Wein

Palomino Traube

Der Palomino, eigentlich Palomino Fino, ist eine alte Weißweinsorte. Es ist die klassische Sherry-Traube, und viele Sherrys, hauptsächlich Finos und Manzanillas, werden ausschließlich aus Palomino Fino hergestellt. Der Palomino, vollständig Palomino Fino genannt, ist bekannt als die klassische Sherry-Traube. Der Palomino, eigentlich Palomino Fino, ist eine alte weiße Rebsorte. Es ist die klassische Sherry-Traube, und viele Sherrys, hauptsächlich Finos und Manzanillas, werden ausschließlich aus Palomino Fino hergestellt.

El Palomino (Rebsorte)

Palomino, genauer gesagt Palomino-Fino, ist eine antike Weissweinsorte. Es ist die traditionelle Sherry-Traube, und viele Sherries, vorwiegend Finesse und Manzanille, werden ausschliesslich aus PalominoFinoFino hergestellt. So wird Palomino vor allem im so genannten Sherry-Dreieck (Jerez De La Frontara – Porto di S. María – S. María – S. Barrameda) kultiviert, wo er 90% der Weinanbaufläche ausmacht.

Diese Rebsorte wird auf einer Fläche von rund 60.000 ha angebaut, die andere Seite in Deutschland. Vermutlich kommt die Traube aus dem andalusischen Raum. Am besten gedeihen die spät reifenden Rebsorten in sommerlich trockenen, sonnigen, aber gemäßigt heissen Anbauflächen. Für die Weintrauben sind ausreichend Luftfeuchtigkeit im Winter und gute Lüftung von Bedeutung, da sie verhältnismäßig empfindlich gegen Stockmehltau (Odium) sind.

Der Palomino Weinstock ist kräftig und sehr reichhaltig. Sie ist sehr groß und kann ein Eigengewicht von mehr als zwei Kilo haben. Da die gold-gelben, etwas lichtdurchlässigen Früchte recht druckbeständig, nicht besonders süss, aber sehr duftig sind, werden die Palomino fino- Weintrauben auch als Tafeltraube in den Anbauregionen und ihrer unmittelbaren Nachbarschaft verkauft.

Der aus Palomino gewonnene Wein ist wenig sauer, zuckerhaltig und relativ unbedenklich. Bei der säuerlich akzentuierten Manzanille werden die Weintrauben vor der vollen Reife ernten. Bei vollreifen Weintrauben oxidiert der Traubenmost durch den geringen Säuregehalt. Palomino ist für die Produktion von oxydiert gereiften Sorten wie z. B. Cherry oder Rankio bestens geeignet.

Der nicht oxidierte Cherry (Fino) wird unter einer Hefeschicht aufbewahrt, die eine ausreichende Luftversiegelung gewährleistet. Sie werden selten bei der Produktion von Tafelweinen verwendet. Die portugiesische Rebsorte namens Parrum und die Rebsorte Mallorca Rey gelten als mit Palomino baugleich. Auch Palomino hat viele Sorten und Mutanten produziert.

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Palomino, vollständig Palomino-Fino, ist bekannt als die Klassiker unter den Sherry-Trauben. So wird die weisse Sorte auch hauptsächlich in Südspanien im so genannten Sherry-Dreieck in den Städten Jéréz-de-La Frontera, Porto di S. Maria und S. A. Barramida kultiviert. Außer der Sherryproduktion, bei der Palomino die wichtigste Traubensorte ist, werden die Weintrauben auch zur Herstellung von leichten und schwach sauren Tafelweinen verwendet, die in jungen Jahren konsumiert werden.

Wahrscheinlich hat die seit langem in Palomino heimische Sorte auch spanisch, oder besser gesagt: andalusisch. Seinen Namen soll der mutige Springer Fernan Jánez Palomino haben, der im 13. Jh. im Dienste von Alfons X. von Castilla und Leon stand. Es ist nicht bekannt, von welchen Elternreben Palomino stammt.

Wegen ihres hohen Altersspektrums zirkulieren auch einige Begriffe für Palomino in der Weinsprache: Auch die Namen sind gebräuchlich: Lisa, Franziskus, Malvasia Ri und Meseguera. Der Palomino wird in den sonnigen Gebieten mit den kalkreichen Albariza-Kreideböden im Sherrygebiet hergestellt. Das ist nicht der einzige Grund, warum der getrocknete Palomino-Weißwein die optimale Basis für die berühmte Sorte ist.

Seine Oxidationsneigung ist auch ideal für die Sherryproduktion. Zur Herstellung von Weinen wird der fermentierte Palomino mit Spirituosen vermischt. Bei den Sherrysorten Finnland und San Francisco ist Palomino sortenrein, bei den anderen Sherrysorten werden die beiden Traubensorten Pédro XLimenez und Muskat D’Aexandrie in kleineren Stückzahlen zur Süße beigefügt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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