Hochwertiger Wein

Qualitätsweine

Echte Weinkenner werden sich auf dieser Homepage sehr wohl fühlen. Dort werden verschiedene hochwertige Weine angeboten, je nach Anbaugebiet, Zeit und Art des Weines, zum Teil zu recht günstigen Preisen. Vor allem spanische und südamerikanische Weine sind neben den traditionellen Weinländern Italien, Frankreich oder Deutschland sehr gefragt. Die Weinverkostung von Qualitätsweinen, Sekt und Secco der Winzer der Rheinhessischen Schweiz Wöllstein ist reichhaltig. Er ist trocken und fruchtig.

Qualitätsweine

Je nach Anbauregion, Zeit und Weinsorte werden hier unterschiedliche Weinsorten zu teilweise recht günstigen Konditionen geboten. Die Weinsorten sind in unterschiedliche Ebenen unterteilt, die Qualitätsweine stellen dabei nur das Spitzensegment aus einer Vielfalt unterschiedlicher Weinsorten dar. Dies beginnt bei reinen Tischweinen (der Ausdruck wird im Volksmund für Wein aller Arten und unterschiedlicher Güte benutzt, bezeichnet aber als Fachausdruck relativ preiswerte Weine), deren einziger Maßstab der Alkoholgehalt ist.

Anders als bei Qualitätsweinen gilt hier kein anderes Kriterium, sobald ein Alkoholanteil von mind. 8,5 Promille erreicht ist - die bekannten Spitzenweine von T-Systems im Supermarkt sind solche und setzen sich meist aus einer Kombination unterschiedlicher Rebsorten aus unterschiedlichen Anbauregionen zusammen. Den nächsten Schritt zu den hochwertigen Weinen bilden die ländlichen Rebe.

Eine weitere Beschränkung gilt: Die eingesetzten Traubensorten dürfen nur aus einem gewissen Gebiet kommen, was auch auf dem Label angegeben ist - eine Selbstverständlichkeit für Qualitätsweine. Denn Prämienweine sind Qualitätsweine in ihrer reinen Kultur. Für die Herstellung hochwertiger Qualitätsweine sind in der Bundesrepublik 56 Traubensorten erlaubt (aber nicht alle produzieren auch Qualitätsweine, von denen viele nur für billige Tropfen verwendet werden können).

Es gibt, wie der Begriff Qualitätsweine schon sagt, unterschiedliche Ausprägungen für den Prädikatswein. Der" Eiswein" (der auch die Produktion kennzeichnet) ist nur einer von vielen für Qualitätsweine, aber gleichzeitig auch der berühmteste.

Was ist besser: eine Cuvee oder ein Wein aus nur einer Traubensorte?

Bei Wein-Seminaren werde ich oft danach befragt, ob eine Wein-Cuvée einem Wein aus nur einer Traubensorte unterlegen ist, oder ob es umgekehrt ist. In der Vergangenheit waren die meisten Weinsorten Cuvés, eine Mixtur aus unterschiedlichen Traubensorten. Auf der einen Seite wußten viele Weinbauern vor einigen hundert Jahren nicht einmal, welche Sorten auf ihren Weingärten stehen.

Im gleichen Weingarten wachsen oft unterschiedliche Reben. Im Falle einiger Traubensorten war es die heutige genetische Entwicklung, die es möglich machte, die verschiedenen Traubensorten zu unterteilen. Auf der anderen Seite war die Verbindung unterschiedlicher Traubensorten in einem Wein auch ein guter Schutz gegen Witterungseinflüsse. Traubensorten reifen zu verschiedenen Zeiten, benötigen unterschiedliche Lichtmengen und sind unterschiedlich anfällig für Pilze und andere Erkrankungen.

Abhängig davon, ob es ein kühler, regnerischer, sonniger oder warmer Jahrgang ist, werden verschiedene Traubensorten ausreifen. Haben Sie verschiedene Traubensorten in Ihren Weingärten, reift mindestens ein Teil dieser Traubensorten, während andere verrotten, zu schnell heranreifen oder unausgereift sind. Deshalb waren die Weinsorten der einzelnen Jahrgänge in sehr wetteranfälligen Gebieten wie z. B. der Region Bordelais sehr viel unterschiedlicher, nicht nur im Hinblick auf den Weingeschmack, sondern auch auf die Zusammenstellung der Traubensorten.

Auch in den Gebieten, in denen die Cuvée eine große Bedeutung hat, wird davon ausgegangen, dass durch die Verbindung verschiedener Traubensorten komplexe und harmonische Weinsorten erzeugt werden können. So ist in der Region Bordelais der Wein für die Gerbstoffe und die Weinstruktur verantwortlich, der Wein für den Wein, der Wein für den Wein für den Wein für den Alkohol und das weichere Mundempfinden.

Viele Weingüter produzieren auch aus einem ökonomischen Gesichtspunkt Cuvées: Mit nur 15% Rheinriesling zu einem Müller-Thurgau oder 15% Pinot Noir zu einem Dorn-Felder kann man den Wein erheblich veredeln, ohne zu viel von der teuren Traubensorte zu verwenden. Das ist besonders wichtig für billigere Bulk-Weine.

Dabei ist es auch von Bedeutung zu wissen, dass eine Traubensorte, auch wenn sie auf dem Label erwähnt wird, nicht zu 100% ausreicht. Für weniger hochwertige Weinsorten - also für Wein en, die nicht zu den Qualitätsweinen (Deutschland), für Wein mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung (AOP oder AOC), für Wein mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung (Italien) oder für Wein mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung (DO oder DOCa) gehören - müssen nur 85% aus der auf dem Etikett angegebenen Traubensorte sein.

Viele der billigeren Massenweine haben also zwangsläufig mit Cuvée zu tun. Dort, wo die meisten Weinsorten nur aus einer einzigen Sorte hergestellt werden - nämlich BRD, Bourgogne, Pietät - hat sich eine Sorte im Lauf der Zeit als die bessere erwiesen. Rotweine aus den Rebsorten Rheinriesling und Pinot Noir sind wesentlich hochwertiger und teurer als Rotweine aus dem Müller-Thurgau und Dornelder.

Ursächlich für die Rieslingsentwicklung in der Bundesrepublik war vor allem die Tatsache, dass die Qualität der Rieslingweine wesentlich höher war als die des weissen Heunischen, der im Hochmittelalter die am meisten gepflanzte Traubensorte in Deuschland war. Die Herrscherin des Achertals war ein großer Liebhaber der Pinot Noir-Traube, weshalb er die Weingärten im Achertal mit dieser Sorte bepflanzen ließ.

Genaugenommen sind Weinsorten aus nur einer Sorte auch eine Cuvée: Auch bei einem "reinen" Wein werden meist Weinsorten aus unterschiedlichen Lagen gemischt, die je nach Geschmack verschieden sind und so zur Vielschichtigkeit und Vielseitigkeit des Weins beizutragen haben. Manche Weinbauern vereinen auch Wein der gleichen Sorte, die im Weinkeller anders zubereitet wurden.

Bei Weissweinen beispielsweise wird dem im Stahltank gereiften Wein oft ein kleiner Teil des in Holzbehältern gelagerten Weins zugesetzt. Der Wein erhält dadurch Festigkeit und Vielschichtigkeit, ohne dass sich zu starke Holztöne im Wein bemerkbar machen. Sogar Wein aus dem gleichen Weingarten oder Weingarten, aber in unterschiedlichen Fässern gelagert, entwickelt sich anders und wird am Ende der Reife wieder zu einem stimmigen Wein zusammengesetzt.

Bei Weinen der gleichen Sorte werden diese jedoch nicht als Cuvee oder" Cuvée" eingestuft. Die Dominanz von Cuvés oder reinen Weinen ist vor allem eine Sache der Weintradition. Wegen des oft feucht-kalten Klimas und der Spätfrostgefahr werden hier seit jeher viele unterschiedliche Traubensorten angebaut.

In der Zwischenzeit spielten die Sorten Merkur und Kabernetzsauvignon, sowie Kabernet Frankreich die bedeutendste Rollen. Deshalb überwiegt hier die spätreifende Sorte Kabernet Suvignon. An der rechten Flanke der Donau, wo die kühleren Tonböden vorherrschen, kommt dem ehemals reifenden Mérlot die größte Bedeutung zu, ebenso wie dem französischen Rebbau. Andere Traubensorten der bordeauxroten Cuvée sind die Sorten Pétit Verdot, Malebec und Málaga.

Die Sauvignons Weißwein und Weißwein nehmen eine bedeutende Stellung in den weissen Cuvés von Bordelais ein, teilweise auch mit Moscadelle, Weißwein, Ugni Weißwein oder Kolumbien. Der Zusammenbau, d.h. die Verbindung der unterschiedlichen Traubensorten zu einer Cuvee, nimmt in den großen Châteaux eine enorme Bedeutung ein. Weil die Weinsorten jedes Jahr anders geschmeckt werden, verändert sich der Prozentsatz der Traubensorten in den meisten Weinkellereien von Jahr zu Jahrgang.

Das zweite Weinbaugebiet Frankreichs, das eine wesentliche Bedeutung in den Cuvés hat, ist das Tal der südlichen Rhone. Obwohl diese Gegend weniger empfindlich auf wechselnde Wetterbedingungen wie z. B. die Bordeauxrebe reagiert, werden hier traditionsgemäß viele unterschiedliche Traubensorten eingesetzt. Die meisten Teilregionen der Rhone sind mit 13 verschiedenen Traubensorten ausgestattet. Zu den wichtigsten Sorten gehören die Sorten Sorte Sira und Granache, weitere wichtige Sorten sind die Sorte Murvèdre, die Sorte Karignan und die Sorte Minsault.

Das Besondere an der Rhone ist, dass die Rotwein-Cuvées in vielen Anbaugebieten bis zu 20% der weissen Traubensorte des Viogniers enthalten können, was dem Wein eine leicht parfümierte Anmutung gibt. Neben den Trauben der Sorten Violett, Grün (Grenache Blanc), Weißwein (Clairette Blanche), Marseille und Rousseau (Roussanne) werden für die Weißwein-Cuvées eingesetzt. Der Burgunder produziert weniger Cuvée als die anderen bedeutenden Weinbaugebiete in Frankreich.

Es dominiert der reine Pinot Noir und Chardonnay, sowie der Rotwein von Gamays und der Weißwein von Aligoté-Trauben. Unter den billigeren Sorten finden Sie auch Cuvés von den Sorten Game und Pinot Noir. Die Cuvée spielt auch an der Loiré eine untergeordnete Bedeutung als in den Regionen Bordelais und Rhein.

Zu den gebräuchlichsten Weinen an der Loiré gehören die reinen Weissweine von den Sorten Weißwein der Sorten Weißwein und Weißwein der Sorten Weißwein der Sorten Sauvignon und Weißwein der Sorten Weißwein und Rosé. Es gibt aber auch Weißwein-Cuvées von den Sorten Weißwein und Weißwein von der Sorte Weißwein aus der Rebsorte Weißwein. Auch in den vielen anderen Weinbaugebieten in Frankreich spielen Cuvés aus unterschiedlichen einheimischen Traubensorten eine bedeutende historische Bedeutung.

Vor allem bei billigen Bulk-Weinen aus dem südfranzösischen Raum geht der Markt hin zu sortenreinen Weinen der renommierten Sorten Kabernetzsauvignon, Mérlot, Syrha, Tschardonnay und Weißwein. Das liegt wohl daran, dass sich mehr Kundinnen und Kunden etwas unter einer wohlbekannten Traubensorte als unter einem Weinbaugebiet einbilden.

Es gibt in den zahlreichen Regionen Italiens viele unterschiedliche Trauben. Die meisten Weinsorten sind traditionellerweise Cuvés, aber wie in den meisten Weingebieten der Welt geht der Tendenz zu mehr reinsortigen Weinsorten und stärker internationalen Traubensorten, die vor allem für den Exportbereich eine immer größere Bedeutung haben.

Die toskanische Traubensorte ist vor allem für den Anbau von Weinen wie z. B. für den Anbau von Weinen des Typs San Giovese (Chianti, Classici) und den Anbau von Weinen des Typs Rio di Montepulciano (Brunello di Montalcino) bekannt. Die meisten Cuvés des Typs Cuvée di San Giovese und Cuvée di San Giovese müssen zu 100% aus San Giovese sein. Die übrigen Weine werden in der Regel aus 3 weiteren einheimischen oder ausländischen Sorten wie z. B. den Sorten CANNAIOOLO NOERO, CILEGIOLO, COLORINO und CILEGIO, CABNET SAVIGNON und MARLOT hergestellt.

Aber auch bis zu 10% weisse Traubensorten, insbesondere die Traubensorten Traubensorte Tribbiano oder Malevasia, können in die Cuvee aufgenommen werden. Nicht erst seit kurzer Zeit spielt im piemontesischen Nordostitalien der Wein aus einer einzigen Rebsorte die mit weitem Abstand bedeutendste Bedeutung. Warum Cuvés hier eine viel kleinere Bedeutung haben als im restlichen Italien, ist schwierig zu ergründen.

Wahrscheinlich, weil Barolo-Weine aus reiner Nebbiolo-Traube als Lieblingsweine der Savoyer Königsfamilie und als "Wein der Könige und Weinkönig " in der ganzen Welt bekannt und populär wurden. So wurde der pure, ungetrübte Genuss einer Traubensorte zu einem bedeutenden Gütemerkmal im piemontesischen Raum.

Es folgten die Rebsorten Cabernet, während die Rebsorten Barbier, Cabernet, Barbera, Assti und Gabi für andere Gelegenheiten und Geschmacksrichtungen bekannt waren. Zu den berühmtesten Weinen aus dem Nord-Osten von Italien - Veneto, Trient, Suedtirol, Friaul - gehoeren Weissweine, wobei auch der Rotwein eine bedeutende Bedeutung hat. In der Vergangenheit waren die meisten dieser Weinsorten Cuvés.

Kollio Blanco Wein aus Ostfriaul sind sehr gute Weißwein-Cuvées, die in der Bundesrepublik kaum bekannt sind. Der Weinbauer kann aus 12 Traubensorten auswählen und muss die Komposition nicht auf dem Label anführen. Allerdings muss sich der Gast dem Weinbauer anvertrauen: Er wird kaum wissen, wie der Wein auf dem Label geschmeckt hat.

Mit einem reinen Friauler Weißwein hingegen kann er eine ziemlich genaue Geschmacksvorstellung haben. Pinot Bianco, Riesling, Gewichtsraminer, Pinot Gris und Sekt spielt eine wichtige und wichtige Rollen in ganz Italien, im Trient vor allem Pinot Gris, mehr und mehr auch die Sauvignons Weißwein und Sekt, im friaulischen Pinot Gris und im venezianischen Teil vor allem der Garnanega, aus dem der berühmte Soavewein 100% sein muss.

Die Cuvée spielt bei Rotwein eine noch grössere Bedeutung. Bei den Traubensorten, die in die Cuvée des nordöstlichen Italien gelangen, handelt es sich meist um einheimische, in der Bundesrepublik wenig bekannte Traubensorten wie z. B. die Sorten Giava, Lagrein, Theroldego, Marzemino, Korvinone, Rondella und Moldinara, aber auch um die internationalen Traubensorten wie z. B. die Sorten Mérlot, Cavernetauvignon, Cavernet-France. In Süditalien, vor allem in den Regionen Süditalien, Calabria, Apulien und Campania, spielt die einheimische Rebsorte eine wichtige roter Weinsorte, die meist in Rotwein-Cuvées vorkommt.

Das Schloss del Montaña nimmt in Puglia eine bedeutende Stellung ein, in Calabria spielen die Sorten Caglioppo, Navarra, Barbera und die internationalen Traubensorten, in Campania Agiovese, Campania Aguliano, Cavallino und in der sizilianischen Region Cavallino d' Avignon, Syras, Merlots und Kabernets. Immer beliebter werden die Sorten Premier in der Region sowie die Sorten Rebsorte Kabernet de la Cruz, Rebsorte Trauben, Rebsorte Trauben und Sizilianer.

Die Marktanteile dieser einreihigen Weinsorten werden voraussichtlich weiter steigen, vor allem in der größten Weinbauregion Siziliens. Im spanischen Sprachraum zählt der Wein zu den hochwertigsten und edelsten Sorten. Die wichtigsten und berühmtesten roten Weinsorten aus Tempranillo-Trauben sind jedoch Cuvés, in denen auch andere Traubensorten eine große Bedeutung haben. Dies trifft besonders auf die Region zu, wo die meisten Weinsorten neben der Sorte Tempel wein auch die Sorten Garnatscha, Mazulo und Graziano sind.

In vielen traditionellen Cuvés anderer spanischer Gegenden gibt es neben Tempranillos auch Garnachas, Monastrells, Gracianos, Carignans und Mencias. Die Sorten Vergéjo und Albertino nehmen bei Weissweinen eine bedeutende Stellung ein, sowohl als reine Weinsorten als auch in der Cuvée mit anderen der 170 in ganz Europa anerkannten Traubensorten. Doch auch in der spanischen Region nimmt die Wichtigkeit von sortenreinen Sorten aus internationaler Rebsorte zu, insbesondere aus den Sorten Kabernettsauvignon, Mérlot, Weißwein und Sardonnay.

Andererseits ist es bisher in der portugiesischen Wirtschaft sehr gut gelungen, dem allgemeinen Wunsch zu widerstehen, den Weinanbau auf wenige Sorten zu beschränken und nur reine Traubensorten zu entwickeln. In keinem anderen Land spielt die Cuvée aus unterschiedlichen einheimischen Traubensorten eine so große Bedeutung wie in der portugiesischen. Mehr als 500 einheimische Traubensorten, von denen viele nach wie vor eine bedeutende Stellung in den Weinen der Region einnehmen.

Zu den Hauptrebsorten gehören die Sorten Turiga National, Turiga Franziska, Tanta Boriz, Baja, Castelao, Alphrocheiro, Trinkadeira, Jaen, Tanta Kao und Tanta Bároca. Weil viele Weinbauern nicht einmal wissen, wie hoch der Prozentsatz der verschiedenen Traubensorten ist, gibt es keine genaue Statistik. Dabei ist es nicht sinnvoll, dass auf jedem Weinberg unterschiedliche Traubensorten miteinander vermischt werden, was auch die Betreuung der Rebstöcke und die Weinlese nicht erleichtert.

Der portugiesische Weinanbau befindet sich im Wandel und in der Modernisierung, die Cuvée aus einheimischen Traubensorten wird jedoch nicht verlassen, sondern zu noch höherwertigeren Qualitätsweinen entwickelt und weltweit vertrieben. Die meisten Weissweine sind auch Cuvés aus unterschiedlichen Trauben. Auch in den Vereinigten Staaten, Ägypten, Südamerika, Argentinien, Südamerika, Kanada, Australien and Neu Seeland, auch bekannt als die Neue Erde, dominiert der Wein aus nur einer Sorte.

Anders als die Weine aus Europa - der Alte Welten - haben sich hier nur wenige namhafte Weinbaugebiete entwickelt, die für eine gewisse Traubensorte oder für eine Rebsortenkombination bekannt sind. Deshalb kommt der Kennzeichnung der Rebsorte auf der Etikette eine viel größere Bedeutung zu als bei französischen, italienischen oder spanischen Weingenuss.

Auch bei den Cuvés sind die Traubensorten in der Regel entweder auf dem Vorder- oder auf dem Hinteretikett vermerkt. In diesen Laendern sind die am weitesten verbreiteten Weinsorten nach dem Vorbild der Neuen Erde, vor allem die sogenannten "Bordeaux-Mischungen" von Weintrauben der Sorten Rebsorte Kabernet Suvignon, Cabernet Francs und Mérlot. Die meisten Weinsorten werden in der Bundesrepublik als Riesling, Müller-Thurgau, Pinot Gris, Pinot Blanc, Pinot Noir, Pinot Noir, Pinot Noir, Dorn-Felder, Pinot Noir oder Blauburgunder angeboten.

Es gibt in den meisten Gegenden auch traditionsreiche Cuvés, zum Beispiel von den württembergischen Rebsorten Löwen und Trollingern, von den Rebsorten Wein bergen die Rebsorten Wein, Obst und Gemüse in Deutschland. Vor allem bei Rotwein spielt die Cuvée eine immer wichtigere Bedeutung, da sie von den Verbrauchern besser angenommen wird als die Weißwein-Cuvée.

Zum einen werden immer mehr international bekannte Traubensorten wie z. B. die Sorten des Merlots und Kabernet Sauvignons für diese Cuvés eingesetzt, zum anderen spielt eine bedeutende Bedeutung für die deutschen Rotwein-Cuvées weiterhin die bekannten Sorten wie z. B. die Sorte des Dornfelders, Pinot Noir, Portugiesers und Regents. Zum besseren Verständnis, was eine gute Cuvée auszeichnet, habe ich 5 wesentliche Aspekte aufgeführt, auf die die Weinbauern bei der Zubereitung von Cuvés achten:

Im Weingarten werden die unterschiedlichen Traubensorten auch einzeln für Cuvés kultiviert, zu unterschiedlichen Zeiten geerntet und im Weinkeller aufbereitet. Jede Traubensorte, oft auch Wein aus unterschiedlichen Lagen, gärt und reift selbstständig. Nur wenn die Einzelweine aus der Perspektive des Weinbauers ausgereift sind, beginnt er, eine Cuvee zu komponieren.

Bei den meisten Einzelweinen auch: Erst nach der getrennten Reifung werden Weinsorten aus unterschiedlichen Lagen gemischt. So schmeckt ein Süßwein ohne Säuren zum Beispiel platt und eintönig. Oft ist diese harmonische Verbindung mit einer einzelnen Sorte einfacher zu erreichen als mit einer Cuvée: Sie können Basisweine mit mehr Säuren, kräftigeren Gerbstoffen oder mehr Spiritus einsetzen, um das Resultat der Cuvee auszugleichen.

Der gute Weinkellermeister setzt die Kräfte der verschiedenen Traubensorten ein, um ihre jeweilige Schwäche auszulöschen. Nach dem Vorbild der Bordeaux Cuvées: Kabernetzsauvignon verleiht dem Wein eine starke Färbung, viel Gerbstoff und eine gute Textur. Reiner Wein des Typs Kabernet ist jedoch oft zu herb, adstringierend und wenig ergiebig. Die Gerbstoffe des Sauvignons werden durch den Einsatz von Weinen aus der Rebsorte Wein gedämpft, der mehr Volumen und eine angenehmere Fruchtnote einbringt.

Aufgrund seiner Sanftheit müssen Merlotweine mit höherem Gehalt nicht so lange ausreifen, aber die reinen Merlotweine sind oft etwas öde, ziemlich leuchtend und haben weniger Bitterstoffe. Er bringt feinste Gerbstoffe, eine bestimmte Würze und andere Aromen. Weil der Wein aber nicht sehr lagerstabil ist, kommt er bei den Superpremium-Weinen, die über mehrere Dekaden gelagert werden können, kaum zum Tragen.

Es ist auch möglich, die unterschiedlichen Traubensorten zu mischen. Bei der Sorte Bordelais kann man Toastaromen, Lakritz, schwarze Johannisbeeren und grünen Pfeffer hinzufügen, bei der Sorte Mérlot kommen Waldfrüchte und Kräuternoten hinzu und bei der Sorte Cappuccino kommen Himbeer-, Brombeer- und Veilchenaromen hinzu.

Bei der Rückkehr zu den Bordeaux Cuvés beispielsweise ist der Wein viel stärker als der Mélange. Wer einen ausgewogenen Wein will, muss mehr Wein als Wein ausmachen. Andere sehr starke Traubensorten sind die Sorten Synrah und Sunkelfelder ( "Dunkelfelder"), die nur in der Cuvée verwendet werden, weil sie allein zu stark sind.

Mildere und weichere Traubensorten, die in der Lage sind, die Trauben zu mildern, sind unter anderem die Sorten des Merlots, des Pinot Noir und bis zu einem gewissen Grad der Granache. Jeder, der einen Wein aus den Regionen Bourdeaux, Giovanni, Giacomo, Chianti or Ríoja erwirbt, weiss ganz bestimmt, welchen Genuss er anstrebt. Deshalb ist es für jede Cuvée sehr bedeutsam, dass sie ihr Territorium, d.h. die ganz speziellen Klimabedingungen, die Bodenbeschaffenheit, die lokale Weintradition und damit die speziellen Geschmackskombinationen für diesen Wein gut darstellen kann.

Eine gute Châteauneuf-du-Pape, die aus bis zu 13 Traubensorten besteht, ist mit jeder anderen Cuvee unverkennbar. Jeder Wein hat seine eigene Entstehungsgeschichte über die Menschen, die ihn geformt haben. Ausschlaggebend für einen gelungenen Wein ist die Standortqualität, das klimatische Umfeld, der Boden, ob der Weinbauer die Ernteerträge limitiert, wie gut er die Weingärten bewirtschaftet und wie viel Fingerspitzengefühl und Erfahrungen der Weinkellermeister beim Mischen der unterschiedlichen Basisweine hat.

Dabei ist es weniger entscheidend, ob der Wein aus einer oder mehreren Traubensorten ist. Grundlegende qualitative Differenzen zwischen reinen Weingütern und Cuvés gibt es nicht. Allerdings sind die Cuvés oft komplizierter, mit mehr unterschiedlichen Düften, während Wein aus nur einer Sorte klarere Düfte aufweist.

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