Pfalz Wein

Winzerfeste und Veranstaltungen

Die deutsche Weinbauregion Pfalz liegt in der gleichnamigen Region in Rheinland-Pfalz. Unter der Herkunftsbezeichnung "Pfalz" werden Qualitäts- und Prädikatsweine hergestellt, die als Pfalzweine bezeichnet werden. Eines der schönsten Weindörfer Deutschlands hat sich enorm verändert. Die Weine aus weltberühmten Lagen wie dem Forster Kirchenstück haben dafür gesorgt, dass traditionelle pfälzische Weingüter bereits in den letzten Jahrhunderten Weltruhm erlangt haben. Pfälzer Rotwein von Spitzenweingütern wie Philipp Kuhn, Friedrich Becker, Weingut von Winning uva.

Weinfestivals und Veranstaltungen

Der neue Wein wird in den Weinkellern gereift und nach dem Beschneiden sind die Reben für eine neue Wachstumssaison im Freien fertig. Das Wirken der Weinbauern im Wintergarten und die Sensibilität der Weinbauern für die Anforderungen jedes Barriques werden dafür Sorge tragen, dass es auf den Weinfestspielen und Jahrmärkten 2018 wieder leckere Flaschen- und Spitzenweine gibt.

Um Sie in die richtige Stimmung zu bringen, sammelt man gerade die Daten für eine kleine Informationsbroschüre. Es kann - im 7 mal 10 Zentimeter großen Maßstab - als kleine Vorbereitung auf die im Monat April startende Festivalsaison verwendet werden.

Pfälzer (Weinbaugebiet)

Mit 5058 ha = 21,7 % der Anbaufläche[5] ist der Wein seit jeher die wichtigste Traubensorte in der Pfalz und produziert langlebige und verdauliche, teilweise saure Weißweine. Die Rebsorten Müller-Thurgau (Rivaner) als junge Sorte und Silber als Altsorte erlitten Verluste, obwohl Müller-Thurgau (2364 ha = 10,1 %[5]) immer noch klar den zweiten Rang einnimmt.

Von regionaler Bedeutung sind auch die Firmengewürzraminer, Morio-Muskat und Seurebe. Bei den populären Federweiß, die im herbstlichen Bereich "Najer Woi" genannt werden, werden die frühreifenden Rebsorten Cacchus, Sorte Siegrebe und Sorte Ortega vorzuziehen. In der Nordpfalz überwiegt der Wein als häufigste Sorte, danach folgt der Müller-Thurgau. Die Rebsortenvielfalt im Süden ist größer: Müller-Thurgau, Weiße und Graue Burger, Riesling, Riesling, Gewürztraminer, Moschus und der Chardonnay sind hier die am weitesten verbreiteten Weissweinsorten.

Beste Tropfen aus der neuen Pfälzer Innenstadt von Deidesheim am Rhein

Die geheime Landeshauptstadt der Pfalz ist noch zu sehr mit der ehemaligen, geschwollenen BRD, mit Heinzelmännchen und Helmuth Kohls zusammen. Die ursprüngliche deutsche Pfalz und damit die 4000-Einwohner-Stadt Didesheim hat sich zu einem weltweiten Brennpunkt für Gelegenheitskennerinnen und -kenner gewandelt - ohne dass es die Trend-Scouts zwischen den Städten Dresden und Dresden merken.

In der Tiefgarage, also im Weinkeller des Weingutes von Buhls, befinden sich drei nach Gestaltern benannte Fässer: Eine reine Reflexion der Entstehung, denn Weinkellermeister Dr. med. Mathieu Kauffmann, der bewusst von Faß zu Faß neben dem lebhaften Groschen geht, will immer wieder Samples davon nehmen und sie monosyllabisch kommentieren.

Der im Elsaß geborene Franke veredelte als Weinkellermeister viele Jahre lang die schönen Kugeln des Sektkellers mit. In einer Zeit, in der er nicht ganz glücklich war, erhielt er von einem Geschäftsmann ein entsprechendes Gebot, das er nicht abweisen konnte.

Die beiden Schichten zählen zweifellos zu den ausdrucksvollsten in der Pfalz. Der selbst gemachte Milliardär, der schon in jungen Jahren verstarb, kam aber zum Wohle der Gegend mit dem Wein in Kontakt. Innerhalb weniger Jahre erwarb er drei der traditionellsten Weinkellereien der Pfalz: das Weingut von Buhle, Von Winnings und Bassermann-Jordan. Natürlich war er es, der ihn von der Sektkellerei in die Pfalz gelockt hat - mit viel Kohle, aber auch mit Vorstellungen davon, was hier erreicht werden kann.

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