Wein

Languedoc Weinbaugebiet

Die Weinregion Languedoc ist die größte Weinbauregion Frankreichs. Der Languedoc liegt in der Region Okzitanien. Languedoc Weinregion in Südfrankreich, Weinbaugebiet in ganz Frankreich, Klima in Languedoc und Appellationen. Die beiden französischen Regionen Languedoc und Roussillon, die am Mittelmeer zwischen der Provence und Spanien liegen, nutzen mehr als ein Drittel der Fläche für die Weinproduktion. Die Weinregion Languedoc verfügt über einen reichen Sonnenboden und somit über zahlreiche Appellationen.

Das Languedoc (Weingebiet)

Die Weinregion Languedoc ist die größte Weinbauregion in Frankreich. Der Languedoc befindet sich in der Gegend von Occitanien. Im Nordosten befindet sich die Weinregion Rhone. Die Bezeichnung Languedoc stammt aus dem Occitanischen (Französisch: Langa d’oc); diese Regionalsprache war vor der Zeit der Franzosen die Nationalsprache und Languedoc war eine antike Landesprovinz.

Die Weinregion Languedoc besteht aus den drei Departements Auður, Garde und Erault. In der Regel befinden sich die Weinberge in Küstennähe auf einer Strecke von fast 240 Kilometern. Der Niederschlag erfolgt in der Regel in der Regel in Form von starken Schauern, so dass die Trockenzeit zwischen März und Oktober eines der grössten Schwierigkeiten für den Weinanbau ist.

Im Languedoc sind in einigen Regionen des Landes der Weinanbau und der Olivenanbau die einzigen Nutzungsmöglichkeiten für landwirtschaftliche Anbauflächen. Im Folgenden sehen Sie ein klimatisches Diagramm der Messstelle in der Nähe des Monte Saint-Clair, 80 m über dem Meeresspiegel, 350 m von hier. Die Anfänge des Weinanbaus im Languedoc lassen sich nicht exakt nach dem heutigen Wissensstand datieren.

Man glaubt jedoch, dass die Phokers griechische Trauben in die Gegend eingeführt haben und den einheimischen Weinkelten wenig über den Weinanbau beigebracht haben. Der Weinanbau ist seit den Anfängen der Römerzeit geschichtlich dokumentiert. Bald wurden die Weinsorten populär, da sie von ähnlicher guter Güte waren wie die Importweine aus ltalien, aber zu einem niedrigeren Preis gekauft werden konnten.

Die Blütezeit des Weinanbaus begann im Jahre 45 v. Chr. Zur Zeit des Tibers befand sich die Nordgrenze des hiesigen Weinanbaus bereits im jetzigen Lion, und ab 77 n. Chr. gab es eine Weinbaukrise aufgrund der zunehmenden Konkurrenzsituation aus den Gallierprovinzen.

92 verabschiedete Imperator Dominikaner endlich ein Dekret, das den Gallier den Weinanbau verbot. Im Anschluss wurden mehrere Rebstöcke abgeholzt. In bescheidener Weise konnte sich der Weinanbau unter den Herrschern Napoleon L. E. S. A. E. B. H. in der Nähe von D. S. A. S. E. S. E. B. regenerieren und die ersten Weinberge entlang des Tarns bei D. S. A. S. Gaillac angelegt werden. „Er gestattete allen Gallier, Spaniern und Engländern, eigene Weinreben zu haben.“

„Mit dem Untergang des Imperiums verliert der Weinanbau im Languedoc seine Überregionalität. Ein wichtiger und nachhaltiger Anstoß wurde der Gegend gegeben, als im Jahre 782 Papst Benedikt v. a. d. A. ein Stift in der Umgebung der jetzigen Ortschaft baute. Die Einflüsse der Ordensmönche und Klöstern sollten bis ins 18. Jh. eine bedeutende Triebkraft im Weinanbau sein.

Im Jahre 1289 gegründet, fungierte die Hochschule für Bodenkultur als Motor des Weinbaus in der Stadt. Als erster hat er den Weinbrand destilliert und die Alkoholgärung durch Zusatz von Alkohol gestoppt. Als Ergebnis dieses Prozesses wurden die süßen Weine der Winzerfamilie Van Gogh Naturl, die oft im Languedoc gereift sind, hergestellt.

Weil die Universitätsprofessoren oft der persönliche Arzt des französichen Königes waren, wurde der einheimische Tropfen immer häufiger zu Heilungszwecken am Königshof verwendet. Eröffnet am 24. 5. 1681, eröffnet der Kanal du Midis neue Absatzmärkte im Languedoc, obwohl die Weinregion Bardeaux durch die sogenannte private Weinwirtschaft ein Monopol im Handel mit Großbritannien erlangt hatte.

Im Jahre 1709, als ein katastrophaler Frosteinbruch nahezu alle Weinberge in Frankreich, mit Ausnahmen der Gebiete rund um das Meer, zerstörte, konnte das Languedoc auf kurze Sicht stark von dieser Lage profitieren. 1729 und 1731 verbot Louis die Neubepflanzung von Weinbergen unter Strafandrohung. Im Languedoc wurden diese Regeln jedoch kaum eingehalten und 1747 wurde die Düngung von Weinbergen in der Gegend untersagt.

Es dauerte bis Anna R. J. D. A. de l’Aulne am 13. Mai 1776 mit der Errichtung einer freien Handelszone in Paris den Grundstein für einen florierenden Weinhandel legten und 1816 15% aller Weine in ganz Frankreich erarbeiteten. Die alten weißen Traubensorten wurden in grossem Umfang durch den Masseträger Ariamon abgelöst.

1851 traf der Echte Schimmelpilz das Languedoc und ab 1863 verursachte die Reblaus große Schädigungen. Gleichzeitig wurden mit dem Ausbau der Bahnstrecken über die Städte Lyon in Nordfrankreich und Bourdeaux neue Märkte für die gesamte Gegend erschlossen. In den Weinbergen wurden immer mehr fruchtbare Täler angepflanzt und bei den Traubensorten wurde verstärkt auf Massenreben gesetzt.

Der Languedoc hat sich nach der Reblaus rasch erholt und die Winzer haben neben den Klassikern, die inzwischen auf Wurzelstöcke aufgepfropft wurden, auch die französischen Hybridsorten gewählt. Im Jahre 1865 führt Dr. med. José Manuel P. Dr. Jules Gülot im Namen des französischen Agrarministers Arno de la Géhic seine Untersuchung über den Weinanbau in den südfranzösischen Departementen durch und revolutioniert den franz.

Durch die Frustration vieler Weinbauern wurden viele Kooperativen ins Leben gerufen. Diese Knappheit wurde jedoch durch die Sprachregion Languedoc ausgeglichen. Dies führte zu einer starken Verbreitung von Weinen im französichen Weinanbau. Seit den 60er Jahren nimmt der Bordelais-Weinbau durch Methoden wie Ertragsreduktion und klonale Auslese der besten Rebsorten wieder einen Spitzenplatz in der Welt ein.

In Languedoc dagegen wurde nur der Markt bedient. Doch da diese Rebsorten nach den früheren AOC-Vorschriften nicht zugelassen waren, wurde 1987 der ländliche Rebsortenwein Vin de Pays d’Oc auf den Markt gebracht, in dem hauptsächlich Weine von weltweit anerkannten Rebsorten wie z. B. Rebsorten wie z. B. Rebsorten der Rebsorten Rebsorte Cavernetauvignon, Rebsorte Mélot, Rebsorte Sorte Syrà, Rebsorte Sardonnay, Rebsorte Viognier und Rebsorte der Rebsorte Sardonnay.

Die Aufmerksamkeit für die Qualität der Sorten wurde unter anderem von Herrn Ing. C. Guibert geweckt, der mit seinem Wein Cuvée Mass de Daumas-Gassac Roge – Wein des Heraults – das gesamte Potenzial der Gegend zeigte (1. Jahr 1978). Im Jahre 1971 hatte er den alten Bauernhof in der Nähe von Ániane, den“ Mass de la L’Daumas Gassac“, erstanden.

Bereits dieser erste Weinjahrgang war ein großer Wurf, der mit den Weingütern von Chateau Lafite-Rothschild und Chateau Latour vergleichbar war. Diese Erfolge haben andere Weinkellereien im Languedoc dazu bewogen, von Massensorten auf Qualitätssorten umzusteigen und die Regeln ihrer Herkunftsbezeichnung zu missachten, auch wenn ihr Rotwein dann nur noch als Countrywein etikettiert werden kann.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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