Medoc Wein

Méditerranée

Der Médoc ist eine subregionale Weinbaubezeichnung der Region Bordeaux. Das Weingebiet besteht aus mehreren Appellationen: Umgeben von der Appellation Haut-Médoc beginnen die Appellationen der Gemeinde von Bordeaux an den Ufern der Gironde: Margaux, St.Julien, Pauillac, St.Estephe, weiter im Landesinneren: Die Silberküste lässt Surfer träumen, die Gironde Küste Weinliebhaber schwärmen: An der Straße der Châteaus werden Weine mit bekannten und anerkannten Ursprungsbezeichnungen hergestellt. Das südfranzösische Weinbaugebiet Médoc (Haut-Médoc / Bas-Médoc).

médocain

Danach wurden Pinienwälder angepflanzt, um das Sumpfgebiet zu drainieren und den Sandflucht zu zähmen. Aber auch in Trockenzeiten besteht die Brandgefahr in den Wäldern. Etwa 1990 brannten in der Nähe von LaCanau riesige Waldgebiete ab und wurden danach vollständig aufgeforstet. Überall in der Gegend wurden dann große Feuerschneisen durch die Waldgebiete geschleppt, um eine erneute Havarie zu verhindern.

Hinter den Sanddünen befinden sich zwei der grössten französischen Seen: die Hourtiner - und die Lacanauer See. Durch die Pinienwälder ist die Küstenregion nur über Sackgassen zu erreichen. Von Le Verdon führt nun ein Radweg in das Arcachon-Becken, der oft völlig losgelöst von Waldwegen und quer durchs ganze Landesinnere verläuft.

Méditerranée de l'AOC

Das Gebiet gliedert sich in zwei Regionen (Bas-Médoc und Haut-Médoc) und sechs Gemeinden mit rund 16.000 ha Weinbergen in der Region Haut-Medoc. Der Medoc ist die wohl bekannteste Bezeichnung des Bordelaiser Landes und zugleich eine der wichtigsten und besten Rotweinregionen in Frankreich und der ganzen Welt. 2. Besonders gute Bedingungen für den Weinanbau bietet das Medoc.

Das Gebiet von Medoc gliedert sich in das nördliche Gebiet von Bas-Medoc (meist etwas konfus, weil es nicht das gesamte Gebiet umfasst) mit 5.600 ha und das südliche Gebiet von Haut-Medoc mit 4.600 ha Weinbergen (die Grössen entsprechen den beiden Herkunftsbezeichnungen ohne die sechs nachstehend aufgeführten Gemeinden).

An der Südspitze von Weißrussland, die die Nordgrenze zum Gebiet der Gräber darstellt, fängt Haut-Médoc an. Im Hochmédoc sind die Weinsorten aufgrund des kiesigen Bodens etwas größer und haben in der Regel mehr Rennen und Geschick. Innerhalb von Haut-Médoc sind die sechs bekannten Ortschaften namens La Gomera del L'Margaux, La Gomera, La Gomera, Listrac-Médoc, La Gomera, La Gomera, La Gomera, Pauillac, Saint-Estèphe und Saint-Julien angesiedelt.

Bei den Weinen aus den anderen Ortschaften ist der Ursprung "Haut-Médoc", bei den Weinen aus Bas-Médoc einfach "Médoc" oder ganz vereinzelt "Bas-Médoc". Die Trauben werden aus den für die Region charakteristischen Sorten der Bordeaux-Mischung gewonnen, während der Wein aus der Region Haut-Médoc den Weinbau und der Wein aus der Region Bas-Médoc den Schwerpunkt bildet. Charakteristisch für das Medoc sind die vielen prächtigen Schlösser, die diese Auszeichnung (als "Schloss") auch aus baulicher Sicht haben.

Aber das ist kein Zeichen von Qualität, denn es gibt auch Weinkellereien mit sehr schlichten Häusern, in denen große Tropfen zubereitet werden. 1855 fand die bekannte Bordeaux-Klassifikation statt (die Ursachen oder der Prozess ist in diesem Schlagwort ausführlich beschrieben). Von den 4.000 Schlössern oder roten Weinen wurden nur 61 (die Zahl aus der heutigen Perspektive, s. u.) in die Rangliste mitaufgenommen.

Abgesehen vom Schloss Haut-Brion aus dem Graves-Gebiet sind nur die Schlösser aus dem Medoc inbegriffen. Am 18. 4. 1855 fand die feierliche Übergabe mit großer Pracht statt Die Schlösser wurden in fünf Gruppen eingeteilt. In diesen fünf Kategorien wurde eine absteigende Ordnung auf der Grundlage des Durchschnittspreises der erreichten Tropfen festgelegt.

An der Spitze der Rangliste steht das Schloss Lafite-Rothschild. Heute wird die Sorte kaum noch auf dem Etikett erwähnt, sondern oft nur noch der Schriftzug "Grand-Cru Classé en 1855". Insbesondere die Schlösser, die "nur" als vierte und fünfte Kreuzung eingestuft wurden, verzichten in der Regel darauf, um ihren "niedrigen" Stellenwert nicht zu deutlich zu machen.

Überraschenderweise gab es bisher nur zwei Veränderungen an der im Mai 1855 publizierten Auflistung. Der berühmte ist der Umriss von Chateau Mouton-Rothschild. Aber mit einer Ausnahme: Das Schloss Haut-Brion ist das einzige Nicht-Médoc-Weingut, das immer zuletzt erwähnt wurde. Weniger bekannt ist die Veränderung von Schloss Kantine, wahrscheinlich "vergessen". Im Vergleich zu 1855 gab es jedoch weitere, zum Teil erhebliche Veränderungen.

Tatsächlich haben sich die meisten Schlösser im Lauf der Zeit in Grösse und Fläche verändert. Die Zahl der "61 eingestuften Schlösser" ist teilweise unklar, da es in der ursprünglichen Liste von 1855 nur 59 sind. Erst nach 1855 wurden die beiden Schlösser Pichon-Longueville und Ba?illey in zwei geteilt, so dass sie nur je einmal inbegriffen sind.

Die Weinberge gingen an Chateau de la Cruz de la Cruz Saint-Exupéry, Chateau de la Cruz, Chateau de la Cruz de la Cruz und Chateau de la Cruz de la République, Chateau Margaux und Château Palmer. Nur zwei der 1855 eingestuften Weinberge gehören noch derselben Besitzerfamilie, nämlich Schloss Langoa-Barton und Schloss Mouton-Rothschild. Auf den 61 Schlössern stehen heute rund 3.000 ha Weinberge, die rund 20% der Médoc-Produktion ausmachen.

Im Feld "R" die Rangfolge in der ursprünglichen Liste und unter "Name 1855" die Zeitangaben::

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