Wein

Kabinettwein

Die Kabinettweine gehören nicht zu den Prädikatsweinen in Österreich. Die Qualität eines Kabinettweins ist auf dem niedrigsten Niveau. Der Kabinettwein darf nur aus Trauben hergestellt werden, er darf nicht gesüßt werden. Schrankwein Ka | bi | n ẹ tt | wein 〈 m. Das niedrigste der sechs Qualitätsstufen der deutschen Prädikatsweine (Tafelweine und QbA sind keine Prädikatsweine, da Sie in diesem Sinne keinen „Titel“ auf dem Etikett haben) ist der Kabinettwein.

Der Kabinettwein – was ist das?

Kabinetts beschreibt ein Qualitätsniveau für deutsche Weinsorten. Es handelt sich um helle, edle Tropfen aus gereiften Weintrauben mit relativ niedrigem Alkoholanteil. Der Cabinett wird an Weinen verliehen, die einer höheren Qualitätsklasse zuzuordnen sind und bestimmten gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Dazu gehört ein Mindestgewicht von 73°C.

Spezielle Voraussetzungen bestehen für das süddeutsche Weinanbaugebiet Badens, wo ein Kabinettwein 76 bis 85° Öchsle haben muss. Mit zunehmendem Gewicht des Mostes steigt der Gehalt an darin aufgelösten Stoffen. Das hohe Gewicht des Mostes ist daher eine der Grundvoraussetzungen für qualitativ hochstehende Qualitätsweine. Kabinettwein kann sowohl getrocknet als auch ganz süß sein.

Die Chaptalisierung zur Steigerung des Alkoholgehaltes durch Zugabe von Zucker ist im Schrank nicht erlaubt. Außerdem muss der Kabinettwein bei der Sensorik nach dem 5-Punkte-Schema einen Minimalwert von 1,5 Punkt erzielen, um das Attribut mitzunehmen. Der Begriff des Kabinetts ist historischer Herkunft. Die Weinkellerei des Stiftes Kloster Elbebach soll um 1500 ein besonderes Schränkchen für besonders gute Tropfen errichten.

In den Weinkellern des Landes Hessen wurden auch edle Tropfen in einem separaten Saal, dem so genannten Kabinettkeller, zwischengelagert.

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Der Kabinettwein hat die niedrigste Qualitätsstufe. Das Gesetz legt fest, wie ein Rotwein produziert werden muss, damit er als Schrank bezeichnet werden kann. Das Bezeichnungsschrank darf nur dann einen bestimmten Wert haben, wenn er ganz bestimmten Anforderungen entspricht. Der Kabinettwein muss ein minimales Mostgewicht haben und es werden nur sehr spezifische Traubensorten für den Most verwendet.

Die Anreicherung mit anderen Stoffen ist nicht zulässig. Dies bedeutet, dass kein anderer Rotwein oder Traubenmost oder Zucker hinzugefügt werden darf. Deshalb ist dieser Tropfen so leicht und leicht. Die Flaschenabfüllung nach dem Lesejahr darf nicht vor dem ersten Jänner des Folgejahres erfolgen. Der Kabinettwein schmeckt leicht und edel und nicht so kräftig wie die Spätlesen.

Er ist ein sehr purer Tropfen und passt zu allen Gerichten. Gute Kabinettsweine gibt es nur sehr wenige, vor allem von der Muschel, dem Ruhrgebiet und der Region Ruhrgebiet. Der Schrank ist eine gute Wahl für den Weinbauer, so dass er alle Weinsorten vermarkten kann, die nicht so spät geerntet werden können wie Kabinettwein.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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