Wein

Italienischer Aperitif

Der Aperitivo („plur. aperitivi“) ist ein appetitanregendes, meist alkoholisches Getränk, das vor dem Essen konsumiert wird. Traditionell gehört sie in Italien zur Einführung in ein gutes Essen. Es wird vermutet, dass es ursprünglich in Italien gemischt wurde. Zum Aperitif mit Katie Greenaway in Florenz. Das italienische „aperitivo“ / Aperitif oder Aperitif.

Appetizers (aperitifs)

Der Aperitif ( „plur. aperitivi“) ist ein appetitanregendes, meist alkoholhaltiges Getränke, das vor dem Verzehr eingenommen wird. Sie ist in ltalien traditionellerweise Teil der Einführung in ein gutes Mahl. Aperitif ist in ltalien nicht nur der Aperitif selbst, sondern auch die traditionelle Art, sich am Abend mit einem Freund in einer Kneipe zu verabreden, um einen Aperitif zu genießen.

Diese Angewohnheit ist in Norditalien besonders populär. Der Aperitif geht auf den Beginn des neunzehnten Jahrhundert zurück, basierend auf der Art und Weise der Kaffeehäuser, die vor allem in den Städten Torino, Firenze, Venedig, Italien, Rumänien, Neapel and Milano weitläufig war. Der Aperitif wird jedoch in Torino geboren, da der 1786 von António Beedetto Karpano erfundene Wermutwein, ein mit Heilkräutern gewürzter Weisswein, mit nicht weniger als 16% und nicht mehr als 21% Spirituosen und verhältnismässig hohen Zuckern.

Dieses “ Spezialgetränk “ wurde anschließend in ganz Deutschland verkauft und später von den Firmen Martinis & Rossis und Martinis hergestellt. Als Aperitif par excellence wurde er unter dem Markennamen Martinis zum puren Genuss oder als Grundlage für unzählige Drinks wie den „Negroni“ oder den „Manhattan“. Einen weiteren klassischen italienischen Aperitif bietet der 1860 von der Firma Gazpare geschaffene Aperitif, genannt Kampari,

einen alkoholischen Aperitif (mit 25% Alkoholgehalt), der aus mehr als 60 geheimen Zutaten zusammengesetzt ist (darunter bekanntermaßen Quentin, Rhubarber, Granatapfel, Citrusöl, Orangenschale und die Cascarillaschale). Charakteristisch für den Kampari ist seine markante Rotfärbung. Der berühmte Aperitif, der berühmte Aperitif aus der 1880 von Guiseppe Barbéri in der Paduaer Fabrik gegründet wurde, ist ein weiteres klassisches Getränk, ebenso wie der oben erwähnte Aperitif“ und der berühmte und meistverkaufte alkoholfreie Aperitif in Italien, der“ Krodino“.

Jede Kneipe hat ihre eigene Schöpfung und weiß, wo in ihrer Heimatstadt die besten Aperitifs werden.

Martiny, Campary & Co.

Im Frühjahr, wenn die letzte Sonne über die Mailänder Domplatz strahlt, ist es die beste Zeit, den Tag zu beenden: die beste Zeit ist in der riesigen Galerie Venedig: Terrasse des Aperols. Die Aussicht auf den Marktplatz und ein Apéro eröffnen die Stimmung. und der Aperitif.

Martinis Plakate wurden von ihm gestaltet, sein Porträt auf Blechtafeln in den Kneipen und Cafes. Das neueste Flaggschiff ist der Apero, verbunden mit dem zu einem modischen Getränk gewordenen Apero. Gemeinsam mit Giovanni Marti und Giovanni bildet er den Cocktailklassiker aus Italien aus. Im Jahre 1863 startete die Italiener Martinis und Rossis in der Nähe von Torino in der Nähe von Paris, um den Wurmwald namens Martinis (international: Vermouth) zu züchten.

Einem rubinroten Funkeln gleich kommt der Kampari durch seine rote Färbung daher. Die Rezeptur für den Bitterlikör soll der Schöpfer des Likörs über Jahre hinweg entwickelt haben, bevor sein Vater ihn 1904 in Sexten in der Nähe von Milano zubereitet hat. Bekannt ist die Marke für ihre Orangensäfte auf dem Speiseeis – aber versuchen Sie es als „Tocco rosso“, mit Speiseeis, Holunderblüte, Prosecco und frischem Mint!

Auch Camparis jüngster Aperitif-Favorit, der Apero, kommt aus der Verkaufsabteilung. Nach dem Krieg gelang ihm in der italienischen Republik der große Sprung, in der Bundesrepublik erst in den letzten Jahren. Mit dem Aperitif Šprizz wird wie kein anderes Getränk der Sprung in den Himmel gefeiert – auch in der Stadt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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