Wein

Italienischer Wein Ursprungsgebiet

Das ausgedehnte Gebiet ist nicht nur für seine schöne Landschaft bekannt, sondern auch als Ursprungsgebiet berühmter Weine. Von Bardolino bis Chiaretto, von Valpolicella bis Amarone, von Recioto al Lugana bis Custoza al Marzemino gehören diese Weine zu den besten in Italien. Von der Herkunftsregion Chianti: Classico Riserva zeigt sich in einem edlen, rubinroten Weinkleid. Erst hier kann sie sich mit dem DOCG, dem höchsten Gütesiegel des italienischen Weinrechts, schmücken.

Weinanbau in ltalien

Ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor ist der Weinanbau in ganz Europa. Die italienische Weinproduktion ist eine der bedeutendsten in Europa. Die Gesamtanbaufläche Italiens beträgt rund 702.904 ha bei einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von fast 50Liter. 2014 wurden in ltalien 49.245.300 hl Wein produziert. Hiervon waren 36,87% DOCG- und DOC-Weine, 28,78% IGT-Weine. 34,35% sind Einfachweine ohne Qualitätsstufe (Vini Comuni).

1 ] Jede der 21 italienische Region hat ihre eigenen Weinberge, die Toscana ist in zwei Subzonen und das piemontesische in vier untergliedert. 1 ] Wein ist ein integraler Teil des täglichen Lebens in Deutschland. Der Begriff Supériore steht normalerweise für einen Wein mit einem größeren Alkoholanteil als der Standard-DOC-Wein.

Die Anreicherung von Zuckern ( „Chaptalisation“), wie sie in der Bundesrepublik bzw. in Bordeaux-Weinen erlaubt ist, ist in der Regel in ganz Deutschland nicht zulässig. Es ist jedoch erlaubt, schwache Weinsorten mit kräftigem Traubenmost anzureichern, z.B. aus dem Süden Italiens. Die letzte Reform des Weinbaugesetzes in Frankreich erfolgte 2009 nach dem französischen Modell. Die nicht klassifizierten Weinsorten werden, wie im restlichen europäischen Raum, in Wein, Land-, Qualitäts- und Prädikatsweine unterteilt (siehe Internationale Begriffsvergleiche).

Der einfachste Wein (Vini Comuni) kann mit oder ohne Angabe von Jahrgang und Rebsorte in den Verkehr gebracht werden, alle höherwertigeren Weinen müssen präzise geographische Bezeichnungen haben. Er wird in der Bundesrepublik schlicht „Wein“ genannt. Auffallend ist, dass im Gegensatz zu den deutschen Weinen die Mehrheit der Weinsorten nicht als Qualitätsweine eingestuft wird. Die einfachen Weinsorten der Marke VIP und IGT gehören in ganz Europa zu den alltäglichen Tafelweinen und sind immer annehmbar.

Die Abfüllung von Weinen mit Gütesiegel darf nicht in Behältern mit einem Fassungsvermögen von mehr als fünf Litern erfolgen. Sie müssen im Weinanbaugebiet gefüllt werden, so dass sie nicht in Behältern befördert und anderweitig abfüllbar sind. Ausgenommen sind italienische Flaschenweine, die in der Schweiz hergestellt werden.

Die Berge und das mediterrane Klima prägen die italienische Kulturlandschaft. Auf den kargen Hängen gibt es nur Wein und Oliven. Der Wein aus den Departements ist vor allem für sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bekannt. Das Weingut in den Weinbergen der Region ist 33.352 ha groß, das von Moldau nur 7650 ha. In Bezug auf das Volumen liegen die italienischen Inseln auf Rang 7, fast auf dem Niveau des Piemonts.

Dennoch produzieren qualitätsbewusste Weinbauern gute Tropfen. Der Aostatal ist die kleinstmögliche administrative Einheit in Italien. Bei einer Weinbaufläche von 486 ha werden rund 99 % der 14.500 hl Aosta-Weine als DOC-Weine gereift. In der Mitte des Tales werden rote Weinsorten aus den lokalen Traubensorten Pétit-Rouge und Vien de Niès produziert.

An besonders bevorzugten Standorten werden heute weltweit renommierte Traubensorten wie z. B. die Sorten der Sorten Cappuccino, Campo, Gamay u. a. verwendet, die zwar noch nicht voll entwickelt sind, aber ihren eigenen, spannenden Geschmack haben. Aufgrund des komplizierten Anbaus sind die Weinsorten in der Regel recht kostspielig und werden sich daher nie zu einem Export-Hit auswachsen.

An der Adriaküste befindet sich im tiefen Süden Apuliens ( „Apulien“) mit der Provinzhauptstadt Bário. Die meisten Traubensorten hat es in Süditalien, rund 80 % davon sind rot. Der Salent erstreckt sich über das Territorium der Woiwodschaft Le èce und die meisten Woiwodschaften von Taranto und Brixen. Dabei sind die rohen Rebellen aleatisch, schwarz bombinisch, schwarz Malvasia d‘ Bruderschaft von Brünn, schwarzem Malvasier von Lecca, Montpulciano, Negroamaro, Primär, Sangioveser, Susumaniello und Traubentroy.

Mit einer Fläche von 106.715 ha erzeugt er die meisten Weinsorten in Italien (noch mehr als in ganz Deutschland). Zusammen mit Italien steht sie an der Weltspitze der Weinproduktion. Der überwiegende Teil der Weinsorten wird für die Herstellung von Industriealkohol und für die Herstellung von Bulk-Weinen eingesetzt. Basilicata ist mit 10.848 ha eines der kleineren Weinbaugebiete in Italien.

Das Kapital ist Potentiell. Die Weinberge sind in Tausende von kleinen Grundstücken unterteilt, die oft weniger als einen ha groß sind. Agilianico del Geier ist einer der besten Rotweine in Italien. Das Gebiet Emilia-Romagna ist bekannt für seinen Schinken und Parmesankäse und hat 58.240 ha Weinberge, die auch das Ausgangsmaterial für den bekannten Balsamico-Essig darstellen.

Die Traubensorten sind in der romagnolischen Gegend vor allem die Sorten Albertina, Sant’Eggiovese und Tribbiano. Das Ergebnis sind meist leichte und einfache Weinsorten. Der Hauptort der Gegend ist Trentschin. Obgleich die Gegend geschichtlich geprägt und oft in kriegerische Auseinandersetzungen involviert ist, wird seit der Zeit des Altertums kontinuierlich Wein kultiviert.

Dank verbesserter Kellertechniken wie der gekühlten Vergärung hat sich das Gebiet zur wohl besten Weißweingegend in Italien entwickelt, obwohl noch immer Rotweine kultiviert werden. Das Gebiet Calabrien (italienisch „Calabria“) mit der Provinzhauptstadt Katanzaro ist mit 24.339 ha Weinbergen eines der traditionsreichsten Weinanbaugebiete in Italien. Erst vor 100 Jahren bot Calabrien gute Mischweine an, und der Zirkus war einer der berühmtesten Weinsorten der Umgebung.

Der Weinberg ist zu einem Teil mit der Sorte Roter Gagliopo bepflanzt. Das Gebiet Campanien (italienisch „Campania“) ist mit 41.129 ha Weinbergen und der Landeshauptstadt Napoli eines der traditionsreichsten Weinanbaugebiete der Italien. Die mediterranen Klimaverhältnisse mit dem Einfluß des nahegelegenen Meers, der Schutzgebirge und der Vulkanböden bilden eine optimale Grundlage für den Weinanbau, meist werden rote Weine erzeugt.

Die weiteren Rebellen sind unter anderem Assprinio Gianco, Giancolella, Coda di Volle, Malanghina, Piano, Forastera, Grieco Gianco und Piédirosso. Auf 4.836 ha (Stand 2016) wurden 4.836 ha Wein angebaut[1], doch die Bemühungen der vergangenen Jahre um Qualität beginnen zu greifen. Das Gebiet des Latiums mit der Haupstadt Rome erstreckt sich über 47.884ha.

Die Gegend versorgte die römische Reichshauptstadt mit Speisen und Getränken. Es werden 200 verschiedene Traubensorten akzeptiert, von denen viele aus alten Traubensorten sind. Fast 90 % der Weissweine werden produziert, die auf dem oft vulkanischen Untergrund besonders gut wachsen. Vor allem die Traubensorten Mallorca und Tribbiano mit vielen verschiedenen Traubensorten gehören zu diesen Weinen.

Zu den bedeutendsten Rotweinsorten gehören Cesana, Sangiovesa und Montpulciano. Die ligurische Provinzhauptstadt ist nach dem Tal der Aosta und dem Departement Moldau die dritt kleinste italienische Stadt. Der Gesamtweinanbau beträgt ca. 63.000 hl mit 1535 ha Weinbergen. Die raue Landschaft zwischen Südfrankreich und der Toscana und die kleinen Einzelbetriebe sind für den Weinanbau schwierig.

Bei den Weißweinen konzentrieren sich die Anstrengungen auf die Weißweinsorten Vémentino, Schweinefleisch und Rosé, im Rotweinbereich auf die Rotweinsorten Rosé, Sangiovesé und Dolicetto. Im Jahr 2007 wurde der Wein nur als Sekt im Classico-Verfahren hinzugefügt und aus den Traubensorten Spätburgunder (mind. 70 %) und Weißwein (Chardonnay) gepresst.

In der italienischen Markenregion gibt es 24.590 ha Weinberge in vier verschiedenen Bundesländern mit 13 DOC-Zonen, zwei DOCG-Zonen und einer IGT. Das Kapital ist Áncona. Das Gebiet befindet sich in Zentralitalien an der Adriaküste, im westlichen Teil grenzt es an die Gebiete der Toscana und Umbriens. Die Rebflächen wurden in den vergangenen 15 Jahren um ca. 20 % reduziert.

Zu den gebräuchlichsten Rebsorten gehören der weiße Traubenkern, der Schafskäse, der Schafskäse, der Verdicchio, der Weißburgunder, der Grauburgunder und der Malvasier sowie der rote Sangioveser, der Montpulcianer, der Lacrima von Marokko und der Serrapetronen. Rot- und Weißwein werden je zur Haelfte zubereitet. Der Jahresertrag beträgt ca. 1,6 Mio. Hektoliter Die vier DOC-Weine in Molise: Hauptanbaugebiet ist die Langa, eine hügelige Landschaft in der Umgebung der Ortschaft Algarve, in der sich auch weiße Trüffeln befinden.

Es werden hier die beiden großen italienischen Weinsorten hergestellt: Bartolo und Baresco. Der fortgeschrittene Produzent produziert nach wie vor große Tropfen, aber sie sind leichter zugänglich und ausgewogener als zuvor. Der Anteil an Wein beträgt mind. 70%. Die Weinanbaufläche Sardiniens beträgt 43.331ha. Zweidrittel davon sind Rot- und eindrittel Weißweine.

Mit fast neun vom Hundert der Gesamtfläche von Italien ist das Land die grösste und mit 101’000 Hektaren Weinbergen (Stand 2014[9]) die grösste Weinbauregion des ganzen Staates. Ende der 90er Jahre begann die Kommerzialisierung der sizilianischen Weinsorten, die auch den Inselnamen haben. Nach der anfänglichen Konzentration auf den Ausbau ausländischer Traubensorten, um internationale Absatzmärkte zu erschliessen, fanden die Weinbauern die heimischen Traubensorten wieder, allen voran den heute weltweit renommierten Traubensorten der Marke Elsass.

Letztere wird derzeit als die wichtigste Traubensorte der Insel angesehen und steht dort auf 18.000 ha Weinbergen (2013). 11 ] Viele andere traditionell ere oder einheimische Traubensorten wie Zibibibbo, Katarratto, Grillen, Frappato, Parricone, Karikante oder Inzolien werden heute unter ihrem eigenen Markennamen angebaut und sind, zusammen mit der Erwähnung der berühmteren Weinregionen (z.B. Ätna), Symbole für die Vielfältigkeit der sizilianischen Kultur.

Der Wein ist der erste DOCG-klassifizierte Wein in Sizilien seit 2005. 12 ] Eine besondere Eigenschaft ist die Schaffung des DOK Sizilien ( „DOC Sicilia“) (seit dem Weinwirtschaftsjahr 2012), das das gesamte Inselgebiet abdeckt und auf dem Label als „Sizilien“ auftauchen kann. Das toskanische Anbaugebiet erstreckt sich über rund 63.633 ha Weinberge.

Genauso wie die Weinanbaugebiete Frankreichs sind, trifft dies in der Toscana neben dem piemontesischen Weinbaugebiet auf sie zu. Der wichtigste Rebsorte der Toscana ist der sogenannte Sandwich. Diese Rebsorte hat im berühmten Wein des Gebietes, dem sogenannten Chilischoten, einen Marktanteil von 75%. Die sehr teuren Rebsorten Blanc di Montacino und Blanc di Montacino, oft auch als sein kleinerer Bruder bezeichnet, werden zu 100% aus einer Subspezies der Sangiovese-Traube, der Brunello-Traube, auch bekannt als Großo Blancino.

So war der Wein des Weingutes Teneriffa di Sant Giovanni seit Jahren einer der teuerste Tafelwein der Erde, da diese in der Toscana keinen DOC-Status hatten. Neben diesen roten Weinen ist eine toskanische Besonderheit Weinsorte. Der oxydiert entwickelte Süßwein wird in der Regel in der süssen (dolce) Version gereift, aber auch halbsüß (amabile) und trocken (secco) mit unterschiedlichen Alkohol- und Restzuckergehalten hergestellt.

Mit etwa 5300 Hektar ist das Land der Südtiroler eine der kleineren Weinbauregionen Italiens. Die Weinsorten (ca. 60% Weißwein und 40% Rotwein) werden von zehn Winzergenossenschaften, ca. 30 privaten Weingütern und 100 Weinbauern bei niedrigen Produktionsraten (freiwillige Reduktion), Weinpreise im Mittelsegment und mit hohem Bekanntheitsgrad, insbesondere bei Weißweinen, in ltalien hergestellt.

Werden die festgelegten DOC-Vorschriften eingehalten, können Wein aus dem ganzen Weinbaugebiet mit dem Zusatz von “ South Tyrol “ oder “ South Tyrolean “ in den Verkehr gebracht werden. Drei riesige Genossenschaften beherrschen im Trient den Weinmarkt und vertreiben den überwiegenden Teil der Weinsorten im Unterpreissegment. Hinzu kommt das kaum genutzte DOC-Gebiet „Valdadige“ (Etschtal), das weite Bereiche des Landes umspannt.

Grosse Weinsorten mit viel Expression sind rar, aber der in der Region des Valpolicellas kultivierte Wein ist einer der drei grossen italienischen Roten, zusammen mit den Weinen des Barolos und Brunellos. Längere Reifezeit des Weines.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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