Wein

Müller Thurgau Beschreibung

Im Umfeld von Müller-Thurgau gibt es zahlreiche Missverständnisse hinsichtlich Herkunft und Qualität. Es handelt sich nämlich um die Kreuzung eines Schweizer Forschers mit dem Namen Hermann Müller aus dem Schweizer Kanton Thurgau. Ursprung: Ein Kreuz von Prof. Dr. Müller aus dem Schweizer Kanton Thurgau. Ausführliche Informationen zu den Anbaugebieten im Süden. Wie man mit dieser wenig bekannten Cinderella-Rebsorte ohne Schwefel umgehen kann, zeigen Bianka und Daniel mit dieser Müller Natur eindrucksvoll.

München-Thurgau

Bei Müller-Thurgau gibt es sowohl hinsichtlich der Entstehung als auch der Güte eine Vielzahl von Missverständnissen. Fakt ist, dass dies die Überfahrt eines schweizerischen Wissenschaftlers mit dem Titel Herrmann Müller aus dem schweizerischen Thurgau ist. Man vermutete zunächst, dass er den Rhein und den Rhein mit dem Rhein überquert hatte, was zu den heute noch vorhandenen Bezeichnungen für den Rhein oder den Rhein führte.

Durch moderne DNA-Analysen ist heute jedoch bekannt, dass es sich um eine de facto nicht mehr existierende Traubensorte zwischen den Rebsorten Rosinen und Madeleine Royale handelte. Der Müller-Thurgau gedeiht vor allem in der Bundesrepublik und umfasst heute gut 13.000 ha. Er tendiert zu hohem Ertrag, den viele Weinbauern dankbar annehmen und so einfache, fruchtbare Weinsorten ohne großes Potential hervorbringen.

Der Müller-Thurgau ist auch der Hauptzutat des schlichten Markenweines „Liebfrauenmilch“, der in Großbritannien sehr beliebt ist. Doch einige Weinbauern, deren Qualitätsansprüche keine Kompromisse zulassen, haben in letzter Zeit gezeigt, dass man mit Müller-Thurgau viel mehr erreichen kann. Die Rebsorte ist mit rund 3000 ha im niederösterreichischen Weinbaugebiet gut repräsentiert, kleine Gebiete gibt es auch in der ganzen Welt in der Nähe der Stadt.

hellgrün, leicht flauschige Sprossspitze mit rötlicher Note;

Merkmale: früh kindliche, ertragreiche Rebsorte mit Potenzial für höchste Erträge, auch Überlastungsgefahr, mittelstarke Blüte, kräftiges, etwas ungleichmässiges Wachstum, geringer Standortanspruch, trockenheitsempfindlich, Züchternote: sehr persönlich: Im Vergleichstest (1986-1991) konnten die würzburgischen Clone 12-4 und 7-5 mit überdurchschnittlicher Leistung überzeugen, wobei die Qualitätsmerkmale besonders auffallen. Besonderheiten: Das Modell 505 von KION ist ein leichter Erdbeertyp.

Das Botrytisverhalten des Klons dreher 517 bewegt sich im Bereich des Sortenmittelwertes, während der klonierte drieher 505 eine leicht gesteigerte Standfestigkeit aufweist. Persönlicher Hinweis des Erhaltungszüchters: SW 800 befindet sich im Mittel- und Oberqualitätsbereich, SW 1 im Unter- und Oberqualitätsbereich. gleichbleibend hohe Erträge, robustes Wachstum, gute Blattentwicklung, Verbesserung und Festigung des Mostgewichts, Reduzierung der Streuungsneigung und der Empfindlichkeit gegenüber Stiellähmung, straffere Beerenschale; Besonderheiten: der Clone JÄ 50 kommt den oben erwähnten Selektionsvorgaben am nahe.

Mit den Klonen 100, 200 und 201 werden die bisherigen Sorten 30 und 40 übertroffen das Mostgewicht dürfte kaum abnehmen, mit einer gezielten Ertragseinschränkung sind die Tropfen würziger. Persönlicher Hinweis des Erhaltungszüchters: 1980 wurde ein Leistungstest mit gleichzeitiger Virenprüfung von Klon 50 durchgeführt, mit besonderem Schwerpunkt auf Hygiene und Erhöhung der Maischegewichte.

Seit dem 12.12. 91 wurden die Clone 100, 200 und 201 als virenfreies Produkt registriert und kultiviert. Besonderheiten: Neigung zu besonders starkem Wachstum, große Blüten, gute Blütebeständigkeit, niedrige Streuungsneigung und klar fruchtig und duftend; zuckerfrei. Besonderheiten: im Habitus durch gute, gleichmässige Blattbildung gekennzeichnet, die Laubarbeit wird durch aufrechtes Wachstum begünstigt, wesentlich weniger Befall mit Botrytis durch lose Beeren, dadurch sind länger anhaltende Reifungsphasen möglich (relativ gesundes Spätlesen).

Persönlicher Hinweis des Erhaltungszüchters: Der Nachbau geht auf eine Auswahl von Joseph Schäfer, Nustadt, zurück. Dabei hatte er ein ausgezeichnetes Auge für lose Beerenpflanzen und nutzte deren Sonderstellung. Den Nachbau habe ich 1992 von ihm abgelöst. Literaturen:- Thomas, K.; 1982: Die Traubensorte Müller-Thurgau, Historie und Anbau.

420-425. – Thomas, K.; 1983: Staatliche Weinbauanstalt als Konservierungszüchter für Müller-Thurgau registriert. Wintersemester 1994: Vergleichstest von Müller-Thurgau-Klonen. Badischer Weinzer, 1. Halbjahr, 22-30 Leistungsdaten: Beim Bau von Clones oder bei der Selektion achten wir besonders auf deren Ausbreitung.

Aber auch die gentechnisch bedingten, besonders hochwertigen Objekte werden in ihrer Entstehung immer von den entsprechenden Randbedingungen, Weinbaumaßnahmen, Lage, Mikroklima etc. beeinflusst. Spezielle Eigenschaften: Künftig werden die Clone mit den besten Leistungswerten konzentriert meist etwas mehr Säure mit einem ausgeprägten Sortenbouquet.

Persönlicher Hinweis des Erhaltungszüchters: Aus Anlass der Aufhebung des Regionalbüros für Rebenveredelung Vallendar/Rhein 1971 haben wir Zuchtmaterialien aus dem Besitz des Domänendirektors Füss übernommen. Ausgehend von einer konsequenten Erhaltungszucht wurden die genannten Clone von uns aufbereitet. Persönlicher Hinweis des Erhaltungszüchters: Clone F1000 und sein Subclone 9 Newton weisen im Vergleich zu F2000 und 50 Newton (Subclone von F2000) ein höheres Mostgewicht und etwas niedrigere Ausbeuten auf.

Bemerkenswert sind die leichten, weichen Tropfen mit rieslingartigen Früchten des Klons 50 N. Persönlicher Hinweis des Erhaltungszüchters: Die Einzelbestandselektion wird unter Berücksichtigung von Quantität und Qualität, insbesondere in entscheidenden Jahren, fortgesetzt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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