Maischegärtank

DESDE 101161616161 HASTA 10101 10.10.2002

Die Speidel Hochdruckreiniger sind Maischegärbehälter für den drucklosen Einsatz mit Luftimpulsdüsen zur schonenden Umwälzung. Kommerzieller Maischegärungstank gebraucht oder neu gekauft oder mit einem kostenlosen Maischegärungstank verkauft. Maischegärbehälter mit Eintauchsystem, Überlauf, Doppelmantel zum Heizen oder Kühlen zur Gärsteuerung, Kernaustrag und automatischer Maischeentleerung. Das System erweist sich als äußerst flexibel und wirtschaftlich, wenn es darum geht, Trauben oder Maische ohne Pumpen in eine Presse oder einen Maischegärtank einzubringen. Gärbehälter mit Luftimpulsdüsen für schonende Umwälzung.

die Flutvorrichtung (12) mindestens einen Ausleger ( "Arm") hat, - der Ausleger (14) mit einer oder mehreren Stutzen (15) ausgestattet ist, - und die Stutzen (15) den Maischekuchen (17) in großer Anzahl in einer beschränkten Fläche auf die obere Fläche des Mastkuchens (7) richten, - und bei seiner Fortbewegung immer wieder die ganze Fläche der Maischekuchenoberseite (7) überstreichen.

Es handelt sich um einen Maischegärtank für die Rotweinproduktion und ein Maischegärverfahren mit einem Maischegärtank. Im Maischegärbehälter befinden sich ein Container, eine Einrichtung zum Fluten des Maischkuchens mit Traubenmost und ein Pumpsystem zur Speisung der Flutvorrichtung. In der Weinherstellung werden zwei verschiedene Prozesse angewendet, die sich dadurch auszeichnen, dass in dem einen Falle nur der Traubenmost und in dem anderen der Traubenmost einschließlich der Püree fermentiert wird.

Bei der Rotweinproduktion werden Traubenmost und Brei in den Behälter abgefüllt und der Gärungsprozess unter Zugabe von Hefen und ggf. von Rohrzucker einleiten. Der Zusatz von Püree ist erforderlich, da sich die Farbe und die wesentlichen Aromen in der Traubenschale wiederfinden. Bei der Gärung werden die feste und die flüssige Komponente der Kartoffelmaische getrennt.

Die Beerenschalen schweben an die Flüssigkeitsoberfläche und sammeln sich zu einem Brei an. Die Abtrennung in einen auf der Fläche schwebenden und unter dem Tortenboden befindlichen Tortenmost ist weit davon entfernt, eine gleichmäßige Vermischung der Feststoff- und Flüssigkomponenten zu erreichen, was für die Bereicherung des Weines mit den Farb- und Geschmacksstoffen wünschenswert ist.

Das oben beschriebene Phänomen wird nach dem heutigen Kenntnisstand dadurch gelöst, dass der unter dem Maischekuchen befindliche Traubenmost abgepumpt und in eine oberhalb des Maischeteigs befindliche Flutvorrichtung zurückgeführt wird. Allerdings wirkt sich, wie die Untersuchung des Maischkuchens zeigt, die gleichmässige Flutung seiner oberen Seite negativ auf die Bildung von Kanälen innerhalb des Teiges aus, in denen der auf der oberen Seite aufgetragene Maischekuchen zur unteren Seite des Teiges abfließt.

Die Berührung zwischen dem Traubenmost und den Festkörpern ist somit im Grunde auf die Fläche dieser Rinnen beschränk. In diesem Zusammenhang stellte sich die Idee die Aufgabenstellung, einen Maischegärtank für die Weinherstellung und ein Maischeverfahren zu spezifizieren, das eine deutlich stärkere Interaktion des Mosts mit den Feststoffkomponenten ermöglicht und somit zu einer deutlich verbesserten und kontrollierbareren Bereicherung des Weines mit Farbstoffen, Aromen und Tanninen führt.

die Flutvorrichtung (12) mindestens einen Ausleger ( "Arm") hat, - der Ausleger (14) mit einer oder mehreren Stutzen (15) ausgestattet ist, - und die Stutzen (15) den Maischekuchen (17) in großer Anzahl in einer beschränkten Fläche auf die obere Fläche des Mastkuchens (7) richten, - und bei seiner Fortbewegung immer wieder die ganze Fläche der Maischekuchenoberseite (7) überstreichen.

Verfahrenstechnisch wird die Maischegärung durch ein verfahrenstechnisches Vorgehen erreicht, das unter Nutzung des vorgesehenen Maischegärbehälters während der Gärung folgende Schritte vorsieht: - Zuführen des Mosts (6) zum beweglichen Ausleger ( (14) der Flutvorrichtung (12), - ganzflächiges Lackieren der Oberseite des Maischebackens (7) in wiederholten Abständen. Die geplante Maischegärungstank für die Weinherstellung hat einen Tank, eine Einrichtung zum Fluten des Maischkuchens mit Traubenmost und ein Pumpsystem zur Speisung der Flutvorrichtung.

Beim Fluten wird jedoch im Gegensatz zum heutigen Zustand nicht die gesamte Oberfläche des Maischetortens gleichmäßig bewässert, sondern der Maischetorten auf einer beschränkten Fläche mit Traubenmost bestreut. Dazu ist das Flutgerät mit einem Ausleger mit einer oder mehreren Stutzen ausgerüstet, die den Traubenmost in großer Stückzahl auf eine begrenzte Oberfläche des Maischebodens leiten.

Er ist so konzipiert, dass er sich bewegt und dabei die ganze Fläche der Oberseite des Maischegebäcks in einem sich wiederholenden Zyklus bedeckt. Infolge der Bewegungen wird eine begrenzte Fläche kurzfristig einer großen Mostmenge ausgesetzt und die ganze Fläche des Maischkuchens nacheinander freigelegt.

Dieser Aufbau des Flutungssystems bewirkt die Bildung eines Flüssigkeitsstromes an der Schnittstelle zwischen dem Moststrom und dem Maischkuchen, der sich mit der Armgeschwindigkeit über die Maischekuchenoberfläche fortbewegt. Es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass dies zu einer intensiven Laugung und Laugung des ganzen Maischegebäcks führen kann, während nach dem Stand der Wissenschaft ein höherer Prozentsatz durch Formierkanäle und damit weniger Laugung durch den Maischegebäck fließt.

Gemäß einer Kernidee der Idee wird der Maischekuchen auf einer beschränkten Fläche mit hoher Quantität und an stetig sich ändernden Punkten auf die Fläche aufgebracht. Daraus resultiert eine starke Interaktion zwischen den Komponenten des Mostes und des Feststoffes. Beim Entwurf des ausgeklügelten Maischegärbehälters ist die Auslegung der Stutzen von besonderer Wichtigkeit.

Durch diese Konstruktion wird sichergestellt, dass sich die Flüssigkeitsspülung über der Maischekuchenoberfläche bestens verteilt. Durch die in Richtung Armbewegung weisende Geschwindigkeits-Komponente des Mosts entsteht ein besonders starker Flüssigkeitsstrom auf der Maische. So ist die Grösse des Gusses optimiert, das Zusammenspiel des im Guss anfallenden Mosts mit dem Maischekuchen ist daher bei dieser Konstruktion besonders stark ausgeprägt.

Für die Gärung von Traubenmost und Maischegärung zu Rotwein haben sich in der praktischen Anwendung meist zylindrische, in seltenen Ausnahmefällen auch kubische Gebinde durchgesetzt. Der ausgeklügelte Maischegärungstank berücksichtigt in seinen Konstruktionsformen beide Gärbehälter. Im Falle von Gefäßen mit rundem Durchmesser ist der Ausleger daher um eine durch die Kreismitte verlaufende Drehachse schwenkbar, die vertikal auf der durch die Spitze des Maischepulvers vorgegebenen Fläche steht.

Bei einem rechteckigen Behälter sind ein oder mehrere Arm (e) vorhanden, die in einer zur Spitze des Maischegebäcks verlaufenden Fläche geradlinig beweglich sind, und zwar so, dass die Arm lehnen sich an eine rechteckige Umrandung an. In beiden FÃ?llen sorgt diese Konstruktion dafÃ?r, dass der Maischeteig nacheinander mit einer hohen Menge an Maische Ã?ber seine gesamte FlÃ?che beladen wird, wodurch das gewÃ?nschte bessere Zusammenspiel zwischen Maische und Maischekeks erzielt wird.

Grundsätzlich kann der vorgesehene Maischegärtank dort eingesetzt werden, wo der Traubenmost zusammen mit der Traubenmaische zur Weinbereitung fermentiert wird. Im Bereich der Maischegärung können mit dem geplanten Maischegärtank neue und vor allem effektivere Möglichkeiten gefunden werden. Hier wird anhand einer Skizze die Bevorzugung des ausgeklügelten Maischegärbehälters genauer erörtert.

Der Maische wird mit dem Referenzsymbol 6 und der auf der Maische oberfläche 8 schwebende Maischkuchen mit dem Symbol 7 markiert. Für eine optimale Maischegärung der Rotweinstampfmasse wird der Maischetorten 7 mit Maische geflutet. In dieser Abbildung ist die Kabelführung 9 für den Muss nur noch schematisch dargestellt. Entnahme des Mostes vom untersten Ende eines über die gesamte Befüllhöhe des Behälters gebildeten Siebs 10 Der Maische wird mit Hilfe der Umwälzpumpe 11, die in diesem Falle als um die Containerachse 13 drehbarer Ausleger 14 ausgeführt ist und eine Schlitzmundstück 15 gegen den Maischeboden 7 hat, zur Flutvorrichtung 12 gefördert.

Mit einem Elektromotor 16 wird der Hebel über den Maischeteig 7 mit einer Abtriebsdrehzahl von ca. 1/min durchgedreht. Die aus der Spaltdüse heraustretende Mostmenge erzeugt einen (nicht gezeigten) Flüssigkeitsstrom auf der Maischekuchenoberfläche, dessen maximale Bauhöhe etwa unterhalb der Düsenhöhe ist. Das Auftragen von Maische 7 auf eine begrenzte Fläche mit hoher Quantität und an stetig sich ändernden Punkten der Fläche bewirkt einen starken Durchfluss durch den Maischeteig und damit eine intensive Interaktion zwischen Maische und Maischeteig.

Dadurch werden die Farbe, das Geruchs- und Aromastoffe weitgehend aus den Schalen der Trauben freigesetzt und ohne die Maische mechanisch zu überlasten an den Traubenmost abgegeben. Über die Biegung 21 gelangt der Traubenmost in den Ausleger 14 und verlässt ihn über die dem Maischetorten zugekehrte Schlitzmundstück 15 Im Gehäuse befinden sich 23, 23', 23" Führungsbleche, die für eine gleichmäßige Verteilung des Mostes über die gesamte Schlitzdüsenlänge Sorge tragen.

Dieses Design der Schlitzdüsen sorgt für eine optimierte Bildung des Flüssigkeitsstosses und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur intensiveren Auswaschung des Maischepulvers. dass die Flutvorrichtung (12) mindestens einen Ausleger ( "Arm") umfasst, der Ausleger (14) mit einer oder mehreren Stutzen (15) ausgestattet ist und die Stutzen (15) den Maischekuchen (7) in einer großen Anzahl in einer beschränkten Fläche auf die obere Fläche des Maischeteigs (7) richten und beim Bewegen immer wieder über die ganze Fläche der Oberkante des Maischeteigs (7) bürsten.

Maischegärtank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch charakterisiert, dass der aus der Spritzdüse (15) heraustretende Wasserstrahl (17) einen von 90° in Fahrtrichtung abwies. ist und der Ausleger ( "Arm") (14) um eine durch die Kreismitte verlaufende und auf der durch die obere Fläche des Maischegebäcks (7) vorgegebenen Fläche rechtwinklig stehende Drehachse (13) rotierbar ist und der oder die Ausleger (14) in einer zur oberen Fläche des Maischegebäcks (7) senkrechten Lage geradlinig verfahrbar sind, der/die Ausleger ( ) ist/sind zu einer Ecke des Rechteckes parallelgerichtet.

Benutzung des Maischegärbehälters nach einem der Patentansprüche 1-5, dadurch gekennzeichent, daß er zur Erzeugung von Weißwein verwendet wird. Gärverfahren für Rotweinmaischen unter Einsatz eines Maischegärbehälters nach einem der vorstehenden Behauptungen, dadurch charakterisiert, daß während der Gärung folgende Prozessschritte durchgeführt werden: Zuführen des Mosts (6) zum beweglichen Ausleger ( "14") der Flutvorrichtung (12), wobei die gesamte Oberseite des Maischkuchens (7) in wiederholten Abständen überstrichen wird.

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