Wein

Italienischer Rotwein Barolo

Truffes und Rotwein – zwei Köstlichkeiten, die in der italienischen Region Piemont unweigerlich zusammengehören. Im Südwesten der berühmten Trüffelstadt Alba liegt die Weinregion Barolo, bekannt als Produktionsort des gleichnamigen Barolo-Rotweins, der zu den besten Weinen Italiens zählt. Nach einem kleinen Dorf im Piemont benannt, ist der Barolo heute einer der großen Weine Italiens. Barolo-Wein aus Italien ist beliebt bei Königen und an Festtagen. Der Barolo-Wein kommt immer aus dem Nebbiolorebe.

Weine aus ltalien

Nach einem kleinen piemontesischen Ort genannt, ist der Barolo heute einer der großen italienischen Weinsorten. Der Barolo ist bei Königen und an Festtagen populär. Der Barolo kommt immer aus dem Hause Sebbiolorebe. Der lange Kontakt mit der Schale in Eichenholzfässern (17-24 Tage) ist ein wichtiger Faktor bei der Produktion, der dem Barolo aus dem italienischen Raum seine kräftigen Fruchtnoten und seinen großen Gerbstoffgehalt gibt.

Abhängig davon, wie diese Produktionsphase des Barolo-Weins vom Weinbauer in ltalien abgewickelt wurde, ist das Resultat erst nach 6-18 Jahren trinkreif. Auch dann ist der tanninhaltige Genuss nicht jedermanns Sache – aber die Geschmacksklasse des Barolo wird von Liebhabern geschätz. Der Barolo war vor vielen Jahrzehnten süß und hatte wenig mit dem modernen Barolo zu tun.

Nicht nur dem Graf zu verdanken ist die Einigkeit Italiens, sondern auch dem Barolo.

Manuel Barolo

Barolo, der King der Italiener. Starker, widerstandsfähiger Rotwein mit dem Geruch von Violett, Rose und rot. Sie sind wahre Italiener und können mit viel Freude serviert werden. Barolo kommt aus dem piemontesischen Italien, und zwar aus dem Ort Barolo. In dieser Gegend werden die besten Weinsorten in Italien produziert.

Das Gebiet ist bekannt für seine Top-Weine wie Barolo, Barbecue und DOLETTO. Starker, Rubinrotwein, der mit zunehmendem Alter einen granatroten Farbton annimmt. Barolo wird aus Nebbiolo-Trauben gewonnen, die nur im piemontesischen Raum zu haben sind. Die Rebsorte verströmt eine wunderbar duftende Note von Blüten, Trüffeln und Kräutern und ein süßes Fruchtaroma.

Er hat starke Gerbstoffe und viel Säuerlichkeit. Barolo hat einen leicht gepfefferten Geschmack und erinnert an Lakritz, Rauch und Nelken. Er wurde mit dem DOCG-Award, der höchstmöglichen Qualitätsstufe in ganz Europa, ausgezeichnet. Auch diese Qualitätsklasse wird von einer Fachjury bewertet, außer dass es sich um ein eigens dafür bestimmtes Grundstück handelt.

Die Trauben müssen zu 100% aus Nebbiolo-Trauben mit einem Alkoholanteil von mind. 13% bestehen. Barolo muss für mind. drei Jahre gelagert werden, davon 2 Jahre in Fässern. Der Barolo kann nach einer Mindestlagerzeit von vier Jahren, davon mind. drei Jahre in Fässern, als Barolo Raiserva bezeichnen werden.

Barolo Risera Speziale muss für wenigstens fünf Jahre gereift sein, vier davon in Holzfässern.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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