Italienischer Likörwein

Likörweine aus Italien

Italienische Likörweine nehmen eine Sonderstellung unter den Spirituosen ein. Die Bezeichnung Likörwein bezieht sich auf ein Getränk aus Wein mit einem an Likör erinnernden Geschmack. Auch Likörweine werden oft als Südweine deklariert und haben in der Regel eine Restsüße. Diese Likörweine können aber auch trocken gelagert werden. Der italienische Dessertwein Marsala ist streng genommen kein Dessertwein, sondern ein Likörwein.

Italienischer Likörwein

Italienische Spirituosenweine haben eine besondere Stellung unter den Destillaten. Die Bezeichnung Likörwein bezieht sich auf ein Weingetränk mit einem an Alkohol erinnernden Nachgeschmack. Der italienische Likörwein ist ein sehr reichhaltiger und aromatischer Süßwein, von dem zwei auch weltweit bekannt sind, nämlich die Weine der Sorten Marseille und Sánto.

Gegründet wurde das Schiff nach der gleichnamigen Stadt. Die weißen und roten Marshalas gibt es in sehr unterschiedlichen Geschmacksvarianten von getrocknet (secco, fino) über halbgetrocknet (semisecco) bis hin zu süss ("dolce"). Damit der Transport per Schiff und die spätere Aufbewahrung überleben, wurde die Maschine mit zusätzlichen Alkoholen bewegt. Dieser Prozess wird auch für Portweine und Sherrys verwendet und in der Tat ist der Geruch von Marseille am besten mit dem dieser Likörweine zu vergleichen.

Marseille hat einen Alkoholanteil von 15 bis 20 Prozentpunkten und wird lange Zeit in Fässern gelagert. Die Fässer des Marseille Finos sind seit mehr als einem Jahr, die des Marseille Superiores seit zwei Jahren, die des Vergines und der Sonnenblume seit fünf Jahren. Hinzu kommt eine zehnjährige Barriquereifung von Marseille. Bei den Sizilianern schmeckt Marseille als Nachtischwein, pur oder zu einem Dessert.

Auch zur Verfeinerung von Speisen wie z. B. Röstungen kann das Produkt eingesetzt werden. Eine toskanische Besonderheit ist der Vinsanto. Ähnlich wie die Firma Marseille ist auch die Firma Van Gogh dem DOC-Siegel unterworfen, das ihre Entstehung sicherstellt. Die Bezeichnung des Weines ist heilig und kommt von der Tatsache, dass die Weinlese zwischen Ende Oktober und dem Osterfest stattfindet.

Die Reifung von Wein erfolgt für drei Jahre in Fässern aus Eiche und Kastanie mit einem Alkoholanteil zwischen 15 und 18 Grad. Die Aromen und der Geruch von Weinen von Vin Santos ähneln denen von Weinen, entwickeln aber ihren eigenen Stil. Er ist nicht nur ein spezieller Süßwein, sondern auch ein ausgezeichneter Wein zu Torten und Süssspeisen.

Der Likörwein ist weniger bekannt als andere Weinarten.

Die Bezeichnung "Likörwein", von Genießern auch "Likörwein" genannt, ist eine Zusammenstellung verschiedener Weinsorten, bei denen der Gärprozess durchbrochen wurde. Konkret heißt das, dass diese Weinsorten mit Spiritus besprüht, d.h. bereichert werden und somit viel Spiritus haben. Likörwein wird oft auch als Südwein bezeichnet und hat in der Regel oft eine gewisse Süße.

Diese Likörweine können aber auch getrocknet gelagert werden. Nehmen wir zum Beispiel den unangereicherten Italiener Winzer und Likörwein, der in der Bundesrepublik fälschlicherweise zu den Weinen mit 16%igem Alkoholgehalt gehört und tatsächlich zu den Süßweinen zählte. Weil die Bezeichnungen Likörwein und Süßwein in der Bundesrepublik oft nicht exakt deklarierbar sind oder anders als in anderen Staaten bewertet werden, wie zum Beispiel in der Schweiz, kann dies oft zu Verwechslungen führen.

Seit 1999 ist die Begriffsbestimmung für Likörwein in der EU-Verordnung verankert. Sie besagt, dass der Gärungsalkoholgehalt mind. 12% oder das Gewicht des Mosts mind. einen Öchslegrad von 84 betragen muss. Wenn Sie einen Likörwein entwickeln wollen, muss der Alkoholanteil zwischen 15 und 22% sein.

Zur Erzielung dieses Alkoholgehalts darf Weindestillat oder Destillat, wie Branntwein, Tresterschnaps usw. mit einem Mindestgehalt von 52 % oder einem Höchstgehalt von 86 % verwendet werden. Vor dem Einsatz dieser beiden Ausführungen muss jedoch sichergestellt sein, dass bereits vor der Hinzufügung von Spiritus und Fermentation ein Mindestalkoholgehalt von 4 Vol.

Im Süden des Landes beginnt die Entwicklung der Spirituosen. Dort waren die Ernteerträge durch ein höheres Maischgewicht gekennzeichnet und die ebenfalls hohen Außentemperaturen während der Fermentation ermöglichten es nicht immer, die Fermentation beherrschbar zu unterdrücken. Daraus resultierte oft, dass der erzeugte Weißwein nicht konservierbar war, zumal die Weinbauern der Zeit noch nicht das Schwefeldioxidprinzip kannte.

Daraus resultierten oft Weinsorten mit einem höheren "flüchtigen Säuregehalt", der auch als Essigstachel bezeichnet wird. Dies führte zur Idee, die Fermentation durch Zusatz von Neutralalkohol zu kontrollieren, die verbleibende Süße selbst zu kontrollieren und die Haltbarkeit selbst zu ermitteln. Auf diese Weise wurden aus dem Likörwein bald ein bedeutendes Erzeugnis in Californien und Sydney und gehörten zu den meistverkauften Likörweinarten mit einem beeindruckenden Alkoholgehalt von bis zu 20 Vol.

Dieser Likörwein war auch viel billiger als normaler Schnaps, da er steuerbegünstigt war.

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