Pomerol

Der Pomerol (Weinbaugebiet)

Der Pomerol ist ein Weinbaugebiet im Bordelais und bekannt für seine hochwertigen Rotweine. Nach Pétrus und Le Pin die dritte Ikone von Pomerol und zusammen mit Pétrus der teuerste Wein in Bordeaux. Was sind die typischen Merkmale der Pomerol-Weine? Im 16. Jahrhundert gab es in Pomerol eine weitere Klassifizierung.

Die meisten Pomerol-Weingüter sind recht klein, die jeweiligen Produktionen sind daher sehr überschaubar.

Der Pomerol (Weinbaugebiet)

Der Pomerol ist ein Weinanbaugebiet im Bordelaiser Land und bekannt für seine hochwertigen roten Weinsorten. Das Weingut befindet sich in der Gemeinde Pomerol und im Nordosten von Liberec. Der Fluß Barbara grenzt ihn im nördlichen Teil vom benachbarten Weinanbaugebiet Lalande-de-Pomerol ab. Von allen Bordeauxweinen enthält Pomerol den höchsten Merlotanteil (bis zu 100 Prozent).

Etwa 80 % der 800 ha Anbaufläche bestehen aus Merlot-Plantagen. Die besten Pomerol-Weine werden in der Regel in den obersten Lagen des Hochplateaus produziert, wo der Grund hauptsächlich aus Schotter mit Tonzwischenschichten ist. Im Süden von Pomerol liegt die Weinregion Saint-Émilion. So sind sie normalerweise früher und weicher erreichbar als die Weinsorten aus dem Mittelmeer.

Pomerol galt damals nur als ein Satelliten von Saint-Émilion. Es dauerte bis zum Beginn des 20. Jh., bis die internationalen Experten auf die Weinsorten aufmerksam wurden. Die Schlösser sind zudem meist einfach gehaltene Bauernhöfe mit nur wenigen Hektaren Weinbergen. Einzig das Schloss der Verkäufe, mit über 47 ha Weinbergen, hat eine annehmbare Grösse und ein Herrschaftsgut.

Andere namhafte Weinkellereien in der Pomerolbezeichnung sind: Pomerol:

sebumbole

Der Pomerol reiht sich im Osten in die Schwesterbezeichnung St-Émilion ein, praktisch in Erweiterung des geneigten Hochplateaus. Obwohl die kleinen Weingärten nur 750 Hektar groß sind, produziert diese Bezeichnung einige der besten Weinsorten der Erde (Petrus, La Pino, La Pino, LaFleur, L'Evangile). Es gibt keine Ausflugsziele, keine Kneipen oder Gaststätten, nur Weingärten und zerstreute Häuschen, die alle "Château" genannt werden.

Vergeblich schaut man nach einem Dorfkern von Pomerol, die einzig kleine Sammlung von Häusern befindet sich in der unmittelbaren Nähe der oft photographierten Pfarrkirche, dem Symbol dieser bekannten Bezeichnung. Aber nicht immer waren die Pomerol-Weine so bekannt. Er konnte sich später auch Aktien von Petrus aneignen, heute besitzt die ganze Linie diesen Besitz, was die Überlegenheit der Adelsfamilie nachweist.

Der Pinienwald von Pomerol ist so bekannt wie die Pfarrkirche von Pomerol. Der Pomerol ist nahezu komplett mit Merkur bestückt, außerdem gibt es auch geringere Mengen an Kapern. Besonders der Merkur bietet auf dem leicht hügeligen Schotterplateau beste Vorraussetzungen. Die Bodenbeschaffenheit wird in Fahrtrichtung Liberec viel sanfter, in Fahrtrichtung St-Émilion gibt es auch Lehm und Lehm.

Nahezu alle Erden haben verschiedene Zusammensetzung dieser Bestandteile. Ein Geheimnis bleibt die spezielle Geologie des Schlosses Petrus mit seinem großen Mineral- und Eisengehalt. Im Prinzip sind die Bodenverhältnisse in diesem Gebiet des Hochlandes an der Grenzlinie zur Bezeichnung St-Émilion von höherer Qualität. Die Pomerol-Weine erhalten durch den großen Merlot-Gehalt eine große Frucht, verbunden mit Raffinesse und Zartheit.

Der Reifeprozess der Weinsorten ist jedoch wesentlich kürzer als der Wein vom Typ Kabernetzsauvignon, der bereits nach etwa fünf Jahren den Gipfel seines erstaunlichen Duftes erreicht. Nichtsdestotrotz ist das Alterungspotential der besten Tropfen sehr hoch.

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