Wein

Merlot Herkunft

Wein – Rebsorten – Rotwein; Merlot. Merlot, ein „Kind“ einer Cabernet-Kreuzung, ist der beste Weg, schon vor dem Cabernet Sauvignon ein Star im österreichischen Rotweinsortiment zu werden. Wie der Cabernet Sauvignon kommt der Merlot aus dem Cabernet Franc. Aroma: Brombeere, Pflaume, Kirsche; Zutaten: Grillen, gegrilltes Gemüse, gegrilltes Gemüse; Herkunft: USA > Kalifornien; Charakter: Ein fruchtiger Merlot mit Aromen von feiner Kirsche, reifer Brombeere, fleischiger Pflaume und zartschmelzender Schokolade. Einige Leute denken, der Merlot kommt aus Italien.

mottled water

Über die Herkunft der Traubensorte ist wenig bekannt. Im 14. Jh. wurde sie dort noch Krabatut n. Chr. bezeichnet und gilt als sekundäre Sorte. Die erste vollständige Darstellung der Merlot-Rebe gab V. Rendus 1857 in seinem Buch „Ampélographie française“. Bereits 1784 wurde die Sorte Merlot als eine der bedeutendsten Rebsorten des Bordelaiser Landes bezeichnet.

Der Merlot war im 19. Jh. die dominierende Varietät des Medoc, einer Gebärmutterregion des Bordelaiser Landes. Der Merlot wird in der italienischen Provinz Veneto unter dem Namen „Bordò“ von 1855 genannt. Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in David sind der Meinung, dass diese Traubensorte eng mit dem berühmten französischen Weinberg verwandt ist und ein Vorläufer des berühmten Karmenère ist.

Weil sich die Rebsorten CARMENERE und MERLOT äußerlich sehr ähnlich sind, wurden die aus dem französischen Raum importierten Rebsorten in den “ gemischten Beständen “ in Chilenen angebaut. Da die Traubensorte in Deutschland durch die Reblauspest fast völlig verschwunden ist, wurde der Begriff der Sorte zu Beginn des 20. Jahrhunderts vergessen. Von da an galten die Chilenen wegen ihrer Gemeinsamkeiten als eine Art Merlot.

Doch niemand konnte den klaren Unterschied im Geschmack zwischen den Merlot-Weinen aus Chiles und denen aus anderen Ländern nachvollziehen. Der Name Merlot kommt von dem französichen Begriff für die Sorte und soll auf die Präferenz der Vögel für die roten Rebsorten deuten. Die Merlot-Traube nimmt in nahezu allen Weinbaugebieten der Erde eine Sonderstellung ein. Hauptanbauflächen befinden sich in den Ländern Südfrankreich (ca. 101.000 ha, 2004), Süditalien (ca. 32.000 ha), Bulgaren (ca. 15.000 ha), den Vereinigten Staaten (ca. 16.000 ha), Chilenen (12.900 ha, 2004), Australischen (10.800 ha, 2005) und Argentinischen (7.310 ha, 2005).

Es gibt auch kleine Plantagen in Slovenien, Dänemark, Kroatien, Frankreich, Italien, Griechenland, Moldau, Österreich, Rumänien, Kanada, Italien, Neuseeland, Italien, Polen und der Slowakei (ca. 1006 ha, ab 2007). Merlottrauben sind geeignet, um andere Rebsorten zu veredeln und zu vereinheitlichen. Der Merlot harmoniert gut mit den Eichentanninen und eignet sich daher für den Reifeprozess in Barriquefässern oder großen Eichenfässern.

Deshalb haben nahezu alle Bordeaux-Weine einen mehr oder weniger großen Merlotanteil in der Cuvee. Der Merlot in der Pergola-Ausbildung in Göteborg, Sizilien. Es wird viel für die Weinreben aufgewendet. „Das sind die Wörter, die Stephan Franszini in seinem Buch „La Swizzera italiana“ um 1840 über den Tessiner Weinanbau vorfand. Stellt man diese Äußerungen aus einer Zeit, die für Ökonomie und Soziales nicht leicht war, dem aktuellen Tessiner Angebot gegenüber, so wird deutlich, welche Entwicklungen die Gegend in dieser Richtung durchlaufen hat.

In dieser Zeit ist es den Tessiner Winzern gelungen, die Verkostungsphase mit dem Merlot zu beenden und eine wirkliche Kultur des Weins zu etablieren. 1906 – vor einem Jahrtausend – wurde der Merlot erstmals als Experiment im Rahmen dieser Experimente am Wanderstuhl inszeniert.

Der Merlot war den vergleichbaren Weinen von Beginn an durch seine höhere Güte und seinen guten Weingeschmack weit voraus. Dies war der bedeutendste Mosaikstein der Forschung, um den Tessiner Weinanbau auf den Kopf zu stellen. Durch die neuen Plantagen konnte die Forschung vertieft werden und die Resultate bestätigen einmal mehr, dass sich der Merlot am besten an unseren Weinberg anpaßt.

Der Merlot behauptete sich also allmählich. Dieses Markenzeichen, das besonders hochwertige Weine kennzeichnet, hat zweifellos einen entscheidenden Beitrag zur Steigerung der Aufmerksamkeit und Popularität der Tessiner Weine geleistet. Es sei daran erinnert, daß die Bezeichnung für einen qualitativ hochstehenden Wein aus Merlot-Trauben steht und von einer Fachkommission verliehen wird.

Um die wohlverdienten Weinliebhaber zu ehren, wurde in den 1960er Jahren der Orden der Grossen Brüder des Tessins, eine Bacchus-Bruderschaft, gegründet.

Voraussetzung für die Akzeptanz sind Anstrengungen zur Förderung der „Tessiner und möglichst derjenigen, die das VITI-Gütesiegel tragen“. Einhundert Jahre nach der Lancierung des Merlot in unserem Bezirk kann man behaupten, dass eine Packung dieses noblen Tropfen aus dem Herzen des Tessins den Geruch, den Geruch, den Geschmack, die Farbe, ein wenig von unserer Vergangenheit und unserer kulturellen Vielfalt, sowie die Sympathien und die Herzlichkeit unserer Landschaft und unserer Menschen enthält.

Aus diesem Grund will das Gremium das 100-jährige Bestehen von Merlot mit einem so umfangreichen Programm feiern. Die Komitees Merlot 06 sind: Dr. med. Eros Walter a. D. (Vorsitzender), Dr. med. Claudio Belloli, Dr. med. Guido Privio, Dr. med. August C. H. C. Chicherio, Dr. med. Carlo C. Kroci, Dr. med. Tiziano Giovanni und Dr. med. Dr. med. Paolo Granddi, Dr. med. Ing. med. Tiziano Podrazzoli, und die Mitarbeitenden des Komitees Alessandro Pesce, Michele Piffaretti und Sabrina Princigalli. Der Weinstock ist dünnwandig.

Der Merlot wächst 15 Tage nach dem Chassel. Der Merlot produziert dunkle, fruchtbare, kräftige und kräftige Rotweine. Bei den Cuvés machen sich die Minderheitsbeteiligungen am Merlot bereits positiv bemerkbar: Die Weinsorten werden früher verfügbar, aber eventuell mit einer Verkürzung ihrer langfristigen Lagerfähigkeit. Im Laufe der Reifung (mittel bis gut) kann ein Merlot-Wein zwar zunehmen und weich werden, aber oft treten die Frucht- und Kräuter-Aromen in den Hintergrund.

Merlot ist ein Weißwein aus der Sorte Rotwein, nicht zu vergleichen mit Merlot Bianc. Eintöniger Merlot? Der Merlot ist eine der am weitesten verbreiteten Rotweinsorten der Welt. Merlot ist anscheinend populär – sowohl bei Weinbauern als auch bei Trinkern: Er wächst verhältnismäßig schnell, was die Chance erhöht, ihn vor dem herbstlichen Regen trocken zu bekommen.

Es ist auch für relativ kalte Wuchsgebiete wie das Kantonstessin geeignet. Merlot kann zweifellos nicht nur mit Menge, sondern auch mit Klasse begeistern. Einige der kostspieligsten und begehrtesten Weinsorten der Erde werden hauptsächlich aus Merlot hergestellt, wie z. B. Le PIN oder Le PRIN aus dem Hause Bourdeaux, die toskanische Rebsorte Toscana oder die kalifornische Rebsorte Palm.

Nichtsdestotrotz genießt Merlot in der Welt des Weins keinen unbeschränkten Ruf – nicht erst seit dem Kinohit „Sideways“, in dem sich der Hauptdarsteller abfällig über diese Rebsorte äußert, die den Verkauf der Merlot-Weine in den Vereinigten Staaten beeinflusst hat. So mancher Merlot wirkt unkonzentriert, nicht sehr kompliziert, ohne Sondercharakter. Ich kann viele Flaschen Merlot finden, für deren Preise ich viele andere Weinsorten kennen würde, die ich lieber einkaufe.

Es gibt auch die Varianten Merlot Grau und Merlot Rosa (um 1980 in Brazilien entdeckt), Merlot, Merlo, Bégney, Merlot oder Grosse Blüte. Der Merlot Blank ist jedoch nicht miteinander verbunden. Der Bordelais -Jahrgang wird regelmäßig durch einen hohen oder niedrigen Merlot-Einsatz geteilt: War die Reifedauer lang, sind die Cabernet-Weine oft die besten; war die Reifephase jedoch wetterbedingt begrenzt, liegen die Merlot-reichen vor.

Die größten Differenzen gibt es, wenn guter Merlot eingeführt wurde und dann die später regnerische Cabernet-Ernte. Wein vom „rechten Ufer“: Saint-Émilion und Piccolo befinden sich am rechten Dordogneufer Wein vom „linken Ufer“: Die Halbinsel Medoc formt das rechte Garonneufer. Die besten roten Rebsorten werden aus Merlot-Trauben hergestellt.

Der Merlot ist in ltalien fester Bestandteil vieler DOC-Weine. Oft wird er mit der Sorte Sant’Eggiovese vermischt, um dem Rotwein weniger strikte Eigenschaften zu verleihen. In der Weinregion des Isonzos verläuft die Weinstraße „Strada del Merlot“ durch Merlot-Weinberge entlang des Isonzo-Flusses. Es gibt in den letzten Jahren in der Bundesrepublik immer ehrgeizigere, aber vor allem lokal kontroverse Bestrebungen, Merlot von hoher Qualität zu produzieren.

Auch die im Weinglas erstaunlich leuchtenden „Blanc de Noirs“ der Sorte Merlot werden immer zeitgemäßer.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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