Pinot Noir auf Deutsch

Spätburgunder spricht Deutsch - Ein Bericht mit Notizen

Aktivkohle trägt dazu bei, die Reinheit von Boden, Wasser und Luft in unzähligen Anwendungen sowohl in der Produktion als auch in der Entsorgung sicherzustellen. Fein geröstete Aromen und gut integrierte Tannine machen Lust auf mehr. Die alte Pflanze Pinot Noir ist ein Juwel, das es zu schützen gilt. In Fachkreisen ist der Pinot Noir (oder Pinot Noir in der Deutschschweiz) eine der perfektesten Rebsorten für die Weinproduktion - auch in der Populärkultur durch den Film "Sideways" bekannt. Heutzutage werden hauptsächlich Pinot Noir (rote Traube), Meunier (rote Traube) und Chardonnay (weiße Traube) verwendet.

Spätburgunder sprechen Deutsch - Ein Report mit Notizen

Grosse Weinsorten kosteten unglücklicherweise viel Kohle, sehr grosse auch mehr. Und ob einige teure Tropfen ihr Honorar verdienen, ist bedauerlicherweise erst bekannt, wenn man sie austrinkt. Zum Glück gibt es immer die Möglichkeit, spezielle Tropfen zu probieren.

Weinfreaks.de organisierte eine Weinverkostung zum Motto "Pinot noir spricht Deutsch " in der Weinstube in Düsseldorf, welche in der Nähe von Düsseldorf stattfand. Dafür hatte ich mich registriert, weil es viele Top-Pinots aus den Ländern Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Südtirols gab. Wo haben Sie die Möglichkeit, solche Weinsorten zu verkosten und zu bewerten? Ein straffes Rahmenprogramm war an diesem Tag geplant, 29 verschiedene Weinsorten wurden ausprobiert.

Blindverkostung und Präsentation der Weinsorten in zufälliger Folge, d.h. nicht nach Region oder Jahrgängen. Wir haben die Weinsorten nach dem 100-Punkte-System beurteilt. Mir ist klar, dass es immer schwer ist, den Wein in einem Raster von Punkten zu platzieren. Zusammengefasst kann ich sagen, dass sich die meisten Weinsorten auf einem sehr hohem Stand befinden, der den weltweiten Vergleichen nicht vorenthalten wird.

Unglücklicherweise war ein Glas Kork. Augustkesselers 2007er" Arschmannshäuser Hoellenberg Höllenburgunder Spät, ein trockener Tropfen, den ich am naechsten Tag in der FAZ gelesen habe, dass er der "Rotwein des Jahres" sei. Eines wurde an diesem Tag wieder deutlich: Pinot noir ist eine Traubensorte, die eine unheimlich große Vielfalt an Geschmacksrichtungen ausmachen kann.

Der Wein wird von der Lage und der Kellertechnologie, aber auch von den eingesetzten Klonarten beeinflusst. Verglichen mit den bereits sehr unterschiedlichen Pinos aus Deutschland haben sich die österreichischen Spieler in der Regel etwas stärker und stärker gezeigt, die Schweiz etwas mehr. Weil nur zwei Pinos aus Südtirol anwesend waren, möchte ich die Chancen dieser Gegend nicht beurteilen.

Höhepunkte der Degustation waren neben den Stoddener Weinen: Der Matttmann von Herrn Dr. Matthias M. (91+ Pkt.), Pinot noir dry von Herrn Dr. med. Paul M. Ach (92-93 Pkt.), der Bürgstädter Centgrafenberger Pinot Noir "R" von Herrn Dkfm. Dr. med. Rudolf F. Zumt. Der Pinot noir dry von Joseph Wöckl (91+ Punkte), der Pinot noir dry von Graf Himmelsreich *** von Marcus Melitor (92+ Punkte) und der Pinot noir "SW" von Martín Wagner (91 Punkte).

Überraschenderweise gab es noch zwei weitere Fass-Proben - und wie sich später herausstellen sollte, war es der gleiche Jahrgang, ein Spätburgunder von Karl-Heinz Johann. Es wurde einmal nicht abgefüllt, danach in der speziellen Karaffe Övarius gekostet. Bereits im ersten Durchlauf (88 Punkte) zeigte sich der Rotwein sehr gut, im Ovar schien er aber viel reifer zu sein.

Weil ich ihn jetzt bei 89+ Zählern gesehen habe - und nicht wußte, daß es derselbe ist. Hier finden Sie Informationen zu den Weinen in der angegebenen Ordnung und den von mir verliehenen Punkten:

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