Wein

Herstellung von Wein

Die Trauben werden gepresst und zu süßem Most verarbeitet, bevor der edle Wein hergestellt werden kann. Vom Brei bis zur Lagerung. Sie erfahren, welche Schritte die Traube durchlaufen muss, damit der Winzer einen guten Wein produzieren kann. Um aus Trauben flüssigen Wein zu gewinnen, müssen sie zuerst in die Presse, dann den Traubensaft in den Gärtank und schließlich den fertigen Wein in die Flasche geben. Um Ihnen den vollen Genuss unserer Weine zu ermöglichen, möchten wir Ihnen die „Geheimnisse“ unseres sorgfältigen Herstellungsprozesses verraten.

Die 8 Stufen der Weinbereitung: Weisswein

Sie wollten schon immer wissen, wie viel aus 100 kg Weintrauben hergestellt werden kann, wofür man bei der Weinbereitung welchen Schwefels braucht und was Maische ist? In unserer Informationsgrafik werden die wesentlichen Arbeitsschritte der Weißweinproduktion erläutert. Obwohl jeder Weinhersteller seine eigene Firmenphilosophie hat und auf seine Weise Wein produziert, können die folgenden Arbeitsschritte als Grundlage für die Weißweinproduktion festgehalten werden.

Anmerkung: Sie können die Informationsgrafik gern auf Ihrer Webseite einfügen.

Weinbereitung

Man unterscheidet prinzipiell zwischen Weiß-, Rot- und Roséweinen. Sie erfahren, welche Arbeitsschritte die Trauben absolvieren müssen, damit der Weinbauer einen schönen Wein zubereiten kann. HINWEIS: Weiß- und Rotweine können in den gleichen Schritten hergestellt werden, sie sind nur in der richtigen Reihenfolge unterschiedlich. Roséweine dagegen werden in vielen verschiedenen Variationen hergestellt.

Nachfolgend werden wir Ihnen kurz aufzeigen, wie sich die Abfolge der Weißweinproduktion und der Rotweinproduktion unterscheidet: Der deutliche Gegensatz zur Weißweinproduktion besteht darin, dass bei der Rotweinproduktion der Wein erst nach der Vergärung gepresst wird. Der Grund dafür ist, dass bei Rotweinen die Schale vergoren wird, um den Farbeintrag aus der Schale zu entfernen.

Weißwein hingegen wird ohne die Schalen der Weintrauben vergoren, weshalb er als Maischegärung bezeichnet wird. um am Ende einen erfolgreichen Wein zu bekommen. Die ersten beiden Monate des neuen Jahrgangs sind ein bedeutender Teil der Bemühungen um einen qualitativ hochstehenden Wein. Der abgeschnittene Weinstock zermalmt viele Weinbauern und bearbeitet sie in den Untergrund.

Zur besseren Belichtung und Belüftung der Weintrauben werden nun auch die Blätter beschnitten. Der Weinbauer trennt unreife Weintrauben von den Reben, um die restlichen Weintrauben zu schonen. Als Folge davon ist ein extraktreicher Wein, aber auch ein geringerer Ertrag in den Weintrauben. Der Weinhersteller überprüft im späten Sommer den Traubenzuckergehalt, um die Traubenreife und den späten Alkohohlgehalt einzuschätzen.

Die Weinlese erfolgt, wie der Titel schon sagt. Der Weinbauer muss jedoch den passenden Moment finden, um die Weintrauben zu ernten. Natürlich müssen die Weintrauben ausgereift sein und daher einen Zuckergehalt haben, denn für den weiteren Verlauf des Alkoholgehaltes im Wein ist er entscheidend. Abhängig von den Qualitätsanforderungen des Weines muss der Weinbauer wählen, ob die Weinlese von Hand oder mit der Maschine erfolgt.

Der Vorteil der manuellen Lese liegt auf der Hand, die exakte Auswahl der Weintrauben. Das kann mehrere Tage dauern, da täglich nur die gereiften Weintrauben ernten werden. Die Verwendung von Geräten hingegen spart viel Zeit, da die Weintrauben aus den Rebstöcken herausgeschüttelt werden und in die Sammelbehälter einfallen. Auf diese Weise wird vermieden, dass tanninhaltige Traubenstämme in den Wein eindringen.

Zur Entfernung von Stängeln und Stielen werden entweder ausschließlich die Hand verwendet oder der Weinbauer verwendet eine Entrappungsmaschine. Beim Pürieren werden nun die ganzen Früchte gequetscht. Daraus entsteht die so genannte Brei. Unterschiede beim Einmaischen von Rot- und Weißwein: Bei Rotweinen wird die gesamte Maische vergoren, um die Farbmittel aus der Schale zu gewinnen.

Bei Weisswein hingegen wird die Püree nun gekeltert, um nur den Fruchtsaft, also den Traubenmost, zu gären. Dies zeigt, dass sowohl Weiß- als auch Rotweine aus den selben Weintrauben zubereitet werden. Denn der Traubensaft hat auch eine weisse Färbung. Zur Erzielung einer besonderen Güte werden in diesem Schritt auch die Weintrauben schonend mit den Füssen gequetscht.

Pressen – Wenn Weintrauben zu Saft werden. Zur Aufrechterhaltung des hohen Qualitätsniveaus in der Weinproduktion entschließen sich einige Weinbauern, diesen Traubenmost zu verwenden. Die gepresste Maische macht den größten Teil des gewonnenen Mosts aus. Auf diesen Arbeitsschritt der Mostproduktion wird bei vielen Winzern verzichtet, da die Weinqualität wesentlich geringer ist.

Beim Anreichern von Wein hat der Weinbauer die Gelegenheit, dem Traubenmost zusätzlichen Alkohol hinzuzufügen, um den Weinalkoholgehalt zu erhöhen. Der Zusatz von Zuckern vermeidet nun, dass der Wein einen zu niedrigen und zu säurehaltigen Gehalt hat. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, besuchen Sie die Website Qualitätsstufe der Weine.

Die Sulfatierung erfolgt in 3 Stufen des Herstellungsprozesses. Durch die Sulfurierung wird ein späteres Oxidieren des Weines vermieden und dient somit als Konservierungsstoff. Die Weinbauern bemühen sich jedoch, den Schwefelgehalt so niedrig wie möglich zu gestalten, da sich der schwefelhaltige Anteil nachteilig auf den Wein auswirken kann. Bei der Vergärung von Rotweinen handelt es sich um die Mazeration.

Im Falle von Weisswein ist dies die Vergärung von Saft. Maischegärung: Nach der optional möglichen Schwefelgärung wird der Traubenmost in Gärtanks abgefüllt und geschlossen. Nach der Zugabe von Hefen durch den Weinbauer beginnt die Vergärung. Bei der Vergärung wird der Traubenmost auch Federweisser genannt. Am Ende der Vergärung wird ein fertiggestellter Wein erzeugt, je nachdem, wie schnell der Weinbauer die Vergärung beginnt, ist der Wein süsser.

Das ist abhängig von der Weinsorte, die der Weinbauer am Ende aussteigen möchte. Wichtig ist, dass sich die Farben mit dem Spiritus von der Haut auflösen und der Wein eine angenehme Rotfärbung erfährt. Im Gegensatz zu Weisswein. Dort werden die Weintrauben zuerst gepresst. Der Wein ist dann beinahe reif.

Hinweis: Eine Veredelung ist eine Option, um den Wein zu verarbeiten. Weinbauern mit hohen Qualitätsansprüchen verzichten darauf. Lesen Sie hier mehr über den Veredelungsprozess und wie aus veganen Weinen werden. Die Reifedauer beträgt nun drei bis sechs Monate. Um mehr über die Weinlagerung zu wissen, schlagen wir Ihnen die Rubrik Weinlagerung und Lagerfähigkeit vor.

Aber auch die Lagerfähigkeit der Weinsorten ist wesentlich höher, wobei der Wein selbst ausschlaggebend ist. Der Wein kann nach der Aufbewahrung leicht abgefüllt werden. Jede Stufe der Weinbereitung hat eine Wirkung: auf den Weingeschmack und den Duft des Weins, des Roséweins – Wein aus rosa Weintrauben? Nein! Der Rosé wird wie ein roter Wein aus blauer oder roter Traube zubereitet.

Der Herstellungsprozess ist jedoch dem von Weisswein ähnlicher. Es gibt nur einen einzigen Gärungsunterschied, denn sobald die Weintrauben genügend Färbung abgegeben haben, werden die Weintrauben abgelöscht. Auf diese Weise bekommt der Wein seine eigene Färbung. Variationen der Roséweinproduktion: Die Weintrauben werden ganz ausgepresst, gedrückt und dann wie bei der Weißweinproduktion fermentiert. Wie bei der Rotweinproduktion werden die Weintrauben auf dem Most belassen und nach einigen Tagen ausgepresst, so dass der Wein eine leicht rosa Färbung erlangt.

Oder, wie bei der Rotweinproduktion nach wenigen Arbeitsstunden, wird etwas Traubenmost ohne Pressung abgelassen. Sie wollen wirklich wissen, wie Sie selbst Wein zubereiten? Danach empfiehlt es sich, einen eigenen Wein herzustellen. Wie Sie mit einem Starter-Set einen ganz persönlichen Wein zubereiten können, zeigen wir Ihnen hier!

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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