Perlwein Schaumwein

Worin besteht der Unterschied zwischen Sekt und Sekt?

Im Lebensmittelrecht wird zwischen Perlweinen und Schaumweinen unterschieden. Sekt enthält weniger Kohlendioxid als Sekt, der auch nachträglich hinzugefügt werden kann. Dass der Champagner, der wohl noch immer der edelste aller Schaumweine ist, in erster Linie eine Herkunftsbezeichnung ist - gerade für Produkte aus der Champagnerregion östlich von Paris - sollte für Weinkenner eine Selbstverständlichkeit sein. Sekt ist der Oberbegriff für weinhaltige Getränke in Flaschen, die aufgrund ihres Kohlendioxidgehalts unter Druck stehen. Zumindest beim Sekt ist Deutschland Weltmeister.

Worin besteht der Unterscheid zwischen Sekt und Sekt?

Die Lebensmittelgesetzgebung trennt zwischen Perlweinen und Sekte. Sekt ist weniger kohlensäurehaltig als Sekt, der auch später hinzugefügt werden kann. In einer Sektflasche darf der Flaschendruck 2,5bar und in einer Sektflasche 3bar nicht übersteigen. Im Sekt wird bei der zweiten Vergärung Kohlendioxid erzeugt.

Zu diesem Zweck sind Fermentationsverfahren in der Flasche oder im Tank zulässig. Dies bedeutet, dass während der Vergärung des Basisweins kein Kohlendioxid zugesetzt werden darf. Die Unterscheidung zwischen Sekt und Perlwein muss auch von außen ersichtlich sein. Sekt darf daher nicht in einer Flasche verkauft werden, die mit einer Champagnerflasche zu vergleichen ist. Der Sektkonsum ist in der Bundesrepublik seit den 60er Jahren stark gesunken, bevor er Ende des 20. Jh. wieder anstieg: Der Italiener Sekt siegte.

So werden viele der deutschen Sekte als Sekco vertrieben. Bekannter Schaumwein: Italienischer Sekt wird sowohl als Sekt als auch als Sekt hergestellt. Neben der Trinkflasche gibt der Einsatz von Sekt oder Schaumwein Auskunft über den Herstellungsprozess.

Teil 2: Sekt oder Sekt?

Sekt kann auch ohne Flasche und ohne lange Lagerzeit, ohne Schütteln und Schütteln hergestellt werden. Nach der zweiten Vergärung wird der Most in Behälter gefüllt, um die Hefen zu filtern, oder die zweite Vergärung erfolgt vollständig im Behälter. Sie werden für viele deutsche Sekten verwendet, darunter auch für einige Prosecco.

"Aber bei Schaumwein gibt es immer einen Risikofaktor", erklärt er, "denn er beginnt ganz am Ende. Die meisten Schaumweine deutscher Marken sind ihr zu süss, obwohl auf dem Label "trocken" steht. Es gibt aber auch viele, die gar nicht Schaumwein sind, sondern "frizzante", also steuerfreien Schaumwein.

Perl-Weine aus Südfrankreich werden "pétillant" genannt. Der Perlwein wird nach dem Karbonisationsverfahren hergestellt. Es ist keine zweite Vergärung notwendig und statt dessen wird Kohlendioxid zugegeben. "Nur Kohlendioxid und wenig Genuss hat man ab und zu in einem Gläschen Prosecco", sagt er. Wenn Sie auf der Suche nach guter Geschmacksqualität sind, müssen Sie das Label sorgfältig durchlesen, um mindestens Sekt von Sekt zu trennen.

Als spezielle Variante gibt es den kohlensäurehaltigen Traubenmost aus Deutschland.

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