Wein

Merlot Trocken oder Lieblich

Nichtsdestotrotz sind süß und süß zwei offiziell anerkannte Begriffe, die den Geschmack von Weinen charakterisieren. Verstehen Sie nur Begriffe wie Cabernet Sauvignon, Tempranillo oder Montepulciano? Wofür steht trocken, süß, süß & Co.? Süß: Übersteigt der Maximalwert den des halbtrockenen Weins, wird der Wein als süß bezeichnet. Der Begriff süß wird oft als „mild“, „süß“ oder „schmackhaft“ bezeichnet.

Pfalzweinshop – Rosen – Merlot – trocken – süß – milde

Zart, trocken oder süß: Wir bieten Ihnen den ganzen Facettenreichtum der pfälzischen Roséweine, der jedem Geschmack das Richtige gibt. Zum Beispiel einen leichten, fruchtigen Pfalzrosé, der nicht nur im Hochsommer zum Grillen gut ist. Und als idealer Partner bei heissen Sommertransfers mit Geschmacksrichtungen aus Erdbeere und Erdbeere – ein perfektes Sinnenfest.

Selbst wenn Sie einen lebhaften, klassisch pfälzischen Stil mögen oder eine eher dürre Variante bevorzugen: Sei es mit einem tiefdunklen Farbspiel mit rubinrotem Schimmer oder mit einem Bouquet aus verspielten Beerenblüten, bestehend aus Himbeeren und Süßkirschen, deren fruchtig-süße Wirkung den Geschmack auf einmalige Art und Weise erfrischt. Lass dich von den unterschiedlichsten kulinarischen Köstlichkeiten anregen!

Sie sind nach der hektischen Alltagshektik ermutigende und entspannende Wegbegleiter und machen ganz nebenbei Spaß.

Rote Weine – Trocken – Semi-dry – Süß – Edelsüß /Kaufen!

Das sind die Rotweine: die Weine aus dem Hause Le L’Bailarina, der Merlot-Edelbeerenlesen, die Weine aus dem Hause L’Fleur de Vinci und der Weinregent, die Weissweine aus dem Hause Elisabeth: G. C. Gerhardtsecc au Chocolat mit Rotwein: Die“ Le Monde d‘ Blank „, die Tropfen des Herrn, und der Schlossbecher Müllers und unsere schönen Sherrys: die“ Goldene Muskatellerin „, die“ Goldene Muskatellerin “ und der gute Schnaps “ Alten Gerhard „.

Besonders empfehlenswert ist der feinste Schaumwein von Henry Mandouis. Zur fachgerechten und dekorativen Aufbewahrung empfiehlt sich das Weinregal-System der Firma Hidrot. Schaumwein und Weine mit Firmenetiketten, Logos oder Promotionsetiketten können für Firmen besonders attraktiv sein.

Rotweinsorten

Die Rotweine werden aus dunklen Weintrauben zubereitet. Der Traubensaft wird nach der Lese zusammen mit der Beerenschale und den Kernen ausgepresst, was ihm seine rötliche Ausprägung gibt. Der junge Weißwein hat eine violette, rötliche Färbung, die sich im Lauf der Zeit in Purpur- und granatrote Farbtöne ändert. Mit zunehmender Alterung werden Erdfarben wie „Bordeaux“ und Orange hinzugefügt.

Vor allem in Kontinentaleuropa sind die Länder mit ihren exquisiten Rotweinen bekannt. Heute kommen die besten Weine jedoch aus den verschiedensten Gegenden und nicht immer nur dort, wo sie erwartet werden: Die bekanntesten Rotweinsorten sind die Sorten für Weintrauben: Kabernetzsauvignon, Merlot, Pinot Noir und Kabernet Frances. Zu den deutschen Traubensorten, aus denen qualitativ hochstehende Weine gewonnen werden, gehören unter anderem die Sorten St. Laurentius und Elsässer.

Die Reifung erfolgt in Barriques und Flaschen. Mit der Reifung in der Flasche verliert der rote Tropfen seine Aromen. Zahlreiche Weinbauern speichern ihren Tropfen in Eichenholzfässern. Ihre Mauern sind sauerstoffdurchlässig, wodurch der Weißwein oxydiert und ausreift. Die Tannine des Weines werden stärker.

Sie verlieren ihre Lebendigkeit und nehmen geröstete und geräucherte Aromen an, die ihr die Stärke geben, herzhafte Gerichte wie Wildgerichte und dunkle Soßen zu vertragen. Durch die Vergärung von Trauben wird daraus Kristallzucker. Die Geschmacksbezeichnungen für Weine sind EU-weit gleichwertig, aber die spezifische Kennzeichnung kann von Staat zu Staat unterschiedlich sein.

Ein Hinweis auf dem Label ist nicht obligatorisch und nur in der Bundesrepublik für trockene Weine gebräuchlich. Beim Klassifizieren der unterschiedlichen Aromen spielt der Restzuckeranteil in Abhängigkeit vom Säureanteil eine wichtige Rolle. 2. Beispielsweise beträgt der maximale Rest-Zuckergehalt eines getrockneten Rotweins 9 g/l, während der Säurengehalt gleichzeitig nicht mehr als 2 g/l geringer sein darf.

Halbgetrockneter Weißwein darf nicht mehr als 18 g/l Residualzucker und nicht mehr als 10 g/l über dem Säuregrad haben. Die halbtrockenen Tropfen können je nach Säuregrad trocken oder süsslich sein. Bei halbsüßen oder süßen Rotweinen kann der Gehalt an restlichem Kristallzucker bis zu 45 g/l betragen, während bei süßen Rotweinen der Restzuckeranteil noch höher ist.

Auch bei den verschiedenen Traubensorten ist die ideale Temperatur unterschiedlich. Weiß- und Süßweine werden zwar recht kühl konsumiert, für Rotweine wird jedoch eine Raumtemperatur zwischen 16 und 18°C vorgeschlagen. So erhält der Wein die Gelegenheit, all seine Düfte frei zu geben und seinen vollen Aroma- und Geschmackssinn zu entwickeln.

Die jungen, fruchtigen Weine entfalten ihr optimales Duftaroma bei niedrigen Außentemperaturen (12 – 13°C).

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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