Wein

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Ob an einem warmen sommerlichen Abend auf der Terasse, im Sommer an einem gemýtlichen TV-Abend oder bei einem geselligem Fondueplausch mit Freundinnen – ein guter Rotwein ist ein Muss. Aber wie findet man den richtigen Drop? Schmecken eine Rot-, Weiß- oder Rosé-Sorte gut zu Speisen und welche Qualität des Weins ist für diesen Anlaß geeignet? Der Einkaufsführer zeigt Ihnen die Grundlagen des Weins und unterstützt Sie bei der Auswahl des richtigen Weins aus dem breiten Sortiment.

Für einen gemütlichen Beisammensein ist der passende Wegbegleiter. Feinschmecker genießen unterschiedliche Weine zu individuellen Menüs, um den größtmöglichen Genuß zu erzielen: als Apéro zum Beispiel einen Sekt, einen hellen Weisswein mit Fischsalat, einen starken Rinderfiletwein und einen süssen Nachtischwein mit Schokoladenmousse.

Je nach Anlaß, Lust und Laune können Sektfruchtsorten für den sommerlichen oder vollmundige Weine für den winterlichen Genuss abseits des Esstisches angeboten werden. Der Farbton eines Weines ist nicht notwendigerweise von den Weintrauben abhängig. Bei Rotweinen werden jedoch immer dunkle Weintrauben verwendet – die Schale, in der sich die Rotfärbung befindet, wird auch im Produktionsprozess verwendet.

Auch Rot- und Weissweine sowie Rosé- und Schaumweine zeichnen sich durch folgende Besonderheiten aus: Die typischen roten Weine haben nicht nur einen fruchtigen Geschmack, sondern auch einen würzigen Geschmack, der dem Weinsaft einen wohlschmeckenden Geschmack verleiht. Je nach Gärung und Aufbewahrung ist der Most leicht oder stark – je mehr Zeit, desto voller wird er.

Rotwein sollte bei einer Trinkwassertemperatur von 16 bis 18 Grad serviert werden, Edelweine sollten vor dem Verzehr in einem Karaffe „atmen“. Indem der Rotwein in den bauchigen Behälter überführt wird, bleiben die Böden in der Weinflasche und die Luftzufuhr ermöglicht es dem Rotwein, seinen eigenen Duft besser zu entfalten. Auch aus diesem Grunde bietet ein Rotweinglas viel Raum für den Rotwein, da beim Verwirbeln des Weines zusätzlich Luft zugeführt werden kann.

Außerdem sind bei Weißweinen in der Regel weniger Tannine und mehr Säuren als bei Rotweinen vorzufinden. Für einen schönen und kalten Geschmack werden kleine Gläser als bei Rotweinen verwendet. Der hellrote Rosé ist nicht, wie oft angenommen, eine Vermischung aus Weiß- und Rotweinen, sondern ein besonders gepresster Rosé.

Die Perlenwirkung wird durch eine zweite Vergärung in der Flaschengärung erreicht. Durch die Dekodierung der Informationen wird Ihre Einkaufsentscheidung vereinfacht. In den Geschmacksvorgaben für Weine ist festgelegt, wie süss oder sauer ein Tropfen ist. Sweet heißt, dass die Süßigkeit die Säuren übersteigt und der Most einen großen Restzuckeranteil hat. Halbtrockene Rebsorten werden durch Süßigkeit und Säuren ausgeglichen, der Zuckeranteil beträgt im Mittel.

Bei trockenem Zustand herrscht die Acidität vor. Durch den geringen Restzuckergehalt wird ein unangenehmer saurer Geschmack vermieden. Für italienische Weine übernimmt diese Aufgabe die Bezeichnung IGP, für französische Weine die Bezeichnung IgP. Angefangen beim Kabinet, der Spätlesen, der Auslesen, der Trockenbeerenauslesen und dem Weißwein steigen die Qualitäten und die Süsse.

Für den Wein ist neben dem restlichen Zucker der Säuregrad der bedeutendste Einflussfaktor. Weissweine können mehr Säuren beinhalten als rote, Varietäten aus dem Norden mehr als aus dem Süden. Lange Zeit galt der Einzelsortenwein aus nur einer Sorte als das Beste, heute gelten auch gemischte Weine aus mehreren Traubensorten als ausgezeichnete Weine. Mit einer solchen Mischung, auch bekannt als Cuvee, erzeugt der Weinbauer komplizierte Weine wie die berühmten Bordeaux-Sorten.

Sie verhindern, dass der Rotwein wieder in der Flaschengärung vergärt oder essbar wird. Sulfurierte Weine können bei sensiblen Menschen Unverträglichkeiten hervorrufen, weshalb sie als „sulfithaltig“ bezeichnet werden. Ob ein Begleiter für jeden Tag oder ein festlicher Drop für das Vier-Gänge-Menü – diese Tips helfen Ihnen, den richtigen passenden Rotwein zu wählen.

Strikte Vorschriften wie Weisswein mit Fischen und Fleischrotwein sind heute veraltet, aber die allgemeinen Prinzipien machen die Wahl immer noch einfacher. Die Weine sollen den Eigengeschmack der Lebensmittel unterstreichen, aber nicht umhüllen. Bei säurehaltigen Weinen sollte man nicht mit säurehaltigen Gerichten servieren, da sonst der Säuregrad zu stark in den Hintergrund tritt.

Süßweine harmonisieren gut mit Süßspeisen. Es muss kein kostspieliger Tropfen sein: ein Spitzenwein ab 10 eignet sich gut als Mitbringsel. Bei festlichen Gelegenheiten und als Präsent kann es sich um einen höherwertigen Tropfen handeln. Ein Fläschchen vollmundigen Rotweins für 20 bis 35 oder ein Weisswein für 20 € sind ein Genuss.

Versuchen Sie die unterschiedlichen Weine dieser Erde – Sie werden immer wieder neue Geschmacksrichtungen finden. Egal ob ein stimmiger Dinnerbegleiter, ein feiner Wein für einen TV-Abend oder ein frischer Weisswein zum Grillieren – die unterschiedlichen Traubensorten verheißen Stil. Bei diesen Ratschlägen trifft man eine gute Wahl: Man kann auch ohne Kälte überraschende Gäste mit Rotweinen bewirten, die man aber vor dem Verzehr ein wenig „atmen“ und in grösseren Gläsern ausschenken sollte.

Auf dem Etikett steht der Name und die Beschaffenheit des Weines, so dass Sie ganz spezifisch einen süßen oder getrockneten oder einen einfacheren oder einen Prädikatswein wählen können. Verwenden Sie beim Verzehr einen passenden Tropfen, der den Genuss der Lebensmittel fördert. Der Preis kann ein Preis von 10 € sein.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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