Wein

Helfenstein

Bei den Grafen von Helfenstein handelte es sich um ein altes schwäbisches Adelsgeschlecht, benannt nach der Burg Helfenstein, oberhalb von Geislingen an der Steige. Günstige Preise für Ferienwohnungen in Helfenstein, Österreich. Als einziges Restaurant in der Nähe des Ödenturms und der Burgruine Helfenstein laden wir Sie ein, nach Ihrem Ausflug vorbeizuschauen. Count Ulrich von Helfenstein (XIII.), Wilhelm von Hohen-Rechberg, Schwicker von Gundelfingen, Syfried von Suntheim and Ulrich Kyfer, knight. Genießen Sie die beliebtesten Aussichtspunkte Geislinger Burgruine Helfenstein und den mittelalterlichen Ödenturm und genießen Sie den Blick direkt über die historische Altstadt und die Geislinger Steige.

Gräfen von Helfenstein

Helfensteins Graf war ein alter schwäbischer Adel, der nach der Festung Helfenstein genannt wurde, die über der Geislinger Straße an der Steilwand liegt. Helfensteins Bevölkerung hatte ausgedehnte Besitztümer im Ober- und Mittelfilstal, auf der Schwabenalb, in der Ulmer Straße, in der Heidenheimer an der Brücke und im Sigmaringer Donautal. 2. Manche Hausbewohner haben sich nach der Festung Spitzeberg bei Koblenz umbenannt.

Wichtigste Repräsentanten dieser Familie waren Grafen von Helfenstein. Grafen L. I. besuchte oft den Hof Friedrich I., unterschrieb 1183 den Vertrag von Konstanz, nahm am Reichskreuzzug teil und diente vermutlich auch seinen beiden Kindern, Kaiserin Henry VI. und dem schwäbischen König Philip, Hofahrt.

Durch die Heirat von Herzog Ullrich II. mit (Agnes), einer Tochtergesellschaft von Herzog Rudolfs I. dem Tübinger Herrscher von Tübingen-Herrenberg, übernahmen die Helfensteiners die Herrschaft über das Herrschaftsgebiet von Blättchen und mit Wilhelm von Tillingen große Anteile des Grundbesitzes der Herzöge von Lüneburg um die Stadt Ulm und eroberten damit den Höhepunkt ihrer Macht. Die Familienlinie wurde 1356 in die Linien Helfenstein-Wiesensteig unter der Leitung von Herrn V. dem Ältesten und seinem Cousin Herrn VI. dem Jüngsten in die Linien Helfenstein-Blaubeuren aufgeteilt.

Diese verkauften 1457 die Firma Blanc und 1448 die Firma L. H. Heidenheim und erwarben 1458 den Besitz von Gut und 1485 die Firma Sechzehnte. Im Jahre 1517 stirbt die Schlange mit George I. aus. In der zweiten Hälfte des 14. Jh. spielte Grafen Ullrich V. eine wichtige Funktion am Hof von Karl IV. in der Stadt. Er heiratete Prinzessin María G. K. Kotromanić v. B., die Bruder des bosnischen Königes Dabisa, der des raschen finanziellen Niedergangs der Helfensteins beschuldigt wird.

In dieser Präsentation wird in der älteren Forschungs-Tradition jedoch bewußt übersehen, daß sich die Gräfen von Helfenstein seit dem Wandel vom 13. auf das 14. In der zweiten Jahreshälfte des 14. Jh. führten mehrere Seuchenwellen zu einem massiven wirtschaftlichen Zusammenbruch, der in den 1370ern zum Versprechen und 1396 zum Ausverkauf des so genannten Unterhauses Geislingen/Steige mit Schloss Helfenstein und dem zentralen Tal des Filstals an die Römer.

Durch den Tod des Fürsten Rudolf III. am zwanzigsten Septembers 1627 lief auch das Gut aus und ging durch das Erbe der Tochter an das Fürstenhaus Zustenberg, die Landesgrafschaft Leuchteberg und die Gräfen von Oettingen-Baldern zu je einem Dritten über. Schon 1396 wurden große Bereiche der Gemeinde Helfenstein-Wiesensteig (mit Ausnahme des Weingutes selbst) aus Kostengründen an die Kaiserstadt Ulm verkauft.

Im Jahre 1546 hatte die Familie Weisensteiger die Herren von Gündelfingen mit den Herren Joseph und Joseph L ehmann (Riedlingen) und 1594 die Herren von Meskirch und den Schlössern Wilhelm und Friedrich von Falkenberg erobert. Schweißhard von Helfenstein (1539-1599), Graf Georgs des Zweiten. Geislinger Antike Gesellschaft (Steige): Helfenstein. Historische Informationen über die Stadt und ihre Umgegend.

Ausgabe, Geißlingen (Steige) 1949 Hein z- Bühler: Richard von Spitzeberg and her relatives. Eine Einleitung zur Historie der Gräfen von Helfenstein. Hub 58, 1974. Um den Helfenstein herum. Geißlingen (Steige) 1954 Herr Dr. med. Karl Pfutz: Unser Zuhause rund um Geislingen-Steige. Geißlingen (Steige) 1935 Wilhelms K. Pr. zu lsenburg, Freiherr Friedrich von Löwen, D. S. L. Schwännicke (Hrsg.): Europäischer Stammbaum.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

Add comment

Your Header Sidebar area is currently empty. Hurry up and add some widgets.