Wein

Müller Thurgau Bodensee

Der früh reifende Müller-Thurgau könnte nach Überzeugung von Johann Baptist Röhrenbach die Not der Weinbauern am Bodensee lindern und kränkelnden Weinbau heilen. Erfahren Sie hautnah, wie ein Thurgauer Wein entsteht und helfen Sie mit „Wümmen“. Am Bodensee die führenden Sorten: Müller-Thurgau und Pinot Noir. Am Bodensee hat der Wein die. Typische Rebsorte für die Bodenseeregion ist der Müller-Thurgau-Weißwein.

2011 Müller-Thurgau – Bodensee – Germany

Im Naturschutzgebiet Meersburg gelegen, gehört es zum südwestlichsten Weinbaugebiet Deutschlands. Mit den höchsten Weinbergen im Norden der europäischen Alpen. Für jeden Geschmack etwas dabei. Die Weinkellerei befindet sich im Naturschutzgebiet Meersburg mit Aussicht auf den Bodensee. Der Weinberg reicht unmittelbar bis zum See. Das überaus erfolgreich arbeitende Winzerhaus der Familie Aufricht bewirtschaftet 31 ha Weingärten, von denen zehn Prozente seit mehreren Jahren biologisch sind.

Die Müller-Thurgau-Historie

Er führt vom Bodenseeufer zur Gegenseite, nach Ermatingen/CH. Die Rebstöcke sollen insgeheim aus der Schweizer Wirtschaft herausgeschmuggelt werden, um den Weinanbau am See zu fördern. Die beiden Herren Albrecht Rröhrenbach und Günther H. E. H. E. A. S. A. setzen auf einem sechs Meter langem Boot die Segel, „Gondele“ nennen es die Bodenseefischer.

Der 22-jährige Albrecht Rröhrenbach, der drei Jahre ältere Herr Dr. G. Ainser. Die beiden Vertrauten, der Immenstaader Täufer und Hagnauer Angler Joseph P. A. R. A. R. A., der das Schiff besitzt, sind ihre Vorfahren. „Sie saßen auf heißer Kohle, Schlafen kam nicht in Frage“, sagt der 1930 geborene Immenstaader Wilhelmsbach.

Damals war er Geschäftsführer des Herrenhauses Hirschberg, das dem Salemer Vermietungsamt gehörte und im Besitz des Fürsten von Bayern war. Der Täufer ist entschlossen, Müller-Thurgau zu pflanzen, weil die Reben am Weiher beste Voraussetzungen haben. Doch seine Vorgesetzen wollen nichts davon wissen, sie lehnen ihn ab. Aus dem Ort kommend fahren die beiden von der Uferpromenade her, kurz vor der Küste von Meerburg auf den Ainsersee.

Wer den Bodensee als Angler kennen lernt, muss sich auf seine Gefühle einstellen, denn er verliert sich kaum im unterseeischen Teil. An der Unterseite des Schiffes befinden sich Tarnnetze. Ernteausfälle sind ein Ärgernis für die Winzer, und vor allem wird der Saure mit wenigen Vorteilen, der Elbing, bebaut.

„Zwei halten den Säufer, ein dritter gibt ihm den Wein.“ „Der frühreife Müller-Thurgau könnte nach Überzeugung von Herrn Dr. med. Johann Böhrenbach das Elend der Bodensee-Winzer mildern und den kränkelnden Weinanbau heilen. Der Weinstock der Hoffnung wurde 1882 von Prof. Dr. Hermann Müller, einem aus dem thurgauischen Städtchen Thurgau stammenden Schweizern, angebaut.

Er ist Müller in Gelsenheim am Lehrstuhl für Physiologie der Pflanzen und sucht die Vorteile von Silvaner und Riesling mit einer neuen Sorte zu kombinieren. Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass die beiden Familien von Müller-Thurgau die ersten sind. Die Enttäuschung darüber, dass sein Werk in der Bundesrepublik zunächst nicht beachtet wird, ist groß.

Müller als Leiter der Schweizerischen Forschungsanstalt für Obstbau, Weinbau und Gärtnerei in Wilhelmshaven nahm auch seinen Müller-Thurgau mit. Der neue Rebstock wird nun als Versuch auf einem Grundstück auf der Burgareneberg, am schweizerischen Unteren See, bebaut. Der Täufer Johan van Rohrenbach schmeckt den Rotwein und ist enthusiastisch.

Wieder und wieder geht es mit seinem kleinen Bruder auf einem Zundapp nach Hause, er will sich nicht von einer kleinen Begeisterung führen lassen. 2. Mit der erneuten Abfuhr durch seine Oberen reifte die Entscheidung Röhrenbachs: Er würde sich den Schmugglern für diese Sorte anschließen und den Müller-Thurgau insgeheim kultivieren.

Der Täufer ist nicht einer von denen, die sich von etwas abhalten ließen, was sie durch einen Befehl von oben als richtig erachten. Die Röhrenbacher verteilen insgeheim Weinstöcke an die interessierten Weinbauern. Doch erst 1949, nach fast 30 Jahren im gewaltsamen Verschwinden des Schattendaseins, wurde Müller-Thurgau auch auf anderen Weinbergen des badischen Markgräfers gepflanzt.

1956 verstirbt der Täufer Johannes Böhrenbach, er erfährt noch heute, wie Müller-Thurgau zum Triebfeder des Wein-Booms in Deutschland wird. Der Mißbrauch der Weinrebe als Massengutträger blieb ihm jedoch verwehrt, was das Bild prägte, das Müller-Thurgau auch heute noch – oft zu Unrecht – hat. Vor dem Grundstück, auf dem sein Großvater die ersten Müller-Thurgau-Reben kultivierte, steht mit einem Barett auf dem Haupt.

„In Müller-Thurgau ist die See-Landschaft so lebendig wie in keinem anderen Wein“, sagt er. Der Bodensee ist dank seiner Gastfamilie heute Müller-Thurgau-Land. „Wie Müller-Thurgau an den Bodensee kam, ist kein großes Aufsehen erregt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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