Wein

Pfalz

Rheinland-Pfalz ist eine Region im Süden von Rheinland-Pfalz im Südwesten Deutschlands. Die Pfalz im Internet-TV entdecken. Profi-Kurzfilme auf Fernsehebene machen die Attraktionen und Geheimtipps der Pfalz für jedermann zugänglich. Der gebürtige Speyer ist immer mit dem Herzen in der Pfalz geblieben. Urlaub in der Pfalz.

Pfälzer (Region)

Das Pfälzer Land ist eine Gegend im südlichen Rheinland-Pfalz im Südwesten Deutschlands. Die Pfalz begrenzt im Westteil das Saarbrücken, im Nordwesten des Hunsrücks, im Nordosten das Rheinisch-Hessische Aluminiumhügelland, die Ostgrenze zu Hesse und Badischen (einschließlich der jetzigen Kurpfalz) bilden den Rheintal, im Südteil erstreckt sich die französische Landschaft von Alsace und Lorraine.

Das zum Biosphärenpark Pfälzerwald-Nordvogesen gehörige Waldgebiet umfasst ein Drittel der Fläche und ist mit 1771 km das grösste zusammenhängende Waldgebiet in Deutschland. Höchster Gipfel der Pfalz ist der Donnersbach (687 m ü.d.M. NHN) in der Nordpfalz; der niedrigste Gipfel von 87,3 m Höhe ist nur wenige hundert m von der Rheinebene gelegen.

Nur 1,26% der Landesfläche der Pfalz sind Wasser. 61% davon befinden sich in den rheinischen Gemeinden; hier ist die Gegend von alten Rheinthemen und Steinbruchseen beeinflusst. In die Pfalz mündet der Blick im Osten und fliesst in nordöstliche Richtungen durch die Nordpfalz.

In der Nähe von Meißenheim wird die Pfalz (innerhalb der seit 1969 existierenden Grenzen) verlassen und fließt in die Naehe. Auf pfälzischem Grund ist die Pfälzische Wasserstraße mit einem Anteil von 68 Kilometern der größte Fluss der Alpen. Ein größerer Bereich im nördlichen Teil der Pfalz fließt ebenfalls durch die Elsenz über die Nationalstraße zum Rheins.

Die Regierungsbezirke des Landkreises Baden Württemberg und des Rhein-Pfalz-Kreises (Regierungssitz Ludwigshafen) befinden sich ganz oder zum Teil in der Vorpfalz. Zu den Städten in the Vorpfalz gehören die Ortschaften thal (Palatinate), Ludwigshafen a. Rhine, Nustadt an der Weinstraße u. a. sowie die Ortschaft. An der Südgrenze der Stadt Würms, die in Nordrhein-Westfalen gelegen ist, mündet die Vorpfalz.

2 ] Die Kreise Germersheim bzw. Sudliche Weinstraße sowie der östliche Teil des Landkreises Suedwestpfalz befinden sich ganz oder zum Teil in der Suedpfalz. Im südpfälzischen Raum befindet sich auch die eigenständige Gemeinde Landaus in der Pfalz. Im Gegensatz zur geografisch-natürlichen Unterteilung gliedert die Tourismuswirtschaft die Pfalz in vier Gebiete und nutzt auch eigene Kreationen in Name und Schreibweise:

Die Touristenattraktion ist der höchstgelegene Pfälzer Gipfel, der bereits zu keltischen Zeiten bewohnte Donnerschlag, auf dem die Reste einer großen keltischen Siedlung besichtigt werden können. In den nördlichen Lagen sind die Erhöhungen flach, es gibt Plateaus und weitläufige Mischerwälder. Der Weinweg startet im nördlichen Teil des Winzerdorfes Böckenheim. Am Ende der Mittelhaardts in der Mitte der Weinstrasse, in der jedes Jahr Ende September/Anfang Oktobers das Fest der Deutschen Weinlese gefeiert wird, bei dem traditionsgemäß die Bundesweinkönigin gewählt wird.

Im Süden des Ortes befindet sich der Abschnitt der Südweinstraße, der sich über die Landauer Straße bis zum Südende am Weingatter in Schweigen-Rechtenbach erstreckt, wo die Bundesweinstraße an der deutsch-französischen Landesgrenze in der unmittelbaren Nachbarschaft der kleinen Elsässer Ortschaft Wissemburg aufhört. In der nördlichen Umgebung von Ludwigshafen dominieren jedoch große Industriebetriebe, z.B. die der Firma BASFA, während es in der westlichen Tiefebene weitläufige Gemüseanbauflächen gibt.

Das touristische Highlight der Gegend ist die Hansestadt Speyer, die seit dem fünften Jh. als Bischofsstadt gilt; der Dom steht auf der Weltkulturerbeliste der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Im Süden der befestigten Ortschaft und der Industrieregion Würth befinden sich Uferwälder bis zur französichen Landesgrenze. Dieses Naturschutzgebiet reicht von der pfälzischen Gemeinde Léimersheim bis nach dem elsässischen Ort Elsaß am linken und rechten Rheinufer.

In der Pfalz herrscht ein gemässigtes, feuchtes und vor allem vom atlantischen Ozean bestimmtes Wetter. Die Pfalz (lateinisch palatium) bestimmte im Hochmittelalter einen provisorischen Sitz, an dem der Herrscher Halt machte, als er seine Herrschaft besuchte. Für die Leitung eines solchen Palastes war ein Pfalzgraf (lateinisch: palatinus) zuständig. Die Pfälzer Grafen am Niederrhein nahmen schon frühzeitig eine hervorragende Position ein, denn die südwestdeutschen Gebiete gehörten zu den angestammten Gebieten der damals regierenden Adelsfamilien, vor allem der karolingischen, salischen und staufischen.

Der Name Pfalz wurde später auf das gesamte vom Inhaber geführte Areal umbenannt. Jahrhunderts wurde das rechte Rheinufer (heute Baden) als kurpfälzische und das linke Rheinufer als Pfalz (Bayern) ausgewiesen. In der Latène-Zeit war das heutige Pfalzgebiet von keltischen Siedlern durchzogen.

Etwa 50 v. Chr. die römischen Streitkräfte besetzten während des Gallierkrieges das linke Rheinufer und begünstigten die Besiedlung der Deutschen. Zu dieser Zeit gehörten große Teilbereiche der Pfalz zu den angestammten Gebieten der Karolinger, später Salier und Hohenstaufener Herrscher, bis die zunächst persönlichen Lehnsherren ererbt wurden. Das Adelsgeschlecht der Familie Wittelsbach mit seinen unterschiedlichen Reihen wurde ab 1214 zur bestimmenden Macht der Gegend und gab bei der königlichen Wahl eine Kurswahl ab.

Bis 1803 gehörten die meisten der späten Pfalz dem kurpfälzischen Pfalz. Doch bis zum Ende des 18. Jh. gab es mehrere Gebiete in der Gegend. Zu den linksrheinischen und kurpfälzischen Flächen gehörten vor allem das Fürstentum Pfalz-Zweibrücken und das für eine Wittelsbacher Nebenlinie entstandene Hohe Stift Speyer. 2.

Hinzu kamen kleine Reichs- und Rittergebiete (z.B. Leine und Sickingen) und nicht zu vergessen die freie Reichsstadt Spreyer und die Reichsstadt Landa. Schon vor der Französichen Revolution, als dort die alte bayerische Familie Wittelsbach starb und 1777 der Pfalz- /Sulzbacher Fürst Karl von der Pfalz die Erbschaft in der Pfalz übernahm, wurde die kurpfälzische Pfalz mit dem späten Reich Bayerns einverleibt.

Der Zusammenschluss mit dem Fürstentum Pfalz-Zweibrücken erfolgte 1799, als Karl Théodor ohne Kinder verstarb und der später bayrische Kaiser Maxime von 2brücken alle Wittelsbacher Gebiete in der Bundesrepublik als alleiniger Erbe vereinte. Damals gehörte die geografische Pfalz zum bundesweiten „Flickenteppich“ der Kurpfalz, mit Ausnahme der Kaiserstädte Speyer und Würms, die sich gleich zwei Mal weigerten, zu Kurpfälzischer Residenz zu werden.

Die Pfalz erlebte in den Jahren 1717 bis 1732 ihre bisher grösste Emigrationswelle, als etwa 3000 Menschen aus kirchlichen Beweggründen nach Amerika zogen. Während der revolutionären Kriege in Frankreich in den 1790ern besetzten französische Soldaten das gesamte linke Rheinufer, auch die Pfalz. Durch diverse Vereinbarungen, vom Lunéviller Friede (1801) bis zum Reichsdeputationshaupschluss (1803), wurde die Bundesrepublik linksrheinisch formell und international anerkannt.

Nach der Rückkehr Napoleons, der 1804 zum Franzosen aufgestiegen war, nach seinen erfolgreichen Kämpfen gegen Preussen und seine Verbündeten, wurde ihm 1807 in der heutigen „französischen“ Hauptstadt des Kantons eine triumphale Aufnahme vorbereitet. Im Jahre 1809 [7] 63 [7] oder 66 Familien,[8][9] die hauptsächlich aus der von den Kriegen verwüsteten südpfälzischen Region kamen, nahmen die Einladungen des Zaren Alexanders I.[10] an und emigrierten nach Rußland, wo sie die Mütterkolonie Landsau errichteten.

Der überwiegende Teil der pfälzischen Familie stammt aus den Orten Gerersheim, Bergsabern, Landau u. Pfalz und die meisten elsässischen Bürger aus dem Weißenburgerland. Die Pfalz am linken Rheinufer kam nach den Freiheitskriegen und dem Kongreß von Wien (1815) 1816 als Rheingebiet in das Reich Bayer. Die Landeshauptstadt der Pfalz wurde die Hauptstadt der Stadt. Aus diesem Grund wurde der „Rhein-Kreis“ in „Pfalz“ umfirmiert.

„Lange Zeit steht die „Rheinpfalz“ für das Pfälzer Weinanbaugebiet; seit dem 28. September 1993 heißt dieses Weinanbaugebiet auch „Pfalz“. Im Königreich Bayern hatte die Pfalz eine besondere Rechts- und Verwaltungsposition, da die bayrische Staatsregierung die wesentlichen Leistungen der franz. In der Pfalz wurde der Grundbesitz abgeschafft (was erst 1848 in Oberbayern am rechten Rheinufer geschah), die Aufteilung von Administration und Recht bis auf die niedrigste Stufe (Landkommissariat und Landgericht) vollzogen und die volle Handelsfreiheit in Anspruch genommen.

Darüber hinaus wurde das Bürgerliche Gesetzbuch bis zum Jahr 1900 als Bürgerliches Recht der Pfalz angesehen. Eine Historikerin bezeichnet das rechtsrheinische und pfälzische Sonderrechtsverhältnis als ein Verhaeltnis zwischen dem „Hauptstaat und dem Nachbarstaat“. 14 ] Unter dem Eindruck der französichen Juli-Revolution von 1830 fand 1832 auf Schloß Hambach bei der ehemaligen Kurstadt an der Haardts eine große Freiheits-Kundgebung statt, die als Hamburger Festspiele in die Geschichtsbücher eingegangen ist.

Das war aber keine pfälzische Angelegenheit, sondern ein Ereignis, das sich auf die Bundesrepublik und den deutschen Staat bezog. Mit Bauprojekten wie der Königsvilla in der Nähe von Édenkoben und der umfassenden Restaurierung des Speyerer Domes drückte sich die Regentschaft des bayrischen Fürstenhauses aus. Die konjunkturellen Rahmenbedingungen haben sich mit der vor allem in der Gründerzeit begonnenen Industriealisierung etwas verbessert, waren aber auf Standorte wie z. B. in Ludwigshafen, Kaiserlautern oder Kirmasens beschränk.

Als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise ab 1929 nahm der Missmut der Bevölkerung im ländlichen Raum zu, was sich im Wahlerfolg der antidemokratischen Partei widerspiegelte: Trotz der langen Demokratietradition etablierte sich die Nationale Sicherheitspartei mit ihrem langjährig amtierenden Kreisvorsitzenden Joseph Bürckel gegen Ende der Weimarer Republik rasch in der Pfalz und konnte überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen.

Seit 1940 wurde der bayrische Landkreis Pfalz vom „Reichskommissar für die Saarpfalz“ und ab 1941 vom „Reichsstatthalter in der Westmark“ regiert. Mehrere Territorien – Pfalz und Saarbrücken, ab 1941 auch Lorraine – wurden von derselben Person bewirtschaftet, ohne dass eine formelle Vereinigung der Territorien vorlag. Die Pfalz war nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1949 eine wichtige Stadt.

Dazu gehören neben der Pfalz das Bundesland Nordrhein-Westfalen (Hauptstadt Mainz), das seit dem Kongreß von Wien zu Hesse gehört, das Bundesland des Rheinlandes (mit den Mittelgebirgszügen des Hunsrücks, der Elbe und des Westerwaldes) und der westliche Teil des früheren Großherzogtums Niedersachsen (heute Westerwälder Bezirk und Rhein-Lahn-Kreis). Im pfälzischen Grenzgebiet hatten viele Städte, darunter die Bezirksstädte von heute, nämlich die Städte Altenburg, Schleswig-Holstein, Bad Kreuznach, Kirchheim, Burgenland, Birkenfeld, Innsbruck und Saarbrücken, teilweise eine sehr lange Geschichte bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts.

Jahrhundert zu den pfälzisch-wittelsbachischen Vorgängergebieten gehörten u. a. auch die Sektion Kulturen sowie die Wappenliste mit dem Pfalzlöwen. Durch die geschichtlichen Ähnlichkeiten und die teilweise Angliederung dieser Bereiche an den pfalzischen Sprachenraum sollte die Eingliederung der Pfalz in das Bundesland Rheinland-Pfalz begünstigt werden. Das westdeutsche „Wirtschaftswunder“ bis in die 60er Jahre hinein bedeutet für die Pfalz einen tief greifenden ökonomischen und sozialen Wandel.

Mit dem Landesvertrag vom 26. Juni 2005 zwischen den Ländern Sachsen-Anhalt, Sachsen-Anhalt, Hessen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg über die Gründung einer zwischenstaatlichen Europa-Metropole [18] bemühen sich Industrie und Verwaltung um die Wiedervereinigung der sozial und ökonomisch zusammenhängenden Region der (linken Rhein-)Pfalz und (rechten Rhein-)Kurpfalz in der Großregion Rhein-Neckar. Die Pfalz war innerhalb des neuen Landes zunächst ein selbständiger Landkreis mit Regierungssitz in Neuustadt an der Weinstrasse.

Es umfasste die Städte Landsau, Neuustadt, Speyer, Pfalz, Rheinland, Ludwigshafen, Pfalz, den Landkreis Mainz, den Landkreis Mainz, den Landkreis Mainz, den Landkreis Wiesbaden, den Landkreis Zweibrücken und den Landkreis Köln-Pfalz, den Landkreis Deutschland, den Landkreis Germersheim, Bergsabern, Landsau, Neustadt, Pfalz thal (Palatinate), Ludwigshafen a. Rhine, Spreyer, Pfalz, Pirmasens, 2brücken, Kaiserlautern, Kusel, Kychheimbolanden and Röckenhausen. Der Landkreis Pfalz wurde 1968 mit dem Landkreis Nordrhein-Westfalen zum Landkreis Rheinhessen-Pfalz verschmolzen.

Waehrend die Hauptstadt des Landes nicht mehr der Regierungssitz war, wurde die Stadtverwaltung in der Region erweitert. Es wurden die districts of Landau, Bergsabern, Neustadt, Frankental (Palatinate), Spyer, 2brücken, Rockenhausen and Kirchheimbolanden aufgelassen. Durch die Eingemeindung wurden auch die Kreisfreie Stadt – mit Ausnahmen Speyers – erweitert. Im Zuge der Reform der Verwaltung wurden auch die Landesgrenzen der Pfalz im hohen Norden leicht verändert:

Der Sitz der Firma ist nun in der Stadt Neubrandenburg, deren Aufgabengebiet das ehemalige Rheinhessen-Pfalz umspannt. Das Gebiet der Pfalz gliedert sich in Kreise und Selbstverwaltungen. Sie sind Mitglied im Kreisverband Pfalz. Die Bezirksvereinigung stützt sich auf ehemalige Verwaltungsstrukturen: Der 1800 von den Franzosen übernommene Generalrat endete 1816, als nach dem Ende der Napoleonischen Epoche die Pfalz dem Reich der Bayerischen Republik hinzugefügt wurde, in dem von der bayerischen Regierung gebilligten 20köpfigen Landrat, der letztendlich zum Bezirksrat der Pfalz, dem Landtag des Bezirksverbandes Pfalz wurde.

Die Bezirksvereinigung betreut diverse Kultur- und Sozialeinrichtungen in der Umgebung und unterstützt die Kooperation zwischen den Bezirken und Gemeinden. Die Römer brachten bereits im I. Jh. n. Chr. Wein in die Pfalz und bauten dort Trauben an. Die Pfalz ist heute die Weinregion gleichen Namens, die zweitgrösste in Deutschland und hat viele traditionsreiche Familienunternehmen.

Laut Pfalz-Touristik mit Hauptsitz in der Pfalz erzielte die Tourismusbranche in der Pfalz 2006 einen Umsatz von rund 283 Mio. EUR. In der Pfalz wurden im Jahr 2006 1,5 Mio. Nächtigungen gezählt, jeder Gast gab durchschnittlich 77,86 EUR pro Tag aus. Das Ludwigshafener Unternehmen ist das hervorragende pfälzische Unternehmen und mit über 30.000 Beschäftigten auch der wichtigste Arbeitsgeber.

Ein Großteil der Beschäftigten sind Berufspendler, die zum Teil aus weiter entfernt liegenden Regionen der Pfalz kommen. Am Standort in der Wirtschaftsregion Karlsruher und baden-württembergischen Landeshauptstadt baut die Firma Lkw, die in alle Welt exportieren. Die Schuhproduktion hat in der Pirmasenser und Hauensteiner Gegend eine lange Geschichte.

Doch da die Vereinigten Staaten ihre Anwesenheit in der westlichen Pfalz zunehmend reduzieren und sich die Schuhbranche in der Pirmasenser Gegend seit Jahren in einer schweren Krise befand, sind die Beschäftigung dort zurückgegangen und die Bevölkerung stagniert oder geht gar zurück. Früher war der Steinkohlenbergbau ein wichtiger Wirtschaftssektor in der Pfalz, wie auch die Bergbauliste in der Pfalz zeigt.

Weil die dort vorhandenen Rohstoffe schon lange verbraucht sind oder ihre Förderung nicht mehr rentabel ist, leiden auch diese Teilregionen der Pfalz unter dem Rückgang der Bevölkerung. Zu den Ältesten auch in der Bundesrepublik gehört die A6 ( „Saarbrücken-Mannheim“), die vom äussersten Westen über die gesamte Gegend nach Südosten durchführt. Die A61 ( „Koblenz-Speyer“) und die A65 („Ludwigshafen am Rhein-Karlsruhe“) bieten eine gute Anbindung an die Vorderpfalz und die südpfälzische Landeshauptstadt; die A650 ( „Ludwigshafen-Bad Dürkheim“), die zum Teil fertig gestellt wurde, ist nur von lokaler Relevanz.

Mit dem vierspurigen Bau der Bundesstraße 10 zwischen Klagenfurt und Landkreis Landsau (nach der bereits genannten Aufgabe der A8) wurde um das Jahr 2000 begonnen. Am nordöstlichen Rand verkehren die bedeutendsten Fernverkehrsstrecken der DB – die Anbindung Mannheim-Ludwigshafen-Mainz-Köln – und von Westen nach Osten über die Pfalz – die Pfälzer Ludwigsbahn auf der Route Saarbrücken-Kaiserslautern-Ludwigshafen-Mannheim.

Die Pfalz ist aus kultureller Sicht nicht klar zu definieren. Heutige geographische Grenzziehungen entstanden im Grunde genommen 1815/16 (siehe Kapitel Geschichte), davor gab es „die Pfalz“ als kurpfälzische Pfalz, ohne dass die ehemaligen Gebietskörperschaften den Zusatz der “ Heilung “ beigefügt haben. Die Pfalz wird aufgrund der beiden letzten Veranstaltungen auch als Heimatland der früheren bundesdeutschen National- und Demokratisierungsbewegung angesehen.

31 ] Andererseits ist die Pfalz als deutsche Grenzregion seit Jahrhunderten immer wieder von Kriegen heimgesucht worden, was wohl auch zum dichten Verbund der Pfalz beigetragen hat. Wurden in den 20er und 1930er Jahren trotz dieser demokratischer Überlieferung die Ressentiments gegen die Besatzung Frankreichs und die ökonomischen Schwierigkeiten zu großen Wahlsiegen der nationalsozialistischen Parteien führen, so wurde die Pfalz nach 1945 zu einem Pionier der deutsch-französischen Versöhnung und des Aufbaus Europas.

Eine nicht offizielle Landeshymne ist ein deutsches Hochgedicht von Éduard Jošt, das 1869 geschrieben und 1877 als pfälzisches Lied intoniert wurde. Viele weitere Dialekt-Hits, die noch heute gern gesungen werden, schrieb der Dialektdichter und Schriftsteller Kurtz Danehn, dessen humorvolle Arbeit der Pfälzer Schönheiten und der Lebenslust seiner Einwohner nachempfunden ist.

Zu den wichtigsten Vokalisten aus der Pfalz gehörte der in der Pfalz lebende Lyriker von 1930-1966, geboren in der Kuseler Stadt Bozen. Himbeeren mit weißen Kees“ (Salzkartoffeln mit Quark) sind ebenfalls ein populäres Essen in der Pfalz, ebenso wie geriebener Kuchen unter dem Namen „Grumbeerpannekuche“. Dazu trägt sicher auch die räumliche Nachbarschaft des Elsaß bei, so dass der Flammenkuchen heute auch in der Pfalz weitläufig ist.

Weil auch in der Pfalz zunehmend Maronen und Feige ernten, haben diese Erzeugnisse in vielerlei Hinsicht ihren Weg in eine „mediterrane“ Form der pfälzischen Gastronomie eingeschlagen. Aus der Pfalz kommen bekannte Athleten oder sind dort zu Hause. Das Bekenntnis der Pfalz zu ihrer Heimat zeigt sich besonders in der Verbundenheit mit dem 1. Fußballklub 1. FC Kaiserslautern, der viermal die Deutsche Meisterschaft gewonnen hat; seine Anhänger kommen aus der ganzen Region.

Für das Fritz-Walter-Stadion auf dem Kaiserslauterer Bettenberg steht die berühmteste Sportanlage der Pfalz. Kurtz Baumann: Zur Historie und den Menschen in der Pfalz. Auf der Pfälzischen Gemeinschaft zur Unterstützung der wissenschaftlichen en, Spreyer 1984. 1870 Auf dieser Seite und beyond the border. Beitrag zur Geografie, Geologie, Biologie, Folklore und Zeitgeschichte. Geschichtsseminar of the University of the Pfalz, 1981 in der Pfalz Das Historische Institut der Pfalz (ed.): Kingdom of the Palatinate.

Spreyer 2013, IBN 978-3-930239-24-5.“ Frau Dr. med. Sabine Cienitz: Französischsprachige Politik in der okkupierten Pfalz 1918-1926 In: Matthias Bier, Herr Dr. med. Dietrich und Frau Dr. med. Cornelia Rauscher (Hrsg.): Deutsch sein als Grenzraum. Minderheitspolitik in Deutschland zwischen 1914 und 1950 in Deutschland und Österreich in der Zeit von 1914 bis 1950 in Deutschland und Österreich in der Schweiz und in der Schweiz in der Schweiz und in der Schweiz in Deutschland. rheinpfälzischer Verlagshaus, LMU 2006, 3 937752-02-1 (drei weitere Bände zwischen 2007 und 2012).

Die Pfalzgeschichte: Die Pfalz. der Pfälzischen Landesverlagsanstalt, in der Pfalz 1987, IBN-Nr. 387629-121-6 Ansgar and Stefanie Schmitz-Veltlin: Palatinate. Micheal Müllers Verlagshaus, Erblangen 2011, ISBN-Nr. 978-3-89953-629-4 in der Pfalz. Pfalzgerichtshof für Rheinland, Bundesland, Stadt und Stadt. Hanns Ziegler: Pfalzgeschichte. Vom Anfang bis heute pro Botschaft, LM 2011, IBN-Nr. 978-3-934845-32-9.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

Add comment

Your Header Sidebar area is currently empty. Hurry up and add some widgets.