Wein

Italienischer Weißwein Sorten

In Italien ist die Liste der Rebsorten aufgrund der sehr langen Geschichte des Weinbaus in Italien sehr umfangreich. Original italienische Sorte, heute hauptsächlich in der Romagna zu finden. Es entsteht ein leichter, mäßig fruchtiger und eher kurzlebiger Wein, benannt nach der Rebsorte. Nichtsdestotrotz sind es die einheimischen Sorten, die die unglaubliche Vielfalt der italienischen Weine hervorbringen. Einige der wichtigsten: die Sangiovese-Rebsorte:

Rebsortenliste in ltalien

Aufgrund der sehr lange Tradition des italienischen Weinanbaus ist die Rebsortenliste in ganz Europa sehr umfassend. Ungeachtet der dramatischen Änderungen durch Rebenkrankheiten (z.B. Mehltau) und Schädlinge (z.B. Reblaus) sind immer noch rund 1000 Traubensorten eingetragen. Schließlich sind 400 Sorten vom Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung genehmigt oder vorgeschlagen. Zu den bedeutendsten Traubensorten in ganz Europa gehören die Sorten Barbara, Malvasier, Montepulciano, Nebbiolo, Sangioveser und Tebbian.

Natürlich werden auch nahezu alle weltweit anerkannten Traubensorten wie z. B. Trauben von der Sorte Jardonnay, von der Sorte L’Merlot usw. kultiviert. Welche Traubensorten in einem DOK zugelassen sind, ist in den jeweiligen Artikelbeschreibungen ersichtlich.

gekürzte Fassung

In allen Kulturkreisen und in den Festessen aller Epochen ist der Tropfen präsent. Nach dem Trinken des Weines hat er sich betrunken….“ Der erste römische Tropfen war recht derb. Der feinere Rot- und Weißwein wurde aus dem griechischen Raum importiert und von ihm in der Zeitschrift Odyssey genannt. Besonders bekannt waren die Weinsorten der Regionen Tos, Neuseeland, Naxos, Tos, Libanon, Rhodos uvm.

Mit den Jahren haben auch die Roemer gelernt, die Rebe besser zu kultivieren und den Rotwein mit groesserer Vorsicht herzustellen. Große Autoren wie z. B. Katharina, Terentis Warro, Vergill und vor allem Kolumella (1. Jh. n. Chr.), deren Arbeit den Höhepunkt der Landtechnik, insbesondere des Weinbaus und der Weinproduktion erlangte.

Vor der Verkostung aßen sie nicht zu viel, vor allem nicht von sehr schmackhaftem Essen, und sie verschluckten den geprüften Tropfen nie. Der bewertete Tropfen könnte sich nach seinem eigenen Gusto richten: vina dulce ( „süß“); vina soave, nobile, prétiosum (weich); Vina molle, len (mild); vina d‘ d‘ d‘ d‘ l’imbecille, d‘ Fugien, d‘ Humécti d’aporis ( „schwach und geschmacklos“); d‘ d‘ d‘ onte, d‘ m‘ d‘ vol; vina d‘ firma (rassig, vollmundig); vina d‘ még; vina d‘ (kräftig, kräftig);

winum aterum, durum (erlaubte nicht zu viel Vertraulichkeit); winum aperum, acres, acres, acutums (Kraut, wegen der unreifen Trauben); winum ardens, indomitum, genosum (feurig, alkoholisch); winum pingue, crasso das ( „schwer, grob“); winum sordidum, gemein (minderwertiger Wein). Farblich könnte der Rotwein sein: Vinylalbum (weiß); Vinyl Full, Krokodil (gelblich); Vinyl Sanguinéum (blutrot); Vinyl Purpur ( „Purpurrot“); Vinyl Neger, Leder (schwarz); Vinyl mittel, Helveolum (Gau oder Rosarot).

Die Bezeichnung Weinausterum oder auch“ Siccum“ steht wohl für den trockenen Jahrgang. Auf jeden Falle muss man sagen, dass die Roemer einen ganz anderen als den, der jetzt unsere Tische schmückt, getrunken haben. Wie in der gesamten Altertumsgeschichte waren sie begeistert von lang gelagerten Weinen.

So konnte der Falernos erst nach 10 Jahren genossen werden und war bis zu 30 Jahre lang vorzüglich. Erst nach 25 Jahren konnten die sorrentinischen Tropfen genossen werden. Der Weinausbau war daher von grundlegender Bedeutung für die römische Weinbereitung. Nach ein bis vier Jahren (mit wenigen Ausnahmen) wird der Jungwein in Fässer gefüllt, während er in der Amphore verschlossen wird.

So waren die von den Römern getrunkenen Tropfen sicherlich zähflüssig, herb, übermäßig alkoholisch und beinahe immer sehr althergebracht. Die Verdünnung des Weines mit Mineralwasser war daher ein notwendiges Verfahren (der pure Tropfen, der so genannte Mercum, war den Götter vorbehalten). Abhängig von der Qualität des Weines und dem Mischverhältnis (manchmal wurden vier Wasseranteile zu einem Teil des Weines hinzugefügt), wurde warmer oder kalter Kaffee oder Eis eingefüllt.

Nicht nur die alten Griechen hatten die Gewohnheit, sich mit dem Rotwein zu vermischen, sondern die gesamte Zeit. Die Griechin und Lyrikerin Sensofanes sang: „Niemand gießt allein in den Mischbecher / Wein, sondern man mischt ihn mit etwas Flüssigkeit / und berauscht sich erst danach daran“. Noch ein zartes Halsband mit Anacreontis: „So bring uns, o Junge / der Krug, damit ich anstoßen / und alles trinken kann, ohne anzuhalten; / und du gießt zehn Stücke / klares Trinkwasser / und fünf Wein: Ich will / betrunken mich noch einmal ohne Beleidigung….“.

Neben dem Mischen mit Mineralwasser nutzten die Roemer das “ Blending “ unter den verschiedenen Ursprungsweinen; mit den suessen Tropfen von z. B. den süssen Sorten von Käse, haben sie den bitteren Beigeschmack des kräftigen Falernos gemildert. Bevorzugt wurde jedoch das Mischgetränk des Mulsums, eine Mixtur aus Honigs und Weine, mit der die großen patrizischen Familien ihre üppigen Festessen als Aperitif und Aperitif aufmachten.

Die Griechinnen durften nun in Maßen Weine genießen, während die Römerinnen in den ersten fünf Jahrhunderten nach ihrer Entstehung nicht einmal daran dachten. Die Männer des Haus durften an den Lippen vieler Weiber stinken, ob sie nun trunken waren oder nicht; ein Mann konnte auch seine Ehefrau austreiben, wenn er herausfand, dass sein Begleiter Bacchus‘ Vergnügen genossen hatte.

In der kaiserlichen Zeit durften die Damen in der Regel Süßweine und Likörweine ausprobieren. In allen Staaten der Römerzeit wurde nun in allen Regionen der Erde produziert, vor allem in Gaul außerhalb der Alpenkette, dem jetzigen französischen Bundesstaat. Bei den Römern und ihren Abkömmlingen ging die Vorliebe für den Schnaps von Batschus jedoch nicht zurück.

Der Päpstliche exkommunizierte die Geistlichen, die zu viel Verehrung für den Tropfen haben. Bei den weißen Rebsorten erinnern de la carte de la carte an die Rebsorten Giava oder Sklava (Brescia und Mantua); die Rebsorten Alba (Forlì), Tribiano oder Marche und Toscana; die Rebsorten Garnanega, Gargnolata (bei Tortona), Graca und Vernaccia, die gute, aber kleine Mengen an Rebsorten produzieren.

Die blaue und rote Traube erinnern an die Sorten Neubiola (Asti), wahrscheinlich Vorfahren des bekannten piemontesischen Rotweines Nubbiolo; Barbecue; Grille; Zisica and Miolo; die in der Gegend von Biologna bebaut werden; und an die Rebsorten mit dem Namen L’Orangensaft; Die toskanische Traubensorte wird unter den Weintrauben genannt, die der noch sehr verbreiteten Traubensorte CANAILO entspricht.

Die Arbeit mit dem Namen Die natürliche vinorum geschichtliche Entwicklung ist die schönste, die eine Zeit der aktiven und fruchtbaren Erforschung der Historie, der Bräuche und der Traditionen der zweiten Jahreshälfte im Bereich der alkoholischen Getränken bieten kann. Ein weiterer Doktor und Naturwissenschaftler, Franz Josef Rédi (1626-1698) aus Aarezzo.

Der toskanische Weinkatalog für die Toskana besteht aus einer Reihe von Weinen mit einer Anklage gegen die Verwendung von Tees, Kaffees, Wasser, Obst wein, Gebärmutterhals (das Getränk wurde mit einem antiken Begriff aus dem Englischen bezeichnet) etc. etc. In der Folge glorifiziert er den Malvasier, aber auch „il Torazio pigmentato in Lamporecchio“ und alle Weinsorten der Florentiner und Toskaner.

Er lobt den Champagner als einen uralten / majestätisch / autoritären Tropfen, der alle Sorgen und Schmerzen beseitigt, so wie der….brillante Charmignano Jove ihn nicht um das Ambrosia beneiden wird. Mit dem Untergang von Griechenland verbreitete sich der Kult des Weines schnell im Kaiserreich. Er war gleichzeitig Statussymbole, Zahlungsmittel, Medizin und ein mystisches Trinkgetränk, das zum Beispiel zur Versiegelung von Kontrakten diente.

Die Weißweine des Hauses waren die bekanntesten Weine der Vorzeit. Damals wurden bereits verschiedene Formen des Anbaus und der Lagerung erprobt, und man fing an, die Traubensorten auseinander zu halten. Es gibt so viele Sorten wie Sand am Badestrand. Hier ließen sich die Einheimischen nieder, und schon im dritten Jh. v. Chr. war der Tropfen ein Sinnbild für Reichtum und extravagantes Dasein.

Es ist unbekannt, ob die etruskische Bevölkerung Rebstöcke anbaute oder wilde Rebstöcke für die Weinproduktion verwendete, aber es ist bekannt, dass sie mit dem Weinhandel handelte. Doch erst durch die romanische Zivilisation wurde die Weinproduktion zu einer wahren Meisterleistung, so dass die Roemer einer ihrer Gottheiten, dem Gott Bakko, die Aufgabe des Beschuetzers der Weinen zuteilten. Mit den Füßen werden die Trauben im Kalzinatorium gepresst oder im Turkularium gepresst, der so gewonnene Traubenmost wird in die Dolien, große Terrakottenamphoren abgefüllt, wo die Vergärung erfolgt und der Rotwein produziert wird.

Einer der ersten Klassifikationen von Weingütern findet sich in der Römerpflanze Naturell isthistoria, wo Plinius der Ältere zwischen etwa 80 für den Adeligen bestimmten und etwa 100 für den Menschen bestimmten Qualitätsweinen von mittelmäßiger Güteunterschieden. Das Servieren von Getränken erfolgt bei den romanischen Festessen nach einem exakten Brauch.

Er wird vom Schiedsrichter ausgeschenkt, heute vergleichbar mit der Gestalt des Sommeliers, mit dem Zusatz von Meerwasser, teilweise auch Seewasser, Honigs orten und Gewürze gemischt. Mit der Erweiterung des Imperiums führten die Roemer den Weinbau in Frankreich ein, wo er heute zu einem Nationalstolz geworden ist.

Der Fall des Imperiums markierte den Beginn einer dunklen Periode nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Weingärtner. Nur dank der Christenkirchen kehrt der wilde Staat des Weins nicht zurück: Die Notwendigkeit, während des Kultes zu trinken, hält die Weinproduktion aufrechterhalten.

Berühmt wurden zwischen 1500 und 1700 Spezialweine wie die albanische in der romagnolischen Region, die toskanischen Weinsorten Montacino und St. Georg in der Toscana, der aleatische Wein in Latium, der ellenische Wein in der Kampagna und der mamertinische Wein in der sizilianischen Region. Manche dieser Weinsorten haben ihren guten Namen bis heute bewahrt.

oder informiere dich bei uns auf der Website von Bioweinbau über die gesetzlichen Bestimmungen und Leitlinien für Biowein. Biowein: Verband der Weinbauern, Bio-Verordnung und Bioweinösterreich. Biodynamischer Weißwein.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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