Wein

Guter Wein Halbtrocken

Sanft, mild und ein guter Begleiter zu lokalen Gerichten und Käse. Wie muss ein guter Wein schmecken? Die halbtrockenen Weine haben eine leichte Restsüße und können mit einem hohen Säuregehalt recht trocken schmecken. Hier finden Sie trockene Rotweine, halbtrockene Rotweine, süße Rotweine und edelsüße Rotweine. In den Supermärkten erhalten Sie einen guten Wein zu einem vernünftigen Preis, während Sie im Restaurant viel Geld für eine Flasche mittlerer Qualität bezahlen können.

Halbtrockener Wein empfohlen?

Ich kann Ihnen also Dr. Fausts Frau Dr. Fausts weiterempfehlen. Mir gefällt der trockene Dorn-Felder („Dornfelder“, auch von Dr. Faust), aber auch der süße. Sie finden den Wein bei uns in der Region Réwe, bei uns in der Region Toskana und auf anderen Marktplätzen. Ich empfehle hier einen samtroten, also einen Clone des Spätburgunder http://www.winzers.de/weine/detail/WeingutMartinAble14/2009erHeilbronnerStiftsbergSamtrotSpaetlesehalbtrocken_2260.html Ein Wein, den man nicht an jeder Stelle bekommt.

Mit freundlichen Grüßen Mel. im Voraus, der Verkaufspreis sagt oft nichts über die Qualitäten aus. Ein wirklich guter Oldtimer unter den Semi-Dry ist z.B. ein Bourdeaux. Falls es in Ihrer Nähe einen Biosupermarkt von der Firma Dornatura gibt, fragen Sie nach einem „Dornfelder“ rot. Ein Wein-Onlineshop, in dem es gute Weine gibt: Kein Aldi-Wein?

„*Wie ausgetrocknet magst du deinen Wein?“

Der Begriff „trocken“ hat, isoliert betrachtet, weder positive noch negative Konnotationen. Aber in Verbindung mit Wein ist „trocken“ fast der Qualitätsbegriff – und „halbtrocken“ ist ein Fluch. Wie schmeckt guter Wein? Wie muss ein guter Wein sein? Obligatorische Angaben sind z.B.: wer den Wein in Flaschen gefüllt hat, ob der Wein schwefelhaltig war und wie hoch der Alkoholgehalt ist.

Freiwillige, aber de facto ebenso selbstverständliche wie die obligatorischen Informationen, sind die wahren Informationen von Weinlese, Traubensorte und für den Geschmack die Angabe „trocken“. Letzteres wird im Unterschied zu den gleichermaßen zulässigen Begriffen „süß“, „schön“ und „halbtrocken“ oft verwendet. Auch das, was wirklich unter „trocken“ zu verstehen ist und ob es sich dabei immer um trockene Ware handelt, kann man nicht klar und deutlich feststellen.

Auf den ersten Blick scheint es seltsam, eine Flasche – und das ist zweifellos Wein – mit dem entgegengesetzten Begriff „trocken“ zu kennzeichnen, nicht wahr? Im Groben und Ganzen gilt: Je weniger Kristallzucker, desto mehr Spiritus. Die im Wein enthaltenen Alkohole binden Feuchtigkeit und hinterlassen ein Trockengefühl im Munde.

Die Wirkung ist umso größer, je niedriger der Restzuckeranteil ist. Das Grimmsche Lexikon (benannt nach seinen Gründern Jakob und Wilhelms-Grimms, 1836 gegründet und 1961 fertig gestellt) liest unter dem Schlagwort „trocken“ in Relation zum Wein: „Glossare des 14. und 15. Jahrhunderts bezeichnen „Tropfen“ oder „Trucking“ oft als den Namen eines invertierten, schimmligen Weines mit hohem Essigsäuregehalt.

„Um das Geschmackserlebnis des „Trinkens eines nicht süssen Weines“ auszudrücken, hat der Gesetzgeber den Winzern einen bestimmten Freiraum gelassen. Streng gesagt spiegelt die Bezeichnung „der Wein ist trocken“ den Restzuckeranteil im Wein nach der Alkoholgärung wider. Diese muss zwischen null und acht g pro l liegen, damit ein Wein als getrocknet gilt.

Aber auch das Verhältnis zwischen Rest- und Säuregehalt muss stimmt. Dabei wurde in Ziffern vereinbart, im Bereich von zwei g pro l zu verbleiben. Der Gesamtsäuregehalt muss daher bei 8 g Rest-Zucker pro l zwischen sechs und zehn g pro l sein. Bei Sekt ist die Situation anders, wo neben Wein-, Zitronen- und Äpfelsäure die Kohlesäure vorherrschen.

Hierbei wurde für ein ausgewogenes und ausgewogenes Geschmackserlebnis ein Restzuckergehalt zwischen 17 und 32 g pro l angegeben. Momentan gilt der Trockenwein als kühl und der Halbtrockenwein als bürgerlich – weil nichts halb und nichts ganz, nicht Fische und nicht Fleische, von allem nur wenig, aber nicht genug.

Das verbirgt sich oft hinter dem „halbtrockenen“ Label in der Dose. Wenn der Wein schlecht ausgewogen war, wenn der Weinkellermeister sein Metier nicht kannte, unvorsichtig war oder schlichtweg keine Einsicht hatte. Sind die Weine ein wenig süss und ein wenig säuerlich. Kurz: Wenn sie unkompliziert, rasch und kostengünstig hergestellt werden, dann fehlen ihnen gerade das, was so manchen Halbtrockenwein zum Shooting Star macht.

Weine, die den Geschmack und die Sinne beflügeln, mit der Süsse einer bis zur Spitze ausgereiften Obstsorte (!). Die halbtrockenen Weine können der perfekte Begleiter für eine Mahlzeit Ihrer Träume sein; sie können ein Essen mit fruchtiger Süßigkeit hervorragend ergänzen und die Düfte in sich aufnehmen. Ihr Säuregehalt kann entziffern und unterscheiden; mehr als jeder andere Geschmack sind halbtrockene Weine sowohl stimulierend als auch stimulierend und für eine Vielzahl von Küchenstilen geeignet.

Gewöhnlich brüllen sie wegen ihrer komplizierten, oft erschöpfenden Geschmacksempfindung nach einem halbtrockenem Wein. Der Begriff „halbtrocken“, der nur in der Bundesrepublik bzw. in Ã-sterreich verwendet wird, ist gesetzlich zugelassen, wenn der Rest- und RestsÃ?uregehalt zwischen neun und achtzehn g pro l liegt und nicht mehr als zehn g pro l unter dem des Restzuckers liegt. Für einen Wein mit sechzehn g pro l Restsüße muss der Gesamtsäuregehalt daher mind. sechs g pro l betragen.

Viele halbtrockene Weine haben einen trockeneren Geschmack als viele trockenere. Bei allen halbgetrockneten Qualitätsweinen gibt es jedoch ein großes Problem: Sie werden in zu kleinen Fläschchen gefüllt; ihre Standardgrösse sollte „magnum“ sein. Ein schickes Mittel, das bis in die 90er Jahre gesetzlich untersagt war, als nur die vier Begriffe „trocken“, „halbtrocken“, „süß“ und „süß“ erlaubt waren.

Nicht im Weinrecht festgeschrieben, aber geduldet, benutzen die deutschen Weinbauern diesen Ausdruck seit den 20er Jahren für Weine, deren Geschmacksorientierung im Restzuckeranteil zwischen halbtrockenem und fruchtsüßem Wein angesiedelt ist. Die Restzuckergehalte liegen über der Trockengrenze von neun g pro l, aber weit unter dem Maximalwert von süß bis 45 g pro l.

So kann ein leicht bitterer Wein sowohl „halbtrocken“ als auch „süß“ sein. Leichtbittere Weine haben in der Regel einen Restzuckeranteil zwischen 15 und 25 g pro ltr. Die Verkäufe haben gezeigt, dass „leicht bitter“ im Gehör des Verbrauchers anziehender ist als “ halbtrocken „. Will man einen Wein, den viele nicht mögen, als wunderschön beschreiben, dann gilt dieses Merkmal für den feinen Bitterwein.

Trink einen guten Wein! Aber er will jedem helfen, seine eigenen Präferenzen für den Wein mit Zuversicht zu ergründen.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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