Wein

Guter Rotwein

Man kann von außen nicht erkennen, ob ein Wein gut ist. Weil wir hier und jetzt die Frage beantworten, wie viel Geld ein guter Wein kostet. Immer wieder fragen sich viele Weinliebhaber, aber auch Anfänger, welcher Wein als „bester Rotwein“ bezeichnet werden kann. Der beste Rotwein ist der älteste oder derjenige, der am längsten gereift ist? Ein guter Rotwein muss nicht teuer sein.

Die besten österreichischen Rotweine: Rotwein-Führer 2017 von Fallstaff

Rund 1500 Rotweinliebhaber verpassten den Höhepunkt der Herbstveranstaltung nicht und probierten am 22. Oktober 2016 im eleganten Rahmen der Wiener Innenstadt rund 500 der besten Weine von 121 Weinbauern des ganzen Bundes. Das Ergebnis des 37. Falstaff-Rotweinpreises wurde mit großer Erwartung aufgenommen. Zuvor können wir Ihnen die Gewinner des Wettbewerbs „2017“ von Fallstaff Redweinguide, das Bewertungsverfahren und den (Haupt-)Jahrgang nennen.

Partizipation: steht prinzipiell allen österreichischen Betrieben offen, alle zugelassenen Rotweinsorten sind erlaubt. Bei der Registrierung müssen von den eingesandten Tropfen 1.200 Stück in den Geschäften zur freien Verfügung stehen, sonst kann der Tropfen nicht zum „Falstaff Winner“ (diesmal der bestbewertete Tropfen aus dem Jahrgang 2014) werden. Beurteilung: durch eine neutrale Verkostungsjury in Gestalt einer Blind-Verkostung nach dem 100-Punkte-System: 100 Spitzenpunkte in unübertroffener Qualität, 95 – 99 absoluter Weltspitze, 90 – 94 ausgezeichnete Weine, die zu den Besten des Jahrganges gehören, 85 – 89 gute bis sehr gute Weine, die sich klar von dem gewohnten Weinangebot abheben.

Die Weinlese 2014 (kurz gesagt) war ein mildes, feuchtes und kühles Frühjahr, ein regnerischer und sonnenarmer Winter, folglich ein gemischter herbstlicher Verlauf; während der Blütezeit trat im Frühjahr ein starker Verrottungsdruck auf, daher wurde der Zwigelt recht zeitig geerntet; insgesamt ein sehr arbeitsintensiver Weinbau und das Erntevolumen war unterdurchschnittlich.

Manche Höfe haben bereits frühzeitig keinen Premiumcuvée und Lagenwein deklariert, in diesem Jahr fehlt es an einigen bekannten Rotweinen im Führer. Herausgekommen ist ein ziemlich schmaler und feiner Weinlese, mäßig alkoholisch, mit ziemlich frischem Säuregehalt, der jedoch etwas (unkomplizierten) Trinkgenuss zu bieten hat.

Episode 11: Wie erkenne ich einen schönen Apfelwein?

Episode 11: Wie erkenne ich einen schönen Apfelwein? Möglicherweise können wir einige Qualitätseigenschaften von Rotwein vorfinden? Man kann von aussen nicht erkennen, ob ein guter ist. Sie werden sich zweifellos in einer Lage befinden, in der ein „Experte“ Ihnen erläutert, wie gut ein guter Tropfen ist, bevor überhaupt jemand einen Tropfen getrunken hat.

Dann werden die Farben und die Fenster der Kirche (mehr dazu) ins Spielfeld gebracht, die wunderbare Note gelobt und der Tropfen voreilig auf den Sockel gehievt. Schon gut, solange du nicht der Pompöse bist, der glaubt, einen guten Tropfen von draußen betrachten zu können. Äußere Merkmale wie z. B. Farb-, Viskositäts- und Geruchseigenschaften sind nicht unerheblich, aber vor allem zur Erkennung offensichtlicher Mängel geeignet – Qualitätseigenschaften von Rotwein sind rar.

Gehört die Farbigkeit zu den Qualitätsmerkmalen des Weins? So ist ein Müller-Thurgau lichtdurchlässiger als ein Weißburgunder, ein Syrha farbstarker als ein Sätburgunder. Im Laufe der Zeit werden Weissweine dunkel bis bräunlich ( „hochfarbig“ in der Weinsprache) und rot, wobei sich ihr Farbenspektrum oft von einem dunklen Rot mit Veilchenreflexen zu hellen und orangefarbenen Schattierungen verschiebt.

Beim Weißwein ist die Oxydation die wichtigste Ursache, beim Rotwein die Ausfällung der Farben durch Aushärtung – einfach gesagt, die Farben vereinigen sich untereinander oder mit den Gerbstoffen, die auch zu den Phänolen gehören. Bei einem dreijährigen Rotwein sollte es sich weder um einen Bernstein noch um ein bedeutendes Lager handeln. Entspricht die Färbung jedoch den Vorstellungen, ist der Rotwein nicht unbedingt gut.

das Sprichwort: „Ich trank keine roten Weine zum Durchschauen. Man kann das märchenhafte Geschehen nicht beenden: Wenn der Stein auf die Glaswände geschwenkt wird, bilden sich Gewölbe und Streifen, die an Buntglasfenster erinnernd sind. Man sagt, je dichter und langsamer die Fenster der Kirche, desto besser der Tropfen.

Weil die Siedetemperaturen von Bier und Spiritus nicht gleich sind, ist der Spiritus flüchtig und verdunstet an der Wand, wo der Most sich erwärmt, der Spiritus, die Flüssigkeiten seine Beschaffenheit verändern und ein physikalisches Phenomen auftritt. Im übertragenen Sinne reißt dies ein wenig Rotwein an die Gläser. Die Wirkung ist umso beeindruckender, je dickflüssiger der Rotwein ist.

Auch kann ein guter Tropfen aus unterschiedlichen Ursachen dickflüssig sein, einer davon ist nämlich Zucker. Die Wirkung ist umso größer, je mehr Zucker im Most enthalten ist, aber kein Qualitätsmerkmal des Weins. Aber weil Winzer so hartnäckig an das Marchen denken, begannen die schwarzen Winzer, ihrem Tropfen insgeheim etwas Zucker hinzuzufügen.

Im Jahr 2007 und 2008 haben die einzelnen Weinkontrollstellen in der Bundesrepublik verschiedene Fremdweine aus dem Handel genommen und testen seitdem regelmässig auf künstliche Glyzerine. Obwohl der Auszug – der Fachbegriff für die Zutaten des Weins – auch ein Motiv für die Buntglasfenster ist, ist das, was bei einem Glas nicht gerade vorherrscht, an der Streifenbildung erkennbar.

Ähnlich wie bei der Farbgebung kann die Betrachtung auf schlechte Weine hinweisen, aber nicht auf gute Weine. Aus einem kleinen Holzfaß mit 14% Alkoholeinfluss kommt ein dichter Sekt auf die Glaswände, sonst stimmt etwas nicht. Was ist der Geruch von gutem Tropfen? Die Duftnote eines Weins hat ihren eigenen Fachbegriff: Strauß oder Aromen.

Aber viele Weinliebhaber reden nur von der Duft eines Weins. Die himmlische und groteske Note kommt aber auch hier vor. Der unangenehme Geruch und der wunderbare Geruch von Rotwein ist ein weit verbreitetes Problem. Ein Beispiel sind schweißähnliche Farbtöne, die während der Rotweinreife entwickelt werden, ohne den Geruch und das Aroma zu beeinträchtigen, die bei vielen Rieslingen während der Reifung eine Assoziation von Erdöl und Erdgas hervorrufen.

So ist die Note eines der irreführenden Merkmale des Weins. Trotzdem sollten Sie sich dem Bouquet eines Weins zuwenden. Erst mit der Aussage’großer Wein‘ sollte man abwarten, bis man das Material im Munde hat. Die meisten wirklichen Mängel sind jedoch unmittelbar am Geruch des Weins ersichtlich.

Man merkt an der Weinnase, ob er böse ist. Welche Qualitätseigenschaften hat der Rotwein? Sind alle diese externen Merkmale als Qualitätsmerkmal des Weins nur begrenzt nutzbar, wie erkennen Sie einen Qualitätsweinstall? Wenn Sie in eine Vinothek gehen und sagen, ich möchte einen schönen (oder leckeren) Tropfen, dann sagt der Kaufmann wahrscheinlich: „Alle meine Tropfen sind gut (und lecker).

Wenn Sie einen guten Wein“ verlangen, kann der Kaufmann nur nach seinen Verkaufsschlagern suchen und sagen: Das sind die Weinsorten, die den meisten Käufern gefallen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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