Wein

Gruner Veltliner Austria

Austria’s most important white grape, it produces lively, tangy, bone-dry white wines that almost vibrate with freshness, minerality and a feeling of white pepper. Le Veltliner Grüner est disponible dans tous les niveaux de qualité, en fonction de l’emplacement et du rendement de la culture. Le Grüner Veltliner est l’un des plus anciens cépages d’Autriche et ressemble aujourd’hui à la variété nationale contre le cancer du pays. Austria’s most important grape variety, the Grüner Veltliner, gained worldwide fame and popularity at the end of the last century. The Grüner Veltliner Stein is a typical Kamptaler.

Der Grüne Veltliner

Die Grünen Veltliner gehören zu den älteren Traubensorten und sind heute so etwas wie die nationale Krebsart des Bundes. Die Traubensorte kommt in Ã-sterreich unter optimalen lokalen Bedingungen, klimatischen Bedingungen und im Boden vor. Diese Sorte kommt vor allem im Norden des Weinviertels und der Wachau vor. Oenologen sind heute der Ansicht, dass der Trainer die Mutterpflanze des Veltliner ist.

Das Veltliner hat seinen Ursprung im Addatal, dem Veltlin in der nord-italienischen Langobarde, obwohl es mit den Rotweinsorten dort nichts gemein hat. Der erste Österreichische DAC-Wein, der Weinviertler Weingut wurde Grüner Veltliner zuerkannt. Die Bezeichnung für Distriktus Österreiche Controlatus steht für das DAC-Gütesiegel. Die Bandbreite der Qualität des Veltliner ist sehr breit: Sie reicht vom hellen, würzigen und am besten jungen Trinkwein – als Weinstube – bis zur stoff- und alkoholhaltigen und gut lagerfähigen Spätlesen.

Seine schönste Ausprägung erhält der Veltliner in der Qualitätsklasse Kabinetts oder als Steingut (leichter, duftender Wachauer Wein). Grüner Veltliner ist meist sehr feinfruchtig, pikant und pikant. Er zeichnet sich auch durch seine grünlich-gelbe Färbung aus. So lobt ein Lieferant einen Grüner Veltliner mit den Worten: „Aromen von Zitronenschalen, Äpfel und weißer Paprika spielen zart um die Wette.

Der achtjährige Grüne Veltliner aus der Wachau wird wie folgt beschrieben: „In einem starken goldgelben Ton spinnt er seine Kugeln in einem Kristall. Er ist als Jungwein ein idealer Begleiter für jeden Anlass. Eine gute Weinqualität kann auch nach Jahren noch überraschend gut schmecken. Natürlich.

Der Grüne Veltliner

Grüner Veltliner ist der am meisten verbreitetste österreichische Rebsorte. Damals war es das Weingut des Weinviertels, bis heute folgen weitere Gebiete mit einem Veltliner Dom. Sie wird auch im Nordburgenland vielfach bebaut. Der Grüner Veltliner wird außerhalb Österreichs nur in Ausnahmefällen bebaut. Der zweite in ganz Deutschland gebräuchliche Begriff ist Weissgipfler und kommt von seinen wolligen weissen Haaren an den Ausläufern.

Genetische Forschungen haben ergeben, dass der Veltliner eine natÃ?rliche Mischung aus St. Georg und St. Georg ist. Es wird auch oft vermutet, dass der frühe Veltliner und der frühe Veltliner mutierte Tiere des Green Veltliner sind. Mit dem Frühroten Veltliner ist eine Mischung aus Roter Veltliner und Stier. Auch in Niederösterreich ist der Roten Veltliner heimisch, aber eine vollkommen selbstständig.

Der Grüner Veltliner hängt sehr stark von seiner Position, aber auch vom Ertrag ab und ist in vielen Variationen zu sehen. Der Grüner Veltliner präsentiert sich mit vielen Facetten, vom hellen, sauren Fasswein bis zum qualitativ hochstehenden Prädikat. In Abhängigkeit von der Lokalität kommt der Grünapfel kräftiger heraus oder der herzhafte, oder es gibt einen mineralischen Einfluß.

Dabei ist der Grüner Veltliner immer voller Erfrischung. Er schmeckt auch fruchtartig, aber auch nussartig, scharf, stark und sanft. Hochwertige Veltliner Weine bestechen durch ihre hohe Qualität, die auch nach langer Lagerzeit ihre Frischhaltung bewahrt. Die Grünen Veltliner sind eine naturbelassene Überquerung von St. Georg.

Denn der für die Existenz des Veltliner mitverantwortliche Crossing-Partner kommt aus St.Georgen – deshalb ist der Veltliner ja tatsächlich halb Burgenland. Die genetische Verwandtschaft des Veltliners mit dem Rot- und Frührot Veltliner wird niemanden überraschen. Die Weinanbaufläche von 13. 518 ha oder 29,4% der österreichischen Gesamtfläche ist voller Grüner Veltliner.

Besonders wenn man bedenkt, wie lange der Grüner Veltliner beinahe ausschliesslich als Massengutträger für die Herstellung von Fasswein diente. Zur Zeit ist der Veltliner die bedeutendste einheimische Traubensorte Östereichs. Am weitesten verbreitet ist der Veltliner in NÖ und im Nordburgenland. Auch die erste DAC-Region war dem Veltliner vorbehalten, dem sogenannten Weingut der Stadt.

Darüber hinaus hat der Veltliner eine dominante Position in NÖ und sichert ein florierendes Geschäft in der Weinindustrie, insbesondere entlang der Donau. Der Veltliner ist ein wichtiger Bestandteil der Stadt. Obwohl die Rebflächen in den letzten 15 Jahren um 22% zurückgegangen sind, verändert dies nichts an der Dominanz des „Grünen“ in Deutschland. Sie können in NÖ mit Zuversicht sagen, dass jede Rebe ein Veltliner ist.

Mittelgroß, fünf- bis kreisförmig, fünf- bis siebenlappig, in der Regel mit auffälligen Härchen an der Blattunterseite; so ist der Grüner Veltliner Schaft wirklich zu erkennen. Wie von einem Hollywood-Regisseur konzipiert, lautet die Entwicklungsgeschichte des grünen Veltliner. Grüner Veltliner ist derzeit die mit großem Vorsprung bedeutendste Weissweinsorte Österreichs. Ende des letzten Jahrtausends wurde der heimische österreichische Qualitätswein weltweit bekannt und beliebt.

Besonders in den Überseegebieten ist der Bestseller der Marke Grau. Im Grunde genommen ist der Veltliner ein Massengutträger – eine sehr fruchtbares Gut – und erfordert daher eine Ausbeuteregulierung. Mit dem Grünen Veltliner haben wir ein Chameleon im besten Sinne. Standorte und der Wagemut des Winzers zur Ertragsreduzierung begünstigen die hohe Güte und sichern so die unvergleichlichen Eigenschaften, die den Grünen Veltliner auszeichnen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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