Wein

Parellada

Der feinfruchtige Weißwein aus Parellada ist ein wichtiger Grundwein für die eleganten spanischen Cavas. Die Parellada ist eine der bekanntesten weißen Rebsorten Spaniens, aus der neben Macabeo und Xarel’lo auch der berühmte spanische Sekt Cava hergestellt wird. Die Parellada bringt mit geringen Erträgen eine zitrusfruchtige Frische als Mischungspartner, produziert aber auch leichte Tafelweine mit guter Säure, die jung getrunken werden. Parellada ist wie Macabeo eine der bekanntesten weißen Rebsorten Spaniens. Der Parellada ist eine produktive Rebsorte, die gute Qualitätsweine hervorbringt.

La Parellada

Die Parellada ist eine Weissweinsorte. Er wird in ganz Europa hauptsächlich in der Herkunftsbezeichnung ³eDenominación de Orogen Penedès³c kultiviert und ist eine der bedeutendsten Weißweinsorten in der katalanischen Kultur. Die Mischweine mit den weltweit renommierten Traubensorten Sorte Weißwein und Weißwein haben gute Aussichten. Die Weinanbaufläche in ganz Europa lag im Jahr 2000 bei 10.415 ha.

Vgl. auch den Beitrag Weinanbau in Deutschland und die Sortenliste. Parellada ist auch bekannt als Martinella, Montoneec, Montonech, Montonego, Parellada Blank, Parellada Blank, Pereelada und Perle.

La Parellada

Parellada ist nach der Sorte Xarel die dritte traditionelle Cava-Sorte nach der Sorte Xarel. Waehrend die Fruchtsaftaromen von Makabeo und Xarel.lo den Koerper versorgen, gibt Parellada den Pricklern die fuer sie typische Elleganz. Im Bukett der Weissweine dominieren fruchtige, frische Düfte, aber auch blumige Nuancen. Parellada ist neben der sortenreinen Entwicklung auch immer wieder als Mischungspartner zu finden.

Vor allem in Kombination mit den Sorten Weißwein und Weißwein stellt er seine Klassen in Deutschland aus.

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Die Parellada ist eine der berühmtesten weissen Traubensorten in Spanien. Mit den beiden Weißweinen Makabeo und Xarel’lo ist er das Dreiergespann, aus dem der bekannte Sekt aus Spanien gewonnen wird. Die Hauptanbaugebiete liegen daher auch in der Weinregion Penedes im Südwesten Barcelonas, aus der der Wein stammen. Die Parellada wird als eine ehemalige einheimische Traubensorte angesehen und kommt daher aus dem katalanischen Spanien, wo sie auch heute noch hauptsächlich bebaut wird.

Auch bei schlechten Bodenbedingungen und kühleren Klimazonen kann er eine besondere Feinfühligkeit entfalten, die sich bei späterem Anbau wiederspiegelt. Die Parellada ist in diesem Fall für die elegante und geschmackvolle Gestaltung der Äpfel verantwortlich, während Makabeo für weitere Aromen von Früchten verantwortlich ist und Xarel’lo dem Sekt eine mineralische Ausstrahlung gibt.

Auch der Weisswein aus der Sorte Parellada ist vornehm. Der mit reiner Sorte vinifizierte Parellada überzeugt vor allem durch sein Bukett, das neben floralen Anklängen auch fruchtige, frisch-fruchtige Akzente wie Citrusfrüchte und grüne Äpfel hat. Der Säuregehalt des Parellada-Weins ist ausgezeichnet, aber der Anteil an Alkohol ist mäßig, weshalb man einen solchen jungen Tropfen geniessen sollte.

Der Parellada wird nicht nur mit Sekt, sondern auch mit gutem Weisswein vermischt. Idealer Begleiter der Parellada im Weisswein sind die Sorten der Sorten Sekt und Soßen. Die Parellada gibt in diesen Cuvés vor allem Säuren und Glieder. Weissweine aus Parellada sind in der Regel gute Begleiter zu Gemüsespeisen und Ziege. Parellada ist übrigens auch die Basis für ausgezeichneten Absinthe aus ganz Spanien.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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