Wein

Heroldrebe

Der Herold ist eine etwas vergessene Rotweinrebe, die sich leicht zu einem fruchtigen, vollmundigen und dennoch milden und leichten Rosé (oder weißen Herbst) verarbeiten lässt. Am wichtigsten ist vielleicht die Rolle des Herolds als Vater der Dornfelder Kreuzung. Auch die Rebsorten „Kerner“, „Dornfelder“ und „Helfensteiner“ werden von August Herold gezüchtet. Der Herold, eine spätreife rote Rebsorte, ist eine Kreuzung aus Portugieser x Lemberger (Blaufränkisch). Der leichte, fruchtige Wein aus dem fast vergessenen Heroldrebe ist ideal als frischer Sommerwein.

Heroldstrauch

Bei der Heroldrebe handelt es sich um eine etwas vergessene Rotweinrebe, die sich leicht zu einem fruchtig vollen, körperreichen und zugleich sanften und hellen Rosenwein (oder weißen Herbst) weiterverarbeiten läss. Der Wappenstock ist eine Mischung aus „Blauem Portugieser“ und „Lemberger“. Er wurde 1929 von Herrn Auguste H. G. Herold gezogen, der auch als Sortenzüchter der Sorten „Kerner“ (1929), „Helfensteiner“ (1931) und „Dornfelder“ (1955) an der Sächsischen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- u. Obstbau Weinberg auftritt.

Die Rebsorte ist auch anfällig für Fäulnis. Der Herold ist eine Rebsorte der Edelrebe (Vitis vinifera). Im Weinanbau wird der wirtschaftliche Schaden durch den Verzicht auf ertragreiche Männerpflanzen umgangen. Mittlerweile sind weitere Rassen aus der Heroldsrebe entstanden, von denen der sogenannte Dorn-Felder, eine Mischung mit dem Delfensteiner, ein großer Durchbruch ist.

Der Hegelsorte entstammt die gleiche Familie wie der Familie Dornelder. Vgl. auch den Beitrag Weinanbau in Deuschland und die Sortenliste. Im Jahr 2007 wurden in der Bundesrepublik 163 ha (= 0,2% der Fläche )[2] mit der Rebsorte Heroldrebe bepflanzt. Ackerland, nachdem 1999 199 Hektar[4] vermessen wurden.

Im Jahr 2007 wurden die Weinanbauflächen in der Bundesrepublik auf folgende Anbauflächen aufgeteilt:

Heroldstrauch

Allgemein: Beinahe in Vergessenheit geraten ist die Varietät, deren Namensvetter auch Zuchtvater ist. 1929 kreuzt er die Rebsorte in Weinberg von Portugal und Deutschland. Am wichtigsten ist vielleicht die Wappenrebe als Vater der Kreuzung des Dornfelders. Die Rebsorte wird in württembergischen und pfälzischen Anbaugebieten nur vereinzelt als leichter, unkomplizierter, sortenreiner Vesper oder als Sommerrosé eingenommen.

Weine: Helle, fruchtbare, milde rote Weine oder eine säuerlichere Rosé-Variante des Herolds sind mit etwas Erfolg noch auf der württembergischen Weinliste zu finden. Anbau-Empfehlung: Die Sorte ist eine der mittelreifenden, aber frühen Farbsorten.

Weine in der Gegend

Der Heroldrebe ist wieder eine für die Region des Genusses – Metro-Region – Stgt. Er wurde 1929 in den Weinbergen angebaut, die es in anderen Weinbaugebieten kaum gibt. Im Uhlbacher und auf dem Rosenberg wird der starke, deftige und dunkelrote Wein vom Kollegium Württemberg in unterschiedlichen Qualitätsstufen hergestellt. Der Herold ist sowohl eine Besonderheit als auch eine Seltenheit.

Auf den Rotenbergen und in Urbach kultiviert das Kollegium Wurttemberg den Verkünder auf 35% der Gesamtfläche, die in Wuerttemberg bewirtschaftet wird. Die Weinkellerei Wirttemberg und die älteren Weinbauern aus dem Hause Robert Bosch aus dem Hause Robert Bosch in der Nähe von St. Gallen sind Liebhaber der kultivierten Traubensorten von Augustherold, die dort schon vor längerer Zeit am liebsten kultiviert wurden. Der Herald wird kaum geschätzt, deshalb bin ich sehr froh, vom Kollegium Würzburg einige Einzelheiten erfahren zu haben.

Der – Heroldrebe – ist kein mittelalterlicher Waffenträger, sondern geht auf den sagenumwobenen Winzer Albert H. Koch zurück, der jahrzehntelang an der Weinbergschule arbeitete. Der Herald ist nur eine seiner heutigen Rebsortenkreuzungen. Der Rotwein stockt an den Standort.

Die Heroldrebe mag diese Lagen – wohl auch, weil die Winzer des Collegiums Württemberg darauf vorbereitet sind, dieser Rotwein-Sorte die nötige Intensivpflege zuteil werden zu lassen. Der Heroldrebe – Besonderheit und Seltenheit zugleich – bestechen durch ein starkes karminrotes Rot, am Geschmack sind die extrem verdaulichen Tropfen zart und rund.

Herold Weine sind rot weine, die viel Herzlichkeit verbreiten. Pflaumen-, Trockenfrüchte-, Feigen- und leichte, nussartige Noten kennzeichnen für mich die 2010 Heroldrebe dry, die Ausgabe wirttemberg, die ich an einem schönen, strahlenden Frühlingsnachmittag auf der Terasse des Collegiums sehr genoss. Überraschen Sie sich selbst von dieser Seltenheit, ich freu mich auf Ihre Erfahrung mit diesem raren Heroldrebe-Wein.

Bei der Heroldrebe handelt es sich um eine etwas vergessene Rotweinrebe, die sich leicht zu einem fruchtig vollen, körperreichen und zugleich sanften und hellen Rosenwein (oder weißen Herbst) weiterverarbeiten läss. Der Wappenstock ist eine Mischung aus „Blauem Portugieser“ und „Lemberger“. Er wurde 1929 von Herrn Auguste H. G. Herold gezogen, der auch als Sortenzüchter der Sorten „Kerner“ (1929), „Helfensteiner“ (1931) und „Dornfelder“ (1955) an der Sächsischen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- u. Obstbau Weinberg auftritt.

Mittlerweile sind weitere Rassen aus der Heroldsrebe entstanden, von denen der sogenannte Dorn-Felder, eine Mischung mit dem Delfensteiner, ein großer Durchbruch ist.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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