Wein

Perlwein Sekt

Sekt, Sekt, Sekt – der feine Unterschied. Schaumwein unterliegt in Deutschland nicht der Schaumweinsteuer. Sekt darf nicht mit Sekt verwechselt werden. Schaumweine, große Schaumweine und Pet Nat. Diesen Schaumgenuss lieben wir selbst. So werden viele deutsche Schaumweine als Secco vermarktet.

Sekt oder Sekt: Was ist der feine Unterschied?

Sekt oder Sekt? Das ist ein Irrtum, dem viele Menschen im täglichen Leben ausgesetzt sind. Perlwein ist ein sogenannter „halbschäumender“ Weißwein. Die Kohlensäure hat einen Druck zwischen 1 und 2,5 bar und ist ein alkoholisches Produkt mit einem Gehalt von etwa 7 Prozent. Wenn Sie nur ein Kribbeln beim Genuss spüren wollen, haben Sie mit Sekt die richtige Antwort parat.

Sekt ist nach dem Weinbaugesetz das Erzeugnis, das im Vergleich zu stillen Weinen mehr Kohlendioxid enthält. Bei der Vergärung von Traubenmost zu Traubenwein geht es darum, das Kohlendioxid auszuscheiden. Bei der Herstellung von Schaumweinen wird exakt dies gesammelt und am Ende der Vergärung dem Drink wieder zugeführt.

Auch Schaumweine gibt es, die mit technischem Kohlendioxid unterlegt sind. Eine so genannte Sektabgabe, die einen Cent pro Fläschchen beträgt, muss der Weinbauer nicht zahlen. Deshalb kann das Erzeugnis in der Regel zu einem etwas günstigeren Preis als Sekt verkauft werden. Schaumwein ist ein so genannter Qualitätssekt, der bei einer zweiten Gärung des Weins hergestellt wird. So wird dem Erzeugnis ein zweites Mal Sauerteig zugesetzt.

Bei diesem Prozess wird natürliches Kohlendioxid erzeugt, das im Sekt zurückgehalten wird. Außerdem hat das Getränk einen Alkoholanteil von mind. 10 Vol. Die Anforderungen an die Lagerzeit von Sekt sind ebenfalls wesentlich größer. Dieser legt fest, wie lange ein Sekt vor dem Verkauf beim Erzeuger gelagert werden muss. Möchten Sie mehr über die Unterschiede zwischen Schaumwein, Sekt und Sektwissen?

Sekt, Sekt, Sekt, Sekt, Sekt – der subtile Gegensatz

Dass Sekt, wohl immer noch der edelste aller Sekte, in erster Linie eine Ursprungsbezeichnung ist – gerade für Erzeugnisse aus der Champagnerregion im Osten von Parais – sollte für Weinkenner eine selbstverständliche Sache sein. Dass sich dagegen alles andere, was in den Gläser brodelt, auch unter dem Stichwort „Sekt“ subsumieren lässt, ist auch bei erfahrenen Weinfreunden ein Missverständnis.

Zunächst werden Schaumwein und Schaumwein voneinander abgetrennt. Diese sind nach der EU-Verordnung Produkte mit einem Kohlensäure-Druck von mind. 1 und max. 2,5 bar, d.h. sie „sprudeln“ etwas weniger. Viele der einfachen Prosecco-Weine gehören in diese Klasse der Schaumweine und werden deshalb auch „Frizzante“ genannt.

Nur ab einem Kohlensäuregehalt von mind. 3bar wird dann ein Sekt im wahrsten Sinn des Wortes. Aber es muss trotzdem kein Champagner sein. Das Kohlendioxid muss zudem durch eine zweite Vergärung erzeugt worden sein, während bei einem einfacheren Sekt das Kohlendioxid einfach in den Behälter gegeben werden kann.

Als “ Sekt “ kann daher nur bezeichnet werden, wenn er diese Voraussetzungen erfüllt.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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