Nittardi Chianti Classico

Azienda Nittardi: Weingenuß mit Chianti Classico, Riserva e Nectar Dei

Seither produziert Nittardi regelmäßig den Chianti Classico. Jedes Jahr beauftragt Femfert einen Künstler seiner Wahl, für seinen begehrten Chianti Classico "Casanuova di Nittardi" - diesmal Kilian Lipps "Blooming Rosemary" - ein Etikett und Geschenkpapier zu entwerfen. Der Stil von Casanova di Nittardi spiegelt die klimatischen Bedingungen des Jahrgangs wider. Die Stadt Nittardi liegt im Herzen des Chianti Classico zwischen Castellina in Chianti und Panzano. Die Casanuova di Nittardi ist auch Sangiovese aus dem Weinberg Vigna Doghessa.

Azienda Nittardi: Wingenuß con Chianti Classico, Reserva e Nectar Dei

Beim Rheingauer Feinschmecker- und Weinfest wurden im Mýrz 2017 12 Tropfen der Toskana Gattoria Nittardi entkorkt: je vier Tropfen aus den drei Rebsorten Chianti Classico, Rebsorte Auswahl und Nektar von 1995 bis 2014, vorwiegend aus dem Jahrgang Magno. Feinschmecker hingegen kommen automatisch mit Köstlichkeiten wie kulinarischen Köstlichkeiten und natürlich dem über tausend Jahre lang die anmutige Hügellandschaft zwischen Firenze und Serbien dominierenden Tropfen auf ihre Kosten.

Er ist ein an Schwertlilien, Violett, Heide, Lila und Rose erinnernder Rotwein, nebliger Herbstwald und Champignons, Sauerkirschen, Zwetschgen, Mandelblüte, schwarzer Olive, Trüffeln, Wacholder, Lakritz und Zypresse, die vom Streicheln des Windes zart berührt werden. Das Chianti! Bis in die 70er Jahre war dies natürlich das Positive, was man über den Chianti des antiken Typs aussprechen konnte.

Die gehobene Weinwelt betrachtete den Begriff des Weines als einen Gesetzlosen - dünnen, netten Fruchtjungen mit einem flüchtigen Zauber, der bestenfalls zu Nudeln & Pizzen auf der Stelle passte. Aber auf einmal vollzog sich ein Wechsel, der Chianti, von einer neuen, ambitionierten Generation von Winzern energetisch getrieben, wandelte sich zu einem respektablen roten Tropfen in der formschönen Umhängetasche.

Der Hauptwein des Chianti, der Sangioveser, ist fast erschreckend empfindlich gegenüber Überproduktionen und schlechten Winzern, und so kam es, dass Massenerzeuger den hart erarbeiteten Ansehen des Neo-Chianti mit Pflanzen für weniger als drei Euros zerstörten, wenn nicht gar zerstörten, Um die Jahrhundertwende gab es eine zweite Wiedergeburt, die bis heute andauert, beginnend mit dem reinen Chianti Classico aus Sangioveso und endend mit der 2013 entstandenen Rebsorte Raiserva und der neuen Sorte Grandseelezione.

Abhängig von Standort, Weinlese, Vinifikationsstil und Winzerphilosophie kann der Tropfen schmal oder von barockem Reichtum, sportlich aufgebaut oder anmutig inszeniert sein. Kennzeichnend für den Chianti der neuen Art der besten Abstammung ist eine dunkle rubinrote Färbung (mit violettem Schimmer in der Jugend) und ein Duft nach roter Frucht (Sauerkirsche, Beeren), Blüten (Veilchen, Lila, Rosen), Cedernholz, Kräuter und Wildleder und einem unheilvollen Teergeschmack, wie man ihn auch in der Region vorfinden kann.

Bei der Reifung in frischem Eichenholz kommen würzige Anklänge von Aroma von Vanille, Cinnamon, Gewürznelke, Minze und Toast dazu, die an Kaffe, Rauch und geröstetes Weißbrot erinnernd sind. Selbstverständlich gibt es für den Chianti keinen Prototyp, keinen allgemein anerkannten Standard für Geruch und Geschmack.

Bei aller Begeisterung für die neue Chianti-Kultur darf nicht vergessen werden, dass nicht jedes Crescendo eine Enthüllung ist, dass es noch viel Mittelmäßigkeit gibt. Auf der Suche nach einem gutem Chianti gibt es nur eine Leitlinie: das Weinkeller! Der Mann mit dem Flair für Mode und Vermarktung wusste sich als Newcomer im Chianti-Labyrinth zu differenzieren und hatte bereits das Label seines ersten Weines von Bruno Bruni kunstvoll designt.

Im Jahr 2014 kommt ein dunkles Rubinrot mit fliederfarbenem Schimmer, der Duft von Lila und Lila, dazu weitere für den Sangioveser typischen Kirscharomen, Waldhimbeeren, Pflaumen und mediterranen Kräutern. Am Gaumen hat er bittere Nuancen. Der Säuregehalt ist etwas anspruchsvoll, der mittelschwere Tropfen ist noch relativ klein und ausbaufähig.

Es wurde auf eine Raiserva gänzlich verzichtet. Was? Als " ein weiblicher Tropfen, der die elegante Note des Sangioveses und des Terroirs am besten repräsentiert ", bezeichnet er ihn. Die Kelterung erfolgt ab 2012 aus dem Weinberg Sangiovesa in der einzigen Lage Wigna Dogssa; zuvor enthielt die Küvette drei bis fünf Prozentpunkte Kanaiolo Niger - diese Weintrauben fliessen nun in den Einstiegsbereich des Chianti Classico Bécanto.

Die Reifung erfolgt hauptsächlich in Eichen- und Kastanienfässern des zweiten Jahrgangs, je nach Ernte werden auch fünf bis zehn Prozentpunkte neue Hölzer verwendet. Im Jahr 2013 Kasanuova in Nittardi, Wigna Doghesa, Magnum: Rubinrot. Auf den ersten Blick blumige Noten wie Violett mit etwas Lila, danach Kirsch, Waldhimbeer und Kräuter, etwas Lakritz und Violett.

Die abgerundeten Weine mit den sehr feinen Gerbstoffen haben Raffinesse, sind etwas knospig und zeigen im Weinglas, dass sie viel Zeit brauchen. Cassanuova di Nittardi Wigna Doghsa, Magnum: Tiefgranatrot. Komplexes Bouquet mit Anklängen von Violett, Kirsch, rote Früchte und etwas Vollmilch.

Der Chianti ist klassizistisch ausgereift, stilsicherer als seine Nachkommen ab 2012. 2007 Kasanuova aus der Nittardi Wigna Doghssa, Magnum: Ausgereift, hat Raffinesse und bezeugt sein Potenzial. Das Aroma ist mit einer Note von Violett, dunkler Schokolade, etwas Karamel und einem Zimtanteil.

2011/Nittardi Raiserva selekzionata, Magnum: Kirschrot mit einem Schuss Violett. Dichtes Bouquet mit einer Note von Violett, Kirsch, Pflaumen und einer Note von Violett. Weicher, vollmundiger und delikater Extrakt-Süße in Verbindung mit feiner Röstnote und etwas Edelmarzipan. Das dichten Netz der Aromen wird durch Balsamnoten ergänzt. Er ist etwas heller als 2010 und erweckt die Dichtung zum Leben. 2.

Er wird nur in sehr gutem Zustand produziert; kein einziger Rebstock wurde in Jahren wie 1986, 1987, 1989, 1992, 2002, 2014 abgefüllt; seit dem Weinjahrgang 1996 ist der Traubenmost ein integraler Teil des Rebstocks - je nach Rebsorte in der Regel zwischen drei und acht Prozentpunkten. Ab den 1980er Jahren wurde der Weißwein in großen Eichen- und Kastanienfässern gelagert, ab den frühen 1990er Jahren wurden die großen Fässer durch Fässer mit Kastanienholz abgelöst.

Natürlich ist der Chianti Classico kräftiger als der Chianti Classico, fruchtiger, aromatischer, stilvoller, anhaltender und geschmacklich ausdauernder. Die 2010 Nittardi Raiserva selekzionata, Magnum: Dunkles Rot. Vielversprechender Geruch, reichhaltig, kompakt und gleichzeitig deutlich gewebt mit Anklängen von roter Beere, dazu blumige sowie würzige und pflanzliche Düfte, sowie einige Schokoladen.

Aus einem sehr gutem Jahr mit feinen Gerbstoffen und einem langen Abgang. 2007 Nittardi Raiserva Selezionata: Rot er Granat mit dunklen Kernen und hellviolettem Schimmer. Er hat eine samtweiche Struktur, ist lang und entfaltet sich im Wasser. Erotisch anmutender Rotwein. 1995 Nittardi Raiserva Selezionata: reif.

Ein reichhaltiges Aroma, bestehend aus Kirsch, gerösteten Mandeln, schwarzen Assam-Tee, eingelegten Pflaumen, Rindsleder und einem Schuss geräuchertem Speck - wie er auch in einigen Pinot Noir, vor allem aus dem Assmannshausener Gebiet im rheingaus. Noch hat der Weißwein eine gute Dichte, erst erblüht er im Weinglas, dann macht sich jedoch eine herabsetzende Säurestruktur bemerkbar: Achtung vor diesem 22 Jahre alten Chianti.

Er ist ein mit Patina -Schimmer und Zauber. Nektar der Maremmen, Magnum: Nektar der Maremmen. Er ist ein Supertoskaner der neuen Generationen und leuchtet in dunklem Rubinrot mit Lila. Der charakterstarke und noch junge Tropfen, aber alle Aspekte deuten auf eine sehr zarte Halbwicklung mit guten Lagerfähigkeiten hin. Von seinem Nektar C. Femfert: "In der Südmaremma zwischen Montan und Skansano haben wir aus einem Brachland (37 Hektar) auf 250 Metern Höhe einen herrlichen, ertragreichen Weinberg, den sogenannten Montebello di Mandela, erbaut.

Wir hatten den Nektar in unserem Haus, denn es war der alte Nittardi Weinkeller, der in einem Schriftstück von 1183 gefunden wurde, und seitdem gibt es in jedem Weinjahr einen Nektar für Nektar und zwar den sogenannten Nektar für Geographica Tippica - der IKT. "Dieser Nektar Gottes ist auf jeden Fall ein überzeugender Tropfen und gewissermaßen das Herz-As in der Weinsammlung der Weinkellerei Nittardi.

Nektar 2008 Nektar DSM, Magnum: Tiefes dunkles Braun mit Violett. Opulentes Bouquet mit Anklängen von Kirschen, Pflaumen, rote Johannisbeeren, Veilchen, Vanille, Pfefferminze und Lakritz. Und ich fügte hinzu: mit Leib und Seele. Ja. Nektar 2006 Nektar G. A. G. A. G., Magnum: Dunkelrot. Vielversprechendes, komplexes Bouquet mit Anklängen von dunklen Kirschen, schwarzen Johannisbeeren, Brombeeren, schwarzen Assamtees und einem leichten Anflug von Zitrusfrüchten, angereichert mit reiferen Anklängen wie z. B. Ledern und Zedernholz.

Nektar der Maremmen 2005 IGT: Dunkle Rot. Er ist ein eleganter und kräftiger Tropfen.

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