Wein

Moje Champagner

Die kleine weißgoldene Uhr, die Moje von ihrer Großmutter geerbt hatte, warf einen Blick auf sie. Seitdem saß ich wie ein Stiefkind nur zu Hause, ich hatte keine Wahl Oh, der Champagner heute Abend hat mich völlig verwirrt. Oh, der Champagner mit dir. Das unverwechselbare fruchtige Aroma drückt den ganzen Reichtum der klassischen Champagnerproduktion aus. Anstatt Champagner gibt es Kuchen, aber am Ende einen Sundowner.

Champagnes Bruts naturels 2006 : Michel Röderer & Michel Thierry D‘ Ardenne.

„Der“ Naturpark 2006 ist das Resultat einer Auseinandersetzung zwischen einem traditionsreichen Weinbaugebiet und einem außergewöhnlichen Jahr, einem naturverbundenen Haus und einem großen Gestalter, einem freiheitlichen Menschen. An dieser Stelle begegnen sich Ludwig Röderer und Philipp Starck: das Motto der Wirklichkeit. Das Bestreben nach Echtheit entspricht dem Bestreben von Philipp Stark, an der Entstehung einer speziellen, echten, „ehrlichen“ Küvette mitzuwirken.

Zusammen entscheiden sie sich, sich von den Weinen des Flusses zu einem sehr getrockneten Champagner ohne Schnickschnack begeistern zu lassen. 2. Dies gilt auch für das Champagnerklima, das in einigen Jahren seltene Reifegrade und Geschmacksvielfalt mitbringt. 2006 war in mehrfacher Hinsicht überraschend.

Inwiefern arbeiteten Ludwig Röderer und Philipp Stark zusammen? Frederic Rousseau. Ich habe immer die Schaffenskraft von Phillipe Stark geschätzt, die ich in den von ihm entworfenen Gaststätten und Betrieben erfuhr. Wenn er mir sagte, dass er nur Champagner ohne Dosierung trinken würde, kam mir die ldee für das seit 2013 laufende Vorhaben – ein anderer Rotwein, eine auf der Echtheit des Anbaugebiets basierende Creme von Ludwig-Röder.

Von anderen Champagnerhäusern war ich bereits angefragt worden, bisher hatte ich alle Offerten abgelehnt. Mir gefiel die Idee nicht, eine Starckflasche zu kaufen, die keinen Stern enthält. Die Cuvées wollte ich mitentwickeln, damit ihre Flaschen eine ehrliche Herangehensweise, eine echte und vollständige Kollaboration und die Übereinstimmung zwischen Gestaltung und Inhalten zum Ausdruck bring.

Inwiefern haben Sie an der Entstehung der Cuvee mitgewirkt? Phillipe Stark – Am Beginn standen lange Unterredungen. Ich beschrieb den Champagner meiner Wünsche, natürlich undosierte, gestaltete Figurenbilder, machte Gegenüberstellungen. Die konzeptionellen Wörter, diese abstrakte Darstellung, wurden vom Weinkellermeister und seinen Mitarbeitern bei unseren Verkostungen in einen passenden Text übersetzt.

Es ist ein großes Vergnügen, dass Jean-Baptiste Lecaillon zwei Fremdsprachen spricht: die des Wortes und die des Weines. Friédéric Rouzaud hat seinen emotionalen Blick als Gestalter eingeführt. Wir haben seine Ausführungen von Herrn Philipp Stark interpretiert, und dank seiner Aufklärung konnten wir weiter gehen als je zuvor. 2. Umso konkreter er seinen Wunschtraum, seine Vorstellung beschreibt, umso konkreter können wir uns den Champagner vorstellen.

Er erzählte von einem Knochenwein, einfach, ehrlich – diese Wörter kamen mir in den Sinn. Was war die erste Kostprobe von Bruttonatur 2006? Es war erstaunlich: Der Weinkellermeister hatte die Wörter in Champagner, Geschmacksrichtungen, Düfte, Flüssigkeiten und Blasen umgerechnet. Der Champagner, dessen Champagner vor meinem geistigen Auge gekauft wurde.

Ein eleganter, moderner Champagner, der zu seiner Historie und seinen Ursprüngen steht. Wir hatten das Gefuehl, den Champagner erneut zu erfinden, denn der Markterfolg war diagonal: Unsere Methodik hatte uns vom Begriff zum Produkt, vom Wort zur Produktion gefuehrt. Der Champagner ist eine echte Innovation, so wie er hergestellt wurde.

Friédéric Rouzaud in der Tat war die erste Kostprobe ein sehr ergreifender Moment. Es hat sich bis zu einem gewissen Grad bestätigt, dass der Weg, den unser Unternehmen vor einiger Zeit eingeschlagen hat, um sich im täglichen Leben von der schöpferischen Arbeit der von uns betriebenen Ludwig Röder Stichting zu begeistern, der rechte ist.

Das zeigt sich in der Natur 2006. Der Champagner ist ein Zeichen der Begegnung: zwischen einem wachsenden Gebiet und einem hervorragenden Jahr, zwischen unserem Haus und dem großen Gestalter Phil….. Kann man auch sagen, dass es sich bei der“ Natur 2006″ um einen Champagner mit vier Händen handelt? Frederic Rouzaud and Phillipe Stark – Eindeutig!

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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