Merlot Rebsorte

Die Weinschule Episode 45: Merlot

Damals hieß Merlot noch "Crabatut noir" und galt als sekundäre Sorte. Merlot ist auch einer der besten Kultivierenden der Welt - und doch kann er das Bild einer Bohrung nicht loswerden. Seit den 80er Jahren ist die rote Rebsorte die einzige Rebsorte der Welt, die fast überall auf der Welt eine Zunahme der Rebfläche verzeichnen kann. Merlot ist zusammen mit dem Cabernet Sauvignon eine der wichtigsten Rebsorten der Welt. In der ersten Hälfte unserer Wein-Fibel stellen wir Ihnen Merlot vor.

Episode 45: Merlot

Der Merlot wird als edle Krabbensorte und Bohrung angesehen. Der Merlot ist eine der sieben noblen Traubensorten (neben den Sorten Kabernetzsauvignon, Syrha, Pinot Noir, Weinriesling, Weißburgunder und Chardonnay). Merlot ist auch einer der besten Kultivierenden der Welt - und doch kann er das Bild einer Bohrung nicht loswerden. Die Rolle des Films Seitwärts, in dem eine der wichtigsten Rollen mit dem Krankheitsausbruch 'Wenn jemand Merlot bestellt, gehe ich.

Ich trinke keinen verdammten Merlot! macht eine der eindrucksvollsten Kulissen, hat wahrscheinlich noch eine Rolle darin, aber das See der irrelevanten Merlot hat eine noch größere, aber eine nach der anderen. Der Merlot kommt aus dem Bordelaiser Land, wo er erstmals im 14. Jh. als natürliches Kreuz zwischen den beiden Sorten Kabarett Franz und Margarethe d' Charente (Magdeleine d' Charentes) vorkommt.

Es sprießt früher, reift aber etwas später (anders als im Film unbeabsichtigt gesagt), reift nach dem Weißburgunder aber vor dem Kabernet. Eine der herausragendsten Charakteristiken des Merlot ist seine Eigenschaft, eine harmonische, weiche und angenehme Note in der Cuvee mit voluminösen Traubensorten zu erzeugen, selbst wenn sie nur zu 5-15% im Jahrgang vorkommt.

Deshalb ist es heute in vielen Teilen der Erde erlaubt, sehr lokalen Produkten, wie dem Toskanischem Wein, geringere Merlotmengen beizumischen. Im Umkehrschluss ist es ähnlich: Um dem teilweise zu weichem Merlot eine gewisse Form zu geben, genügen oft ein wenig mehr als ein bisschen weniger als die Hälfte davon in Form von Kabernet-Francs. Das bekannteste Merlot, das Château d' Château d' Or von L'Pomerol, beinhaltet in vielen Jahren bis zu 5 Prozente davon.

Sorgfältiges Arbeiten verwandelt den Merlot in einen Spitzenwein, in der absolut weltbesten zwei Merlot, neben dem genannten Peter tummelt sich noch der Maseto aus der Toscana. In der Regel hat Merlot aber seinen großen Anteil als Cuvée-Partner von Kabernet in den großen Bordeaux-Cuvées, die nicht mehr nur aus dem Bordelaiser, sondern auch aus Süd-Afrika, Chilenen und Californien stammen.

Damit Sie sich ein Foto von Merlot machen können, sollten Sie sich einen etwas günstigeren Merlot aus Deutschland zulegen. Im Zweifelsfalle haben Sie bereits die ganz schlichten Eigenschaften im Becherglas, denn die "schmackhafte", aber etwas banal anmutende Version mit einem angenehmen Mont Cherie-Geschmack zählt zu den beliebten Anwärtern für die offene Bar in der Küche.

Wer es mag, kann bei seinem vertrauten Fachhändler nach einer Bordeaux-Cuvée mit Merlot-Dominanz nachfragen. Einer unserer Lieblinge wäre zum Beispiel Château Rolle de Bye.

Mehr zum Thema