Wein

Portugieser Rotwein

Die Portugieser gelten als unkomplizierte, schmackhafte und frische Flasche Wein. Nach Angaben des Deutschen Weininstituts ist der Blaue Portugieser heute nach dem Pinot Noir und dem Dornfelder die drittwichtigste Rotweinsorte in Deutschland. Blue Portugieser ist eine der bekanntesten und beliebtesten roten Rebsorten Deutschlands als frischer und schmackhafter Wein mit leicht duftender Note. Als Weißherbst oder als Rotwein – der blaue Portugieser schmeckt immer gut. Der Portugieser ist heute die häufigste Rotweinsorte im Kurgebiet.

Blaues Portugiesisch

„1828 erschien der erste portugiesische Name.“ Neben den Burgunderreben gibt es in den Weingärten von Badner noch zwei weitere Rebsorten, den so genannten Portugieser, der auch für den Verkauf von Trauben verwendet wird, und den so genannten Schwarzen Fränker“. „Ein Grafen von Pommes war ein Österreichischer Abgesandter in verschiedene Länder, darunter Portugal.“

Auf seinem Weingut in Völslau hatte er Weinberge. Etwa 1770 oder 1780 holte er ausländische Rebsorten nach Wöslau und liess sie in seinen Weinberg pflanzen.“ Portugiesen sind in Ã-sterreich wenig bekannt und nur in den Weinbergen von Badischen, Sooser, Vöslau und Gregorianischen Weinbergen, ausgezeichnet in den drei letztgenannten Reben wird die Weinreben in großen Mengen angebaut.

Hier heißt sie Portugiesin. Von wo dieser Namen kommt, konnte ich nicht aufziehen, nur so viel habe ich erfahren, dass Freiherr, später Grafen Friedrich sie aus dem In- und Ausland kommen und in seinem Weinberg von Wöslau pflanzen liess. Der Gumpoldskirchner Winzer und Weingutbesitzer Johan van Bach schrieb 1856, dass der Grafen Franz iskus Portugieser aus Porto importierte und jedes Jahr über 300.000 portugiesische Reben nach Westdeutschland und in die Stmk. lieferte“.

Portugiesisch

Die Portugieser gelten als unkomplizierte, schmackhafte und frische Flasche Wein. Tritt kein Schaden durch Winterfrost auf, wird der Portugieser als kräftig und profitabel angesehen. Die Portugieser sind nach Pinot Noir und Bordeaux die drittgrößte rote Rebsorte in ganz Europa. Klare Regionalschwerpunkte des portugiesischen Anbaus gibt es in der Pfälzer (1.400 ha), in Rheintal (1.200 ha), in WÃ?rttemberg (130 ha) und an der Ar (20 ha).

Nach dem Abschied vieler Weinbauern vom Blue Portugieser in den 1970er Jahren nahm die Rebfläche im folgenden Jahrzehnt wieder zu und hat sich seit den 1990er Jahren weitestgehend gefestigt. Der Portugieser gehört in Frankens, der Nähe von Nordrhein-Westfalen, Nordrhein-Westfalen, Rheinhessen and Saale-Unstrut zu den „klassischen“ Traubensorten. Die Portugieser sind ein einfacher, wohlschmeckender, vollmundiger, schmackhafter und erfrischender Wein.

Es kann auch etwas kälter sein („Rosé 9 – 13° C“ und Rotwein 14 – 16° C). Dadurch wird der erfrischende Geschmack des hellen Rosés oder Rotweines unterstrichen, der in der Regel eine kräftige Säuerung hat. Die Portugieser können in vielen Speisen ein sparsamer Begleiter sein, außerdem hat der Weissherbst viele Freundinnen als Sommerweine.

Aber auch die roten Weine des Portugiesen, meistens von hellrubinroter Färbung, sind in der Regel heller im Vergleich zu anderen Rotweinen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse besagen, dass der Anfang des Blue Portuguese im Nordosten Sloweniens ist. Die Portugiesen kamen über Oesterreich (18. Jahrhundert) nach Deuschland. Die konservatorische Zucht der Portugiesen, deren Herkunft in Österreich-Ungarn angenommen wird, übernimmt Herr Dr. Becker.

Nach neuesten Erkenntnissen des Julius KÃ?hn Instiutes sind Blauzimttraube und grÃ?ner Sylvaner Eltern des Blue Portugieser.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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