Wein

Italienische Weine Barolo

Das Barolo, der König der Weine, ist eines der wichtigsten Symbole des italienischen Spitzenweinbaus. Der Barolo aus dem Piemont – der König der italienischen Weine. Der Barolo ist einer der bekanntesten und beliebtesten Weine des Landes, auch außerhalb Italiens. Das Barolo ist in seiner Sortentypizität kaum zu übertreffen: Die klassischen Barolo-Noten, die an reife Kirschen, Brombeeren und schwarze Schokolade erinnern, spielen um Nase und Gaumen.

Manuel Barolo

Der Barolo zählt zusammen mit den Weinen des Brunellos und des Amarones zu den besten italienisch. Der Barolo, wie er heute bekannt ist, wurde im 19. Jh. gegründet. Der italienische Rote war im königlichen Haus von Savoyen sehr populär, weshalb der Barolo auch als der königliche und königliche Tropfen bekannt ist.

Der Barolo ist ein DOCG-Gebiet (kontrollierte und gesicherte Ursprungsbezeichnung) im piemontesischen Norditalien. Barolo wird aus den Nebbiolo-Trauben hergestellt. Wusstest du, dass…. die Neigung zur recht geringen Lagerdauer des Barolo-Rotweins verhältnismäßig jung ist? Barolo war bis in die 70er Jahre 15 bis 20 Jahre alt. Im Gegensatz zu vielen anderen Rotweinen wird der Barolo nicht gemischt.

Ami amicus

Dabei sind wir auf wenige Staaten spezialisiert, wollen diese aber mit Fachkompetenz und entsprechender Erfahrung ausstatten. Aufgrund dieser Fokussierung können wir einen großen Teil eines Jahrgangs von ausgesuchten Herstellern beziehen und somit ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gewährleisten. Dabei begnügt man sich nicht mit simplen Darstellungen, sondern bietet nur die besten Qualitätsweine und Grappa aus allen bedeutenden Herkunft.

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Yangtze DOCG/b

Damit folgen die beiden Kinder von Conterno genau dem alten Traditionsstil, den sein Familienvater ausprägte. Das Barolo ist in seiner Typizität kaum zu übertreffen: Die klassische Barolo-Note, die an die reifen Sauerkirschen, die Brombeere und die Bitterschokolade erinnert, spielt um den Mund und die Nase. 2. Sie basiert auf Weintrauben von Weinbergen von mindestens 20 Jahren aus unterschiedlichen Orten in der Nähe von Buschland.

Der junge Wein wird nach einer Mazerationszeit von 25 bis 30 Tagen für 26 Monate in großen Eichenholzfässern gelager.

Manuel Barolo

Schon zur Römerzeit waren seine Weine bekannt. Anders als in anderen italienischen Gebieten produziert das Piemonte vor allem reine Weine, die in der ganzen Welt bekannt und beliebt sind. Barolo ist ein Trockenrotwein, der im piemontesischen Weinbaugebiet kultiviert wird. Unter Weinliebhabern ist er neben den Weinen aus dem Hause Monalcino und aus dem Hause der Amarones einer der besten Rotweine in Italien.

Bereits in den 1860ern, zur Zeit der Vereinigung Italiens, wurde der Barolo als der Königswein angesehen. Seinen Namen verdankt er der edlen Frau von Barolo, der Marquis von BAROLO. Es heißt, dass die Markgrafen eines Tage 300 „Carrà“ (Transportfässer) an den Savoyer Koenig Karl Albert übergaben, weil er den Willen geaeussert hatte, ihren „neuen Wein“ zu koste.

Die Weine der Familie Falltti gefielen ihm so gut, dass er und sein Vater Wittorio I. von Italien (der erste italienische König) Weinreben und Land in der Langa ankauften. Der Barolo wurde so zum „Wein der Könige“ und zum „König der Weine“. Barolo wird aus 100% Nebbiolo-Trauben zubereitet.

Traditionsgemäß wird der Likörwein bis zu vier Wochen lang eingeweicht. Das Tannin erfordert eine Reifezeit von 15 bis 20 Jahren. Nach 5 bis 6 Jahren ist der Likörwein trinken. Der Barolo ist ein sehr tanninreicher und für den Neuankömmling nicht sofort zugänglicher Barolo. Zur Sicherstellung der Geschmacksintensität ist die Erzeugung pro ha Rebfläche auf 80 dz. Weintrauben beschränkt, was 52 hl oder 6933 Weinflaschen à 75 cl entspricht.

Der Barolo kann nun auch in Barrique Fässern ausgebaut werden. Barolo erscheint zunächst granatrot bis rötlich, je nach Reifegrad, später spielt er mit Orange.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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