der Sage nach hatte der Pfälzer Graf Johan Kaschmir bereits zwischen 1583 und 1592 Weinreben aus dem Veltliner Land in die Heidelberger Landschaft mitgebracht. Jh. wird der “ Grüner Veltliner “ unter dem Namen “ Grüner Moschateller “ in NÖ, im Norden der Donau und in den benachbarten Weinbergen der Marsch und des Thayas sowie im Bereich des Manhartsbergs dokumentiert.

1832 schreibt er in seinem Buch „Ungarns Weinanbau in seiner Gesamtheit oder vollständigen Beschreibung aller berühmten Weinberge des Kaiserreichs in statistischer, topographischer, naturgeschichtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht“ über die pressburgische Stadtregierung, die 1804 vom Anbau der Grünmuskate “ abhält. Über die Präferenz der „Pressburger Hühner für den berühmten Grünmuskateller “ berichtete auch Dr. med. Franz J. H. Becker.

Der grüne Muskat el galt damals als Massengutträger, der nur einfache Weinqualitäten ermöglichte. Auch die Bezeichnung Moschustier wird als falsch erachtet. Im Jahre 1837 nannte er das Gebiet von Retz (Pulkau, Sellerndorf, Roettz, Brno, Haugsdorf and Stinkenbrunn), die Strassen von Brno und Horn als Zentrum für den Anbau von Reben der Rebsorte mit dem Namen Gärtner.

Nach Angaben von Babo/Mach wurde der Veltliner um 1874 als neue Sorte vermarktet und wie bei den Burgern vor allem im Gebiet von Retz ausgebreitet. Schon 1887 meldete der Ampelograf Hermanns Goethes im „Handbuch der Ampelographie“ zu Recht, dass der Veltliner nicht zur Veltlinerfamilie gehörte. Wahrscheinlich erklärt sich ihre fehlerhafte Zugehörigkeit zur Veltlinerfamilie wie folgt:

Der Rote Veltliner ist eine jahrhundertealte Züchtung. Einer von vielen mutierten Formen ist der braun-graue Veltliner. Seitdem die Rebsorten der Rebsorte Braunen Veltliner mit dem Weißen Veltliner vermischt oder vertauscht wurden, wurde der Name an die Farbe der Beeren angepasst und die Rebsorte Grüner Veltliner genannt.

So galt der Veltliner als Mutant des Braun oder nach heutigem Kenntnisstand des Veltiners. Auch heute noch wird dieser Veltliner in einigen Bereichen als „Österreicher“ gehandelt. Aufgrund der unterschiedlichen Herkunft und der Genstruktur des Red Veltliner konnte man erkennen, dass diese Rebsorte die wichtigste Rebsorte im Mittelpunkt der Familie Veltliner ist.

Bereits im 19. Jh. war der Veltliner weitläufig und wurde teilweise gegen den Willen der Herrscher erbaut. Es dauerte bis in die 20er Jahre, bis eine gezielte Auswahl von Grüner Veltliner begann. Längst gilt der Veltliner als Masswein. Besonders in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Anbau von Grüner Veltliner zur Herstellung großer Weinmengen empfohlen.

Eine wichtige Entwicklungsstufe zur Verbesserung der Qualität der Rebstöcke, darunter der Grüne Veltliner, war der Ackerbau. Im Jahre 1972 wurde die Sorte „Grüner Veltliner“ als Qualitätssorte ausgezeichnet (BGBL. 2/1972). Der Grüne Veltliner wurde 1995 von der EU als „Empfohlene Rebsorte“ in Österreich, Oberösterreich und Österreich sowie als „Zugelassene Rebsorte“ in der Schweiz und in der Schweiz ausgezeichnet (Verordnung (EG) Nr. 2276/95).

Zu den “ genehmigten Traubensorten “ gehören alle jene Traubensorten, aus denen in der Regel Wein von mittlerer und kommerzieller Güte erzeugt wird. In den folgenden Jahren kam der Genforscher Registrer (BA und H. B. Klosterneuburg) nach ausführlichen Recherchen und genetischen Analysen zu dem Schluss, dass die alte Rebsorte aus St. Georg im burgenländischen St. Georg der bisher unbekannte Stammvater des Kleinen Veltliner ist.

Ampelographisch gesehen hätte sich diese Rebsorte beim Grün-Veltliner klarer durchsetzen können als beim zweiten Väterchen. Vielleicht ist dies auch der Anlass, warum der Umstieg auf den Veltliner nicht mitbekommen wurde. Die Entdeckung dieser Rebsorte im Leithagebirge gibt jedoch keine Aufschluss über die frühere Verteilung dieser Rebsorte.

Weinviertler DAC: Seit 2002 ermöglicht das Weinbaugesetz unter dem Namen Distriktus Österreichischer Kontrollatus (DAC) die Vermarktung von Qualitätsweinen mit regionaltypischem Charakter und unverwechselbarem Geschmacksbild. Im Jahr 2003 wurde der erste Österreichische DAC-Wein (Districtus Austriane Controllatus), das „Weinviertel DAC“, dem Großen Veltliner gewidmet. Weinanbaugebiet: Grüner Veltliner beansprucht mehr als ein Drittel der gesamten Rebfläche in Oesterreich (ca. 17.

ab 2008 ) und ist damit die bedeutendste Rebsorte in Österreich. Die Hauptanbaufläche des Großen Veltliner ist das Land NÖ (‚ 14.900 Hektar, ab 2008 ) mit Fokus auf die Gebiete des Weinviertels, Kamptals, Kremstals, Donaulands und der Wachau. 2. Weingut: Im Weingut ist es das größte Kulturgebiet des Großen Veltliner und umfasst eine Anbaufläche von rund 8.500 Hektar (Stand 2008).

An der Grenze des Weingutes befinden sich einerseits die beiden Flüssen Thur im nördlichen Teil, die Marsch im östlichen Teil und die südliche Seite der Donau, andererseits der Manhartsberg im westlichen Teil. Westwärts begrenzt das Weingut das Waldviertel, nordöstlich die Tschechische Republik und die Slowakische Republik. Zu den Weinvierteln gehören die Landkreise Günserndorf, Mistelberg, Holland, Hoorn und Corneuburg.

Diese Lößböden, besonders im Norden des Weinviertels, sind besonders für den Veltliner geeignet. Grün-Veltliner: „Grüner Veltliner“ ist eine Weißweinsorte, die als die am meisten verbreitetste Traubensorte in Österreich angesehen wird. Die Grüner Veltliner ist ein zufälliges Kreuz. Mutterseitig ist der Veltliner ein Nachkomme des Traminer. Auf väterlicher Seite stammt der Veltliner wahrscheinlich von der neu gefundenen Sorte ab, die nach ihrem Standort „St. Georgen“ genannt wurde.

Möglicherweise hat sich diese neue Rebsorte beim Veltliner entschieden. Die genetischen Analysen haben gezeigt, dass der Grüner Veltliner höchstwahrscheinlich ein weißer Gipsbaum ist, zu dem Muscatel-Reben keinen genetischen Bezug haben, sondern dass der qualitative Eindruck des Trainers im Erbgut sichtbar ist. Der Zusammenhang der beiden Varietäten Grüner Veltliner und St. Georg an allen Genstandorten ist nicht 100 %, wurde aber an allen 19 Chromsomen als unbestreitbar anerkannt.

Sinnbildlich s: The Grüner Veltliner is also synonymous with Veltliner, Grüner, Weisser, Weißer, Grüner, Roter Moschus or Weissgipfler, formerly also called Grüner Musateller or Grünmuskateller. Für sten is also synonymous with Veltliner, Manhardsrebe, B… Andere Namen sind z. B. z. B. Zleni Zeltinac ( „Balkan“), Valtlinske Selené ( „Tschechische Republik, Slowakei“) und Weltelini („Ungarn“). Der Name „Grünmuskateller“ ist auf die früher falsche Vermutung zurückgeführt, dass der Veltliner mit dem Moschuskeller verbunden ist.

Der Name „Weißgipfler“ bezieht sich auf seine weißen und haarigen Ausläufer. Der ventrale und der dorsale Internodium sind gruen. Die jungen Blätter sind oben gruen, die Unterseiten sind stark behaart. Der Hauptnerv auf der oberen Seite des Blattes ist entweder rot oder rot. Die Schale ist grüngelb und das Fleisch ist unverfärbt.

Die Veltliner sind jedoch mittelschwer, jedoch gut wasserdurchlässige Bodenarten, vorzugsweise Loess. Aufgrund seiner Frostresistenz ist Grüner Veltliner für den Einsatz in kälteren Klimazonen prädestiniert. Diese Rebsorte eignet sich sehr gut für den Hochkulturanbau. Die Geschmacksrichtung des Veltliner ist von der Bodenart abhaengig. Die Geschmacksrichtung des Veltliner ist generell pikant, pfefferig und fruchtig.

Grüner Veltliner ist in der Regel getrocknet. Mit dem Grünen Veltliner lassen sich sowohl für die klassische Alterung in Stahltanks als auch für die Alterung in großen Holzfässern ausgezeichnete Resultate erzielen. Marketing: Grüner Veltliner wird ab Betrieb, in Weinhandlungen, Restaurants und im Lebensmittelbereich vertrieben und nimmt auch im Exportgeschäft eine bedeutende Stellung ein. Grüner Veltliner ist der meistverkaufte österreichische Qualitätswein in Deuschland.

Weingut DAC: Weingut der Sorten „Grüner Veltliner“ kann unter der Benennung „DAC“ oder „Districtus Austriane Controllatus“ in Zusammenhang mit der Kennzeichnung des Weinanbaugebietes Weingut vermarktet werden. Richtwerte: Weintrauben für Weinviertler DAC-Weine dürfen nur aus dem Weinviertler Weingebiet gelesen und aufbereitet werden. Aus der Qualitätsweinsorte „Grüner Veltliner“ muss der Most hergestellt worden sein; eine Mischung, die der Kennzeichnung nicht schadet, muss toleriert werden.

Jede Rebsortenbezeichnung oder eine kleinere geografische Maßeinheit als das Anbaugebiet muss so beschaffen sein, dass sie der Kennzeichnung „DAC“ oder „Districtus Austriane Controllatus“ und der Kennzeichnung des Anbaugebietes Weinviertel eindeutig nachrangig ist. Die Weine müssen den gemeinschaftlichen Vorschriften für die Kennzeichnung „trocken“ genügen. Färbung: helles Gelb, grün-gelb; Geruch: sortentypisches Bouquet; Geschmack: fruchtartig, pikant, pfeffrig; kein Holz klang; nicht unilateral alkoholhaltig.

Jeder, der Qualitätsweine unter der Benennung „DAC“ oder „Districtus Australiane Controllatus“ im Zusammenhang mit der Kennzeichnung des Weinanbaugebietes Weingut Wienviertel vermarkten will, muss dies dem Regionalkomitee Weingut Wienviertel einmalig mitschreiben. Weine aus der Qualitätsweinsorte „Grüner Veltliner“ können auch als traisentaler und Kremstaler Weine sowie als Kamptaler und Leithaberger Weine vertrieben werden.

Anwendung: Grüner Veltliner wird als universeller Nahrungsbegleiter angesehen. Schutzvorschriften: Die Regeln des Weinviertels, des Traisentals, des Kremstals, des Kamptals und des Leithabergs Eglers. GROSS u. al. pure wine, Grüner Veltliner, Austria’s richtungsweisender and its winemakers in portrait, österreichischer Landwirtschaftsverlag, Deutschland. Moschustier, Veltliner.

Woher der (Grüne) Veltliner seinen Name hat und warum er im 18. Jh. nicht nach NÖ hätte eingeführt werden können. Der ungarische Weinanbau in seinem gesamten Umfang oder eine komplette Beschreibung aller berühmten Weinberge des Kaiserreichs in statistischer, topographischer, naturgeschichtlicher und wirtschaftlicher Sicht.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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