Wein

Likörweine als Aperitif

Der Begriff „Weinaperitif“ ist gleichwertig, der frühere Begriff „Weinaperitif“ ist nicht mehr zulässig. Es werden verschiedene Likörweine aus Italien und Griechenland angeboten. Als Aperitif eignet sich dagegen in der Regel Rot- oder Weißwein oder – was sehr oft der Fall ist – ein reichhaltiges Menü, in dem mehrere Gänge serviert werden können. Die Likörweine können zu verschiedenen Desserts serviert werden. Nur der Begriff „Dessertwein“ wurde als Empfehlung für die passende Trinkgelegenheit beibehalten – ebenso wie „Aperitifwein“ (aber als aromatisierter Getränkewein-Aperitif).

Likörweine, Süssweine und andere Besonderheiten

Der Beliebtheitsgrad der süßen Tropfen hat in nahezu allen Weinanbauländern zur Herstellung natürlich süßlicher oder gezuckerter Halbmonde geführt, die jedoch sehr verschieden „süß“ schmecken? Im deutschen Weinrecht von 1930 wurden „Südweine“ und „Süßweine“ unter dem Namen Süßwein aufgeführt. Unter“ Südwein“ wurden nicht alle Weinsorten aus dem Süden verstanden, sondern nur solche mit einem hohen Anteil an Weinen mit einem hohen Alkoholgehalt und Zucker als die heute als Likörweine bekannten Produkte.

Diese werden nach den damaligen Vorschriften gewonnen: „aus ganz oder zum Teil gegorenem Traubenmost, dessen Gehalt an Alkohol durch Zugabe von feinem Alkohol und dessen Gehalt an Zucker durch Eindickung von Traubenmost oder dem Fruchtsaft der Trockenbeerenauslese erlangt wird. Die Weingesetzgebung trennt nun zwischen Likörweinen und Qualitätslikörweinen b, gemäß den EU-Vorschriften. Bezeichnungen wie „Dessertwein“, „Süßwein“ und „Südwein“ sind nicht mehr im Rechtstext enthalten, der jedoch die Herstellung von weinhaltigen Getränken und aromatisierten Weinen reglementiert.

Nur der Begriff „Dessertwein“ wurde als Vorschlag für die passende Trinkmöglichkeit beibehalten – ebenso wie „Aperitifwein“ (aber als aromatisierter Getränkewein-Aperitif). Likörweine, welche mit Weinalkohol versetzt („angereichert“) sind (neutraler Spiritus, Branntwein oder ähnliche Weindestillate und, bei einigen Weinen, mit Mostkonzentrat). „Süssweine‘, die ohne Zusatz von Alkoholika hergestellt werden.“

Bei vielen süßen Weinen ist der Alkoholanteil geringer als bei Likörweinen. Weil die natürliche Voraussetzung für ihre Produktion die reifen Weintrauben mit einem hohen Mostgehalt (mindestens 88° Öchsle = 12° Naturalkohol ) sind, werden sie in warmem Klima, traditionsgemäß in südlichen und südöstlichen Weinanbauländern sowie in Weinanbaugebieten außerhalb von Europa produziert. Im Gegensatz zu „Süßweinen“ in der Produktion erhöhen sie den Gehalt an Alkoholika durch Eindickung des Mostes oder durch Zusatz von Alkoholika während oder nach der Vergärung.

Der Zusatz von Spiritus dient anfangs nicht der „Bereicherung“, sondern der Schonung. Statt des bisher wenig verwendeten Schwefel wurde für die Haltbarmachung des Alkohols gesorgt. Viele Likörweine zeichnen sich durch ihre oft goldenen oder braunen Töne, ihr mehr oder weniger starkes oxydierendes oder süßes Bouquet sowie einen intensiven, kräftigen, breiten und anhaltenden Weingeschmack aus.

Diese entstehen durch die traditionelle Vinifikation und Aufbewahrung der Weinsorten, teilweise mit großem Luftkreislauf. Abgesehen von der Namensgebung „Likörwein“ gehören zu dieser Gruppe auch die trockenen Weinsorten, da sie nach likörähnlichen Verfahren hergestellt werden. Die alkoholverstärkten Likörweine weichen durch ihren hohen Alkoholanteil (mindestens 15 und maximal 22 tatsächlicher Alkoholgehalt) von edlen Süßweinen wie Beerenauslese und Trockenbeerenauslese (ca. 8° bis ca. 11°) ab.

Einst bekannte Likörweine aus den südlichen Weinanbauländern haben ihre einstige Wichtigkeit eingebüßt, nicht zuletzt wegen des Trends zu leichten und trockeneren Stücken. Neben bestimmten qualitativ hochstehenden Porto- und Sherryweinen weisen viele Likörweine ein vergleichsweise schlichtes Niveau auf und kommen damit bei weitem nicht in den Genuss einer qualitativ hochstehenden Auswahl. Für Likörweine b. oder Likörweinen (z.B. Portwein, Wein, Portwein, Sherry, Estragona, Málaga, Marseille, Samos) wird der besondere Charakter im Grunde durch Zugabe von Alkohol vor, während oder nach der Gärung erlangt.

Der Name Vin d‘ Oux Naturell für französisch e/griechische Weine wird mit „natürliche Süßweine“ umbenannt. Weil bei der Weinbereitung aber auch Spiritus zugesetzt wird, gelten sie als Likörweine. Die Alkoholkonzentration des entsprechenden Süßweins liegt zwischen 15° und 18°. Als weitere lokale Besonderheit unter den französichen Spirituosenweinen gilt der Likörwein Pinus de Charente aus der Cognacregion, dem der junge Kognak beigemischt wird.

So entsteht einer der bekanntesten und bekanntesten Likörweine Italiens, der seit dem XVIII. Jh. einen guten Ruf genießt, heute aber oft nur noch als „gekochter Wein“ nachgefragt wird. In fast allen Weinbauländern der Neuen Welt werden Likörweine im Stile der bekannten europäischen Likörweine hergestellt. Der südafrikanische Sherry-Likörwein trägt die gleichen Namen wie die andalusische Originalität (z.B. Final o, Amintillado, Oloroso).

Zu den australischen Likörweinarten gehören auch Imitationen von süssen Muskatnussweinen aus Deutschland. Die Traubensorten und Produktionsverfahren für andere Likörweine sind ähnlich wie in Deutschland. Nicht Likörweine dieser Art werden nicht verstärkt, d.h. mit Spiritus versetzt. Aus getrockneten Weintrauben werden Beerenauslese, Trockenbeerenauslese und Austrocknung hergestellt.

Die Süsse entsteht durch den Befall mit edelfäulehaltigen und rosinierten Brombeeren. Spätlese und Auslese (Vendage Tardivie in France, Spätlese in Übersee) werden im Allgemeinen nicht als Süßwein angesehen, da sie ebenfalls im „trockenen“ Geschmack reifen und ihr verbleibender Zucker unter dem der Bier- und Trockenbeerenauslese ist. Die nach dem Passito-Verfahren hergestellten Weinsorten haben einen erhöhten Alkoholanteil von ca. 14°.

Diese Süssweine müssen in der Europäischen Union einen Mindestzuckergehalt von 40 g/l aufweisen; in anderen Weinanbauländern zählen auch zu den Süßweinen. Bei Weinen mit einem Fruchtzuckergehalt von weniger als 40 g/l, der bei den meisten Verbrauchsweinen durch Gärungsunterbrechung oder Zusatz von Süßmost oder Traubenkern gewonnen wird, handelt es sich in der Europäischen Union nicht um Süssweine.

Die prominentesten Repräsentanten der unverstärkten Süßweine sind Beeren- und Trockbeerenauslesen, der Österreichische Austritt, die elsässischen Selektion de Corn Edelweine, die Süßweine aus Wouvray und den Coteaux du Leyon, die süßen Weissweine aus den Rebsorten Sauerteig und Barrac sowie der Guilac Dux. Muscatel-Selektionen aus Übersee sind Süßweine, die nicht zur Gruppe der (angereicherten) Likörweine zaehlen.

sind Mixgetränke, bei denen der Weingehalt mind. 50-prozentig ist. Die weinhaltigen Drinks können aus Wein(-mischungen), Likörweinen, Sekt oder Sekt sein. Ihre Herkunftsbezeichnung richtet sich nach dem Herstellungsland und nicht nach der Herkunftsbezeichnung der bei ihrer Erzeugung eingesetzten Weinsorten. Die gehärtete Rebsorte aus dem griechischen und zypriotischen Raum ist nach dem Recht trotz der Zugabe von Harzen kein Weingetränk, sondern ein echtes….

Sie müssen einen Mindestalkoholgehalt von 7 und 14,5 haben. Die Weinkonzentration liegt bei mind. 50%, bei aromatisierten Sekten bei mind. 95%. Ein Weinaperitif ist ein aromatischer Aperitif, dessen Weingehalt mind. 75% ausmacht. Er hat einen Mindestalkoholgehalt von 14,5 und 22 Grad. Zu der jahrtausendealten Wirkung von Rotwein als Mittel gehören auch jene Lebenselixiere, die aus einer Kombination verschiedener Kräuter, Pflanzenextrakte und einer Vielzahl anderer Substanzen mit Rotwein zusammengesetzt sind.

Die Bestimmungen des Arzneimittelbuchs (DAB) finden aufgrund ihrer Beschaffenheit und Funktionsweise keine Anwendung auf die Produktion von medizinischen oder medizinischen Weinen. Derzeit wird im Rahmen des Likörweins nur Likörweine angeboten, da er oft für die Zubereitung von Heilweinen eingesetzt wird. Das gleichnamige Produkt für eine überwältigende Getränkevielfalt.

Wenn es an Weintrauben für die Weinherstellung fehlte, dann wurden über tausende von Jahren andere Zutaten zur Herstellung von Getränken verwendet, die „Wein“ genannt wurden. Das fängt bei den bereits erwähnten Früchten aus Kernobst, Beere und Steinfrüchten an, da sie hauptsächlich in Mittel- und Nordeuropa produziert werden, und geht weiter mit Orangenweinen, Risotto, Reis- oder Malzweinen.

Hinzu kommen die wohlbekannten Exoten wie Palmenwein (Toddy) aus dem Fruchtsaft der Dattelpalme, Pulk, mexikanischer Agavewein, amerikanischer und kanadischer Ahornholzwein, letztendlich auch das traditionelle Getränk der altgermanischen Stämme, Mead (Honigwein), sowie Wein, der aus unterschiedlichen Getreidesorten hergestellt wird (zum Beispiel Kwas aus Gerste oder Roggenmalz).

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

Add comment

Your Header Sidebar area is currently empty. Hurry up and add some widgets.