Wein

Müller Thurgau Rotwein

Der Müller-Thurgau ist in der Regel ein unkomplizierter, geschmacklich leicht zugänglicher Wein. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die weiße Rebsorte Müller-Thurgau weit verbreitet. Im Schatten auf der Terrasse bei einem Glas gekühltem Müller-Thurgau (auch Rivaner genannt) mit Blick ins Grüne zu sitzen, ist eine wunderbare Erfrischung. Der Müller-Thurgau ist eine relativ neue Rebsorte, die aus einer Kreuzung verschiedener Rebsorten entstanden ist. Seit dem Verdacht einer Kreuzung der Rebsorte Riesling mit der Rebsorte Silvaner ist die Rebsorte Müller-Thurgau auch als Rivaner bekannt.

15 Jahre „Alte Reben“ Müller-Thurgau Späte Ernte getrocknet

Er zeigt, wie viel Tiefgang und Fitness in einem Müller steckt, der aus über 40 Jahre alte Rebstöcke mitbringt. Im Jahr 2016 übernahmen die beiden Herren in der 3. Generation das Unternehmen. Doch ohne die vielen fleissigen Helfer im Rücken und die aktive Mitarbeit von Hänsel, Maria und Baby Buñzelt wäre der große Vorgang des „Weins“ nicht zu meistern.

Müller-Thurgauer Rotwein

Der Weinstock wird vom Schweizer Herrmann Müller aus dem Thurgau als eine Mischung aus Reben, die sich zwischen den Rebsorten Reben und Silvaner befindet, bezeichnet. Jüngste Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass die Reben nicht das genetische Material von Silvaner, sondern von Gütedel enthalten. Müller-Thurgau wird frühzeitig gelesen, was zu feinfruchtigen, zum Teil etwas blumigen und schmackhaften Muscataroma-Weinen führt. Kommt der Rotwein aus den nordischen Anbaugebieten, ist er etwas knuspriger und erfrischender.

Leichter, fruchtiger Weißwein, der im Vergleich zum Wein einen niedrigeren Säuregehalt und ein leichteres Muskatnussaroma aufweist. Dieser Wein hat in den letzten Dekaden zuweilen mit einem etwas schwachen Ruf zu kämpfen, da große Quantitäten minderwertiger Weine unter diesem Namen vermarktet wurden. Zweitwichtigster Weißwein in der Bundesrepublik nach dem Weißwein.

Müller-Thurgauer Rebsorten sind in allen Regionen Deutschlands zu finden. Das grösste Gebiet befindet sich in Nordrhein-Westfalen (4.300 ha) und Badischen (2.600 ha). Sie beträgt in der Pfälzer Region 2.200 ha, in Frankens rund 1.700 ha, an der Mosel rund 1.100 ha und an der Nationalstraße 550 ha. Müller-Thurgau hat in den 90er Jahren die Spitzenposition in der Weinlandschaft Deutschlands an die Rebsorte Riesling übergeben.

Er nimmt damit nach wie vor eine wichtige Stellung im heimischen Weinanbau ein. Insgesamt liegt die Anbaufläche in der Bundesrepublik heute bei ca. 13.100ha.

München-Thurgau

Der Müller-Thurgau ist in der Bundesrepublik und in der Österreichischen Republik weitverbreitet. Der Müller-Thurgau ist hellgelb, milde und wenig säuerlich, oft mit einem klaren Muskat-Ton. Der Müller-Thurgau ist nach dem Rebensaft die verbreitetste Sorte in Deuschland. Er bedeckt beinahe die Haelfte der 400 Quadratkilometer der Welt, etwa so gross wie der Bodensee.

Ihr Gebiet in Ã-sterreich schrumpft und wird nach wie vor meist als Abfallpartner und fÃ?r den „Sturm“ genutzt. Der Müller-Thurgau ist in der ganzen Welt fest etabliert, nimmt aber nur etwa 5% der Weinbaufläche ein. Der Müller-Thurgau zählt zu den erfolgreichsten Neuzüchtungen der Welt – er hat innerhalb weniger Jahrzehnte seinen Weg in nahezu alle Weinanbauländer gefunden.

Müller-Thurgau ist auch als Ansprechpartner für andere Übergänge gefragt: So sind beispielsweise der weiße Bach, der Goldrösling und der Fink (aus der Mutation) hervorgegangen. Müller-Thurgau wurde früher hauptsächlich Riesling-Sylvaner getauft, auch von seinem Besitzer, Herr Müller-Thurgau. Der Versuch, die Zucht zu erneuern, scheiterte. Bei der Genanalyse in den 90er Jahren wurde festgestellt, dass die Müller-Thurgau-Traube eine Mischung aus Rebsorte mit der Rebsorte Madeline Royal ist.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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