Wein

Perlwein Schaumwein

Sekt ist ein Sammelbegriff für Sekt. Zu den bekannten Weinsorten gehört auch der sogenannte Schwaumwein, oder auch der Perlwein zu einer Sorte, die gerne getrunken wird. Sekt, Prosecco, Sekt, Sekt, Champagner, Sahne, Sekt. Startseite -; Shop -; Sekt & Sekt. Die Unterscheidung des europäischen Weinrechts in Sekt und Sekt bietet einen ersten Ansatz.

Sekt & Sekt

Sekt ist ein Oberbegriff für Sekt. Dies gilt für alle Schaumweine mit einem Mindestdruck von 3 bar und einem Alkoholgehalt von 9,5 % vol. Alle Schaumweine mit weniger Blutdruck oder weniger Blutdruck werden als Schaumweine bezeichnet. Die Zugabe von Kohlendioxid zum Sekt bestimmt die Sektqualität.

Es wird zwischen Sekt mit Kohlensäurezusatz und Qualitätssekt unterschieden. So wird z.B. in einem prosecco frisches Kohlendioxid dem stillen Wein unter hohem Blutdruck beigemischt. Ein Qualitätssekt muss Kohlendioxid der eigenen Gärung haben. Dies kann mit dem Wein der Sorte Methode erfolgen, bei der ein noch mit Zucker beladener junger Wein in einem geschlossenen Gefäß, Tanks oder Flaschen weiter vergoren wird, während die entstehende Carbonsäure zurückgehalten wird.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass das Kohlendioxid während einer zweiten Vergärung austritt. Der fertige fermentierte Rotwein wird wieder mit Sugar & yeast versetzt und ein zweites Mal fermentiert. Das geschieht entweder in geschlossenen großen Gärtanks, dann wird der bereits vorhandene Sekt in die Flasche abgefüllt, oder gleich in die Flasche (Méthode Tradizionelle oder Flaschengärung).

Ausschlaggebend für den Genuss sind die Güte des Grundweines und die Reifezeit des Sektes in der Hefe. So muss zum Beispiel ein Sekt für 12 und ein Jahrgangssekt für 3 Jahre in der Trinkflasche gelagert werden. Sekt ist ein Oberbegriff für Sekt. Dies gilt für alle Schaumweine mit einem Mindestdruck von 3bar und dem minimalen Alkoholgehalt von 9,5% vol. Alle Schaumweine mit weniger Blutdruck oder weniger Blutdruck werden als Schaumweine bezeichnet.

Die Zugabe von Kohlendioxid zum Sekt bestimmt die Sektqualität. Es wird zwischen Sekt mit Kohlensäurezusatz und Qualitätssekt unterschieden. So wird z.B. in einem “ Prêt-à-porter “ dem stillen Tropfen unter hohem Blutdruck Kohlendioxid beigemischt. Ein Qualitätssekt muss Kohlendioxid der eigenen Gärung haben. Dies kann mit dem so genannten Methode der Methode der“ Methode der Vorfahren“ erfolgen, bei der ein noch mit Zucker beladener junger Tropfen in einem geschlossenen Gefäß, Becken oder einer geschlossenen Trinkflasche weiter vergoren wird, während die entstehende Säure zurückgehalten wird.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass das Kohlendioxid während einer zweiten Vergärung austritt. Der fertige fermentierte Rotwein wird wieder mit Sugar & yeast versetzt und ein zweites Mal fermentiert. Das geschieht entweder in geschlossenen großen Gärtanks, dann wird der bereits vorhandene Sekt in die Flasche abgefüllt, oder gleich in die Flasche (Méthode Tradizionelle oder Flaschengärung).

Ausschlaggebend für den Genuss sind die Güte des Grundweines und die Reifezeit des Sektes in der Hefe. So muss zum Beispiel ein Sekt für 12 und ein Jahrgangssekt für 3 Jahre in der Trinkflasche gelagert werden.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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