Guter Deutscher Rotwein

Sie wurde 1885 gegründet und ist eine der wichtigsten Institutionen der deutschen Landwirtschaft.

Damit kommen wir zum Kern der Sache: Deutscher Rotwein funktioniert nicht über Weinberge. Inzwischen erhält ein Rotwein aus Deutschland nur dann die "Zulassung" (im Fachjargon: Amtliche Prüfnummer), wenn er durch sein Aussehen überzeugen kann, der Geruch ist stimmig. Zur Verkostung haben sich mehrere Personen versammelt, es werden sehr gute Rotweine serviert. Sind die Deutschen in der Lage, guten Rotwein zu machen? Der deutsche Wein überzeugt durch beste Qualität.

Sie wurde 1885 gegründet und ist eine der bedeutendsten Einrichtungen der Landwirtschaft in Deutschland.

Sie wurde 1885 gegründet und ist eine der bedeutendsten Einrichtungen der Landwirtschaft in Deutschland. Es wird zwischen den DLG-Auszeichnungen in Bronze, Silber und Gold differenziert. Experten bewerten die Produkte sechs Mal im Jahr blindlings. Dazu gehören unter anderem Herr Bauer, Herr Bauer oder deutschsprachige Rezensenten wie z. B. Herr Bauer, Herr Bauer, Herr Eichelmann, Herr Müller, Herr Müller oder Herr Kapitän Meier.

Deutsche Weine

Bekannt ist das Land für seine atemberaubenden Weissweine, von denen der Wein zu den Aushängeschildern der Winzer in der Bundesrepublik zählte. Außer exzellenten Weissweinen produziert die Bundesrepublik auch erstaunliche Rotweine. Dies gilt zum Beispiel auch für eines der nordöstlichsten Kulturgebiete Deutschlands: das Tal der Ahr. Er ist in einem tief eingeschnittenen Tal gelegen, das ideale Bedingungen für lebhaften Rotwein bietet.

Welchen Stellenwert hat der deutsche Weine in Europa? Als nördlichstes der Weinbauländer leidet die Bundesrepublik unter Klimaschwankungen, weshalb die Weinlese eine Sonderstellung hat. In Europa zählt die Bundesrepublik zu den Individualisten. In welchen Anbaugebieten gibt es in Deuschland? Die Bundesrepublik gliedert sich zwischen Saaleboden und Konstanz in 13 Weinanbaugebiete, in denen Qualitätsweine auf verschiedenen Böden und klimatischen Zonen produziert werden.

Die Römer schulden uns auch die EinfÃ??hrung des Weinanbaus. Schon im ersten Jh. erfolgte der Weinanbau in der Bundesrepublik an den Steilhängen von Fluss und Donau. In den linksrheinischen Ortschaften, die einst die Römer besaßen, wurden die ersten Zeugnisse der Weinherstellung gefunden. Auch die Verordnungen von Kaiser Prof. Dr. Probus von 232-282, der immer wieder als derjenige genannt wird, der den Weinanbau in die nordrömischen Bundesländer brachte, werden im Hinblick auf die Herkunft des Weinanbaus in der Bundesrepublik viel zu zitieren.

Mit seiner liberalen Haltung, die nach früheren Einschränkungen den Weinanbau wieder explizit zuließ, soll er der Weinbaukultur im Raum Germanien einen Schub gegeben haben. Allerdings lässt sich der Bezug zwischen den Verordnungen von Herrn Prof. Dr. Probus und den Anfängen des Weinanbaus in der Bundesrepublik nicht hundertprozentig nachweisen - denn der Weinanbau gab es in diesen Gegenden schon vor seiner Herrschaft im dritten Jahrtausend.

Nichtsdestotrotz ist es eine beliebte Erzählung, aber sie hat mehr anekdotischen Charakter als echte historische Inhalte in Relation zu den Anfängen des Weinanbaus in der Bundesrepublik Deutschland. Im Gebiet im Osten des Rheines wurde der Weinanbau später von christlichen Missionaren betrieben, die sich mit der Technik des Weinanbaus nur wegen ihres Bedürfnisses nach fairem Wein vertraut machen mussten.

Während seiner langjährigen Herrschaft schuf Charlemagne stabile Verhältnisse, unter denen der Weinanbau zu einer Einrichtung wurde und große Qualitätsfortschritte machte. Dies ist auch heute noch zu sehen, da viele bekannte Weinkellereien in der Vergangenheit Abteien waren. Auch für die breite Masse in der Bundesrepublik war es ein Luxus, da die Bierproduktion noch nicht sehr weit ist.

Durch die Klimaerwärmung in dieser Zeit wurde der Weinanbau in Deutschland mit seinen tatsächlich zu kalten Breiten begünstigt. Mit dem Dreissigjährigen Kriege begann der Rückgang des Weinanbaus in Deutschland, der die Funktionen vieler Weinanbaugebiete zerstört oder eingeschränkt hat. Im 18. Jh. erlebten die Klöster in Deutschland wieder einen Boom, indem sie die Werke der alten römischen Autoren wieder entdeckten, die sich unter anderem mit dem Ackerbau und dem Weinanbau beschäftigten und ihr Wissen anwendeten.

Das Bewußtsein, daß kleine Gebiete und Ernteerträge zu höheren Qualitätsweinen führten, wurde schließlich beliebt und förderte den Import deutscher Weines. Jahrhunderts und dem auf Bundesebene verabschiedeten Weinbaugesetz wurden die Grundlagen für den heutigen Weinanbau in der Bundesrepublik geschaffen.

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