Mendoza Argentinien

Buenos Aires (Argentina)

Die Stadt Mendoza ist die Hauptstadt der argentinischen Provinz Mendoza. Die schönste Stadt Argentiniens, so berichten viele Besucher. Mendoza produziert einige der berühmtesten Weine Argentiniens, die natürlich verkostet werden müssen, und es ist auch die Heimat der schönsten Weingüter Südamerikas. Mendoza produziert die besten Malbec-Weine der Welt. Mendoza hat noch viel mehr zu bieten: spektakuläre Landschaften, ein angenehmes Klima und tolle Touren.

Buenos Aires (Argentina)

Mendosa ist die Provinzhauptstadt der Argentinier von Mendoza. Nach der Volkszählung von 2010 hat die Gemeinde selbst etwa 115.000 und der Ballungsraum des Ortes um die 937.000 Menschen. Die Mendoza befindet sich auf einer Seehöhe von 707 Meter im mittleren Osten von Argentinien am Fuße der Andenkordilleren, die an dieser steilen Bergspitze mit dem Monte Cercagua (6962 m) die höchste Erhebung hat.

Das Landschaftsbild ist eine unfruchtbare trockene Steppe, die in unmittelbarer Nähe der Innenstadt bewirtschaftet wird, so dass der Weinanbau möglich wird. Mendoza wird auch als Kuyo bekannt. Sie wurde 1561 von dem chilenischen Statthalter Peter del Kastillo nach dem chilenischen Statthalter Garcia de Mendoza erbaut.

1817 verließ der seit 1813 regierende Generall Jose de S. Martin mit seiner revolutionären Armee den Ort und kämpfte für die Freiheit von Chile und Peru von der kolonialen Herrschaft. In der Zeit vom 19. Mai 1861 wurde die ganze Ortschaft durch ein Beben zerstört, so dass heute nur noch die Ruine der St. Franziskuskirche aus der Zeit der Kolonialisierung zu sehen ist.

Nach zwei Jahren wurde die Hansestadt wiederhergestellt. Ende des 19. Jh. hatte Mendoza eine landwirtschaftliche Schule, ein lebhaftes Gewerbe und 1882 wieder 18.200 Einwohnerschaft. Seit 1884 gibt es eine Bahnlinie, die die Hansestadt mit der Hauptstadt verbunden hat, aber seit dem Beginn des Omnibusverkehrs in den 1960er Jahren nicht mehr in Gebrauch ist. Im Jahre 1961 wurde am zwanzigsten Tag des Jahres 1934 die römisch-katholische Diözese Mendoza gegründet und zur Erzdiözese Mendoza befördert.

Mendoza ist heute eine modern und stilvoll gestaltete "Oasenmetropole", alle Grünanlagen werden kunstvoll bewirtschaftet. Sie hat 115.000 Bewohner. Grand Mendoza beinhaltet auch einen Teil der Abteilungen von Gott Kreuz, Gaymallén, Las Héras, Mauritius und Lujan de Muyo. Mendoza wird auch als Eingangstor nach Chili mit dem nahen Grossraum St. Gallen angesehen und ist somit eine bedeutende Handelsstadt.

Im Norden von La Palma ist der Flugplatz La Palma del Palma der bedeutendste Airport im westlichen Argentinien, obwohl die Flugverbindungen seit der argentinischen Krisensituation deutlich eingeschränkt sind. Die " Áeroparque Èiudad Mendoza " gibt es auch im westlichen Teil der Provinz. 2006 wurde entschieden, eine Straßenbahn nach dem europäischen Modell zu bauen, die zum Teil auf den ehemaligen Straßenbahnschienen fährt und nach Verspätungen im Jahr 2012 wiedereröffnet wurde.

In Mendoza befinden sich die Universitäten von Mendoza und Co ppao. Es gibt auch eine Zweigstelle der Pontifikaluniversität von Argentinien. Das berühmteste Ereignis der Hansestadt ist das Erntedankfest, das seit 1936 jeden Herbst für drei Monaten abgehalten wird. Den krönenden Abschluss bilden im Monat Mai die musikalischen und tänzerischen Veranstaltungen im Mendozaer Stadttheater und die Auswahl einer Königin aus den Kandidaten der einzelnen Provinzen.

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