Muskateller Wein Pfalz

Der Gleiszeller Muskateller Wein

Kräftig duftender Bouquetwein, Muskatnoten und etwas Honig, feine fruchtige Säure. Der Gelbe Muskateller wird hauptsächlich in Österreich angebaut, aber es gibt auch kleinere Flächen in Deutschland, zum Beispiel in der Pfalz. Der Muskateller[von Müller-Catoir] in der Pfalz (und damit auch anderswo) ist in guten Jahren konkurrenzlos. Die Rebsorte macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie verbindet den Duft von Litschi, Muskatnuss, Rosen und Grapefruit. In unserem Muscatel ist die Restsüße perfekt auf den Säuregehalt abgestimmt.

Muscatel-Wein aus dem Hause Glaiszeller

Man sagt, die Muskatrebe sei so uralt wie der Gott des Weins selbst. Der Muskateller ist aber wohl viel aelter und stammt aus dem Nahen Osten und war der Weinstock, den er in seine Lade nahm. Charlemagne (um 800) hatte Muscatel von der Grenze nach Aachen kommen lassen, um sein kaiserliches Schloss zu besuchen.

Schon im 12. Jh. soll Kaiserin Barbadossa Muscatel geschenkt worden sein. Die prachtvolle Rebsorte Muskateller wirkt wie ein echter Vorfahre. Auch der Muskateller ist gut als Tafelwein und liefert einen Wein, der nur zu den Spitzenweinen gezählt werden kann. Im Jahre 1551 wird er in einigen Ortschaften der Pfalz als Moschee bezeichnet.

Wenn wir von Muskateller sprechen, meinen wir immer den Gelb-Muskateller. Nur gut 40 Hektar des Gelbmuskats werden in den Anbauregionen Deutschlands bebaut. Der schwere, kalkhaltige Boden in weichen Mulden im Tal, geschützt vor dem Wind aus dem westlichen Teil des Pfälzer Waldes, bringt den typischen Muskateller. Dieser Wein wird von jedem Weinbauer etwas anders entwickelt.

Ein leichter, edler Wein mit einem feinen Muskatbouquet entwickelt seine wunderbaren Düfte am stärksten, sanft in einem tulpenförmigen Gewürz. Auf die Weinbauern und ihren ungetrübten, viel gepriesenen Glizzer Muskateller achtet er besonders.

Weinkellerei-Minge - Muscatel gelb trocken 2017

Die Weinkellerei inmitten der schönen Pfalz besticht durch exzellente pfälzische Weine aus einer nachhaltigen Bewirtschaftung. Die Kellerei ist ein Familienunternehmen, das von der Unternehmerfamilie mit viel Herzblut und Hingabe seit vielen Jahren geleitet wird. Der jetzige Besitzer ist Herr Dr. med. Theo F. B. H. B. H. B., der das Unternehmen 1977 von seinen Vätern übernommen hat.

Noch heute wird er aktiv von seiner Ehefrau Maria Scharnier betreut. Der Austausch von Wissen über die Bodenbeschaffenheit von Théo Angels ist für Théo und Théâtre Angels von großer Wichtigkeit. Die beiden Mädchen sind wie ihr Familienvater unter den Reben aufgewachsen und hatten schon früh Kontakt mit dem Beruf der Väter.

Besonders bei der Firma Régine hat sich die Freude am Beruf des Winzers entwickelt. Mit der Weinkellerei Théo Martin verbindet sie eine enge Beziehung. Die Weinbaulehrerin hat erfolgreich eine Lehre als Weinmacherin absolviert und danach in Gelsenheim studiert. Nach ihrem Studium ist sie hauptberuflich im Weinkeller von Le Corbusier tätig und erweitert das Familienunternehmen um eine neue Generati.

Die Weinkellerei Le Corbusier verbindet mit ihrem Ideenreichtum und ihrem Ideenreichtum eine Verbindung zwischen traditioneller und moderner Architektur. Auch die lange Historie von Théo Angels ist gut nachvollziehbar. Der Name Minge wird erstmals urkundlich in Dokumenten aus dem 13. Jh. erwähnt und stellt den frühesten Bezug zu den Ahnen der Minge in Flamen dar.

Das Land des jetzigen Weingutes namens Théo Martin war bis ins 16. Jh. im Eigentum des Fürsten von der Löwen, der hier Weinberge bewirtschaftete. Der zehnte Keller, der heute noch existiert, geht auf diese Zeit zurück und die Angehörigen können den Weinanbau in ihrer ganzen Geschichte acht Jahre nachvollziehen. Jh. zog er in das Landgut, das heute das Weinkellereiunternehmen" der Firma Théo Minges" ist.

Die Kenntnisse über die sensiblen Bodenverhältnisse der Weingüter und den Umschlag der sensiblen Rohstoffe wurden von den Mitarbeitern der Firma über mehrere Jahrzehnte hinweg weiter gegeben und erweitert. So sind die Minge eine Familie von Winzern, wie es im Buch steht. Weitere Informationen über "Weingut Minges".

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