Madeira Schnaps

Sugarcane in seiner schönsten Form

Zuckerrohr wurde im 19. Jahrhundert auf Madeira angebaut und verarbeitet. Eine Insel wie Madeira muss natürlich auch Spezialitäten haben, und ein Nationalgetränk darf auf keinen Fall fehlen. Der Nationalgetränk von Madeira ist der Poncha und der Poncha muss bei einem Besuch auf Madeira probiert werden. Die südportugiesische Insel Madeira ist eine ganz andere Küche als Griechenland, Italien, Spanien oder das Festland von Portugal.

Selbst wenn Madeira eine südliche Insel ist, ist das Essen nicht mit Spanien, Italien oder Griechenland vergleichbar.

Sugarcane in seiner schönste Art und Weise

Bereits im 15. Jh. wurde auf Madeira der Zuckerrohranbau und -verarbeitung betrieben. Zum Glück haben jedoch einige Rohrzuckerfelder und drei Brennereien (Calheta, Port da Crus und Funchal) überlebt, die immer noch Guardente und die dazugehörigen Erzeugnisse herstellen. Er wird mit klarem Leitungswasser auf 55% oder 40% aufgelöst und ist somit unmittelbar "Aguardente de Cana" oder auch nur ein klares Rume.

Sehen Sie sich unsere Spezialrezept- und Cocktail-Produktionsseiten an. Die Honigsorten (Mel, gewöhnungsbedürftig), Honigtorte (Bolo del Mel), fertige gemischte Ponchas (besser selbst mischen), Aguardenten in verschiedenen Prozentsätzen und Kana-Reservas. Spezialflaschen und Sonderabfüllungen sind bedauerlicherweise nur Schmuck und daher erst nach 5 Jahren Lagerzeit als "Aguardente de cana reserva" erhältlich.

Näheres dazu auf unseren Internetseiten auf der Website von Kana finden Sie unter der Rubrik Aguardine. Unsere Bewertung: Aguardente-Produktion mit Zeitreisen in die Zukunft.

Pioniergetränk Pancha

Selbstverständlich muss eine solche kleine Stadt wie Madeira auch über besondere Köstlichkeiten verfügen, und ein nationales Getränke darf auf keinen Fall ausgelassen werden. Die Nationalgetränke von Madeira sind die Ponchas und die Ponchas müssen bei einem Besuch auf Madeira probiert werden. Auf Madeira gibt es, wie bei nationalen Getränken gewohnt, den Pony in unterschiedlichen Varianten und es gibt auch ganze Kneipen, in denen außer dem populären Drink nur wenige alkoholfreie Getränke serviert werden und sonst nichts - aber Sie werden sich in solchen Kneipen als Touristen wiederfinden.

Endlich können Sie durch die kulinarische Vielfalt einer ganzen Reihe von Inseln auch viel über die Geschichte erlernen. Darüber hinaus eignen sich die Ponchabars sehr gut für alle, die während der Vorbereitung zuschauen wollen - denn die Obstsorten werden in den Riegel an einem einzigen Tag in Schachteln zubereitet. Papa - das ist drin:

In der Regel bestehen die Ponchas aber aus Bienenhonig, Zitrone und natürlich aus Zuckerrohr-Schnaps. Und was liegt näher als ein nationales Getränk, bei dem Zuckerrohrlikör eine große Bedeutung hat? Und was ist in der Madeira-Schule? In der Regel wird der Madeira-Poncha aus Blütenhonig und Limonensaft gemacht, aber es gibt auch andere Varianten mit Orangen, Passionsfrüchten oder Abinthe.

Ganz gleich in welcher Ausprägung - das Drink paßt hervorragend zu einer wunderschönen lauwarmen Nacht und der normal säuerlich-fruchtige Beigeschmack paßt ganz gut zum Wetter. Ob Sie das Glas mit oder ohne Speiseeis trinken, richtet sich nach Ihrem ganz individuellen Geschmäck. Man sollte den Paprika aber nicht so sehr unterbewerten - man bemerkt ihn vielleicht nicht gleich, aber durch die Süßigkeit der Frucht erhebt sich das Glas recht zügig.

Wahrscheinlich ist der Madeira ein Herrengetränk und wird nicht immer kühl betrunken, sondern kann auch heiß betrunken werden. Für den Poncho gibt es im Netz unzählige Rezepturen, so dass Sie das Drink auch zu Hause mischen können, wenn Sie sich an Ihren Aufenthalt auf Madeira erinnern möchten und ganz nebenbei wieder ein wenig vom sonnigen Flair und den wunderschönen Abenden am Strand genießen möchten.

Sicherlich ist das Drink auch für die eine oder andere Party geeignet, aber wirklich viele Menschen schätzen den Alkoholeinfluss des Ponchas - Auto fahren sollte danach wirklich ein Tabuthema sein.

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