Wein

Herstellung von Portwein

Dies unterscheidet den Wein von allen anderen Weinen. Dies war (und ist) ein wichtiges Handelszentrum und diente dem Transport und der Verteilung von Portwein. Etwa die Hälfte davon ist für die Herstellung von Portwein zugelassen und wird in die empfohlenen, zugelassenen und tolerierten Kategorien eingeteilt. Dort fließt es in die Reben. Diese beiden Faktoren haben den Hafen zum erfolgreichsten Exportwein der Welt gemacht.

Großer Portwein-Kunde

Der Portwein gehört zu den Weinklassikern der Welt und kommt nur aus dem Douro-Tal im Norden Portugals. Abgesehen von ihrer spezifischen Entstehung sind es die Produktions- und Reifeprozesse, die diese Weinsorten so besonders machen. Der Portwein ist ein gespritzter Wein aus dem obersten Douro-Tal. Große Fässer oder Pfeifen werden zur Lagerung verwendet und je nach Beschaffenheit und Phantasie reifen die Tropfen entweder reduzierend oder oxidierend.

Noch bis in die 80er Jahre mussten die Hafenweine aus dem Douro-Tal nach Portwein oder Villa Nowa de Gaya geholt werden, um in der Atlantikluft in den Portweinhütten zu lagern. Noch bis 1986 durften sich Hafenweine nur dann Portwein heißen, wenn sie in La Palma di la Palma (Vila Nowa de Gaia) gereift waren.

Für kleine Häuschen, die keine Gelegenheit hatten, ihre Weinsorten mitzubringen, oder keine eigene Hütte hatten, mussten sie ihre Weintrauben an gr? Schon seit 1986 dürfen auch die kleinen Betriebe wie die Firma Quarta de la Ross ihre eigenen Hafenweine vertreiben, die im Dourotal auf dem eigenen Weinkeller ausreifen.

Im Grunde kann man sich erinnern: Es gibt Rot- und Braunweine. Das sind die Rubine. Der einfache Rubin hat einen mittleren bis kräftigen Korpus, je nach seinem eigenen Geschmack kommen die Tropfen nach ca. 3 Jahren auf den Handel. Als nächstes kommt der aus einem Jahr stammende Spätlesewein, der in der Regel gefiltert wird, um die Ansiedlung von Depots zu verhindern.

Diese müssen nicht umgossen werden. Er ist die Queen der Rubine. Er wird nur in besonderen Jahren produziert, 2 Jahre in Fässern gelagert und dann ungefiltert in Flaschen gefüllt, um in der Weinflasche weiter zu lagern. Ältere Jahrgangsportweine sollten nach der Eröffnung auf jeden Fall umgefüllt werden, da sich das Lager im Laufe der Jahre einrichtet.

Andererseits sind die Brauntöpfe, die oxidativen Bäume. Eine einfache gelbbraune Farbe ist schwierig von einem schlichten Rubin zu trennen, aber ihr Aroma ist immer heller. ist ein Jahrgang aus einem Jahr, der mind. 7 Jahre im Barrique ausreift. All diese Weinsorten müssen nicht umgefüllt werden und sind sofort nach der Abfüllung trinkfertig, da sie ihren idealen Moment im Faß erreicht haben und auch dort das Lager verlassen.

Alle diese Häfen haben auch das Jahr, in dem sie auf den Etiketts abfüllt wurden.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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