Müller Thurgau Wein

Mühlen-Thurgau / Rivaner (Rebsorte, weiß)

Er ist mild (niedrige Säure), leicht schmackhaft und hat ein leicht moschusartiges Aroma und Geschmack. Die Reifung erfolgt sehr schnell - die Weine sind somit früh trinkfertig (außer Prädikatsweine). Müller-Thurgau hat in der deutschen Weinlandschaft in den 90er Jahren seine Spitzenposition an den Riesling abgetreten. Der Müller-Thurgau - die berühmteste Kreuzung der Weinwelt. Der Müller-Thurgau ist die bekannteste Kreuzung der Rebsorten in der Weinwelt.

Mühlen-Thurgau / Riwaner (Rebsorte, weiß)

Die Müller-Thurgau ist ein Klassiker, der besser ist als sein Renommee. Er wird daher oft als Massengutträger eingesetzt, der sehr gute, in der Regel besonders weiche Tropfen zaubern kann. Müller-Thurgau wird als eine recht sparsame Sorte angesehen, da sie keine besonders hohe Anforderungen an Standort und Bodenqualität hat. Die Müller-Thurgau (Rivaner) wurde fälschlicherweise lange Zeit Riesling-Silvaner genannt.

Die Weißweinsorte wurde 1882 von Dr. Herrmann Müller aus dem schweizerischen Thurgau erzogen. Müller-Thurgau wurde 1970 in die Weingesetzgebung in die Sortenliste der für die Qualitätsweinproduktion vorgeschlagenen Sorten eingetragen. Der Synonym für den Namen Riwaner kommt aus Luxembourg, von wo aus er sich in das Gebiet Mosel-Saar-Ruwer ausbreitet. Den irreführenden Namen des Rieslings - des Silvaners leitet sich aus der anfänglichen Vermutung ab, dass diese beiden Traubensorten die Stammsorten von Müller-Thurgau waren.

Man vermutete später, dass sich zwei Rieslingsorten kreuzen würden. Müller-Thurgau ist eine Mischung aus Rheinriesling und Madeline Royal. Im Jahre 1978 fand der Merdinger Weinbauer Dr. med. Christoph Süßle eine Rotmutation des Müller-Thurgau. Hierfür wurde 2014 beim Bundesamt ein Antrag auf Sortenschutz und Sortengenehmigung gestellt.

Müller-Thurgau ist mit einer Fläche von 42.000 ha die wohl bekannteste neue Sorte in Deutschland. Müller-Thurgau war in den 70er Jahren der unangefochtene Marktführer unter den Traubensorten in Deutschland. Müller-Thurgau spielt jedoch weiterhin eine wichtige Rolle in der heimischen Weinindustrie. Sie ist mit einer Fläche von fast 13% und einer bebauten Fläche von 13.000 ha die Nummer zwei in der Liste der Sorten in Deutschland.

Müller-Thurgau ist auch in anderen europÃ?ischen LÃ?ndern wie z. B. Ã-sterreich (rund 2100 ha), der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik, Luxembourg, der Schweiße, der Italienischen Republik (Trentino, Aostatal), der Slowenien und dem Französischen Reich tÃ?tig. Der Müller-Thurgau verliert global an Gewicht. Müller-Thurgau wird wegen seiner Frühreife oft als Gewitter-, Traubenmost- oder junger Wein gereift. Müller-Thurgauer haben oft den Eindruck, leicht zugänglich zu sein, die sich im Unterschied zum Wein nicht in der Spitzenklasse durchsetzen.

Ist der Ertrag entsprechend begrenzt, können aus den Rebsorten Müller-Thurgau sehr gute, getrocknete und süsse Weine erzeugt werden. Aufgrund seiner Frühreife und Botrytisempfindlichkeit ist er auch für die Herstellung von Prädikatweinen mit höherem Qualitätsniveau geeignet. Der Ausdruck Müller-Thurgau wird oft verwendet, weil der Ausdruck Müller-Thurgau manchmal falsch verwendet wird.

Müller-Thurgau ist ein prickelnder Weisswein. Müller-Thurgau hat ein leicht florales oder neutral anmutendes Bukett. Der Wein ist aufgrund seines niedrigen Säuregehalts sehr milder. Das Müller-Thurgau expandiert sehr schnell, was seine Haltbarkeit extrem einschränkt.

Müller-Thurgau wird in der Regel in Stahltanks gelagert, um seine Frischhaltung und seinen sortentypischen Duft so weit wie möglich zu schonen. Der Müller-Thurgau kann aufgrund seines sanften und hellen Geschmackes als ein einfacher, alltagsgerechter Wein beschrieben werden.

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