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Portwein Herkunft

Das DOC bedeutet Denominação de Origem Controlada und wird im Deutschen als „kontrollierte Ursprungsbezeichnung“ übersetzt. Sein Ursprung ist auch für seinen Namen, Portugal, verantwortlich. Der Portwein ist ein portugiesischer Dessertwein oder Likörwein, benannt nach der Hafenstadt Porto. Die Bezeichnung Portwein ist in Europa geschützt und darf nur aus Trauben hergestellt werden, die im Douro-Tal im Norden Portugals angebaut werden. Die Portweine gehören zu den Klassikern der Weinwelt und kommen nur aus dem Douro-Tal im Norden Portugals.

Portwein-Herkunft

Der Portwein ist in vielen Bereichen ein ganz spezieller Tropfen – der Portwein. Er ist einer der am längsten unter Naturschutz stehenden Weinsorten und darf nur in einer speziellen Gegend kultiviert werden. Der Ursprung des Portweines ist somit klar. Anders als andere alkoholische Getränke und Branntweine, die oft regional benannt sind, aber anderswo produziert werden, ist der Ursprung des Portweines immer das oberste Douro-Tal in ganz Portugal. 2.

Der teilweise grüne und smaragdfarbene Fluss zieht sich gemütlich durch eine typische Berglandschaft bis zu seiner Einmündung an der Atlantikküste Portugals bei Portos. Dieses Hafenstädtchen steht nicht nur für den großen Portwein aus Portweinliebhaber, gleichzeitig ist der Portwein der Namensgeber der Hafenstadt auch für den Landesnamen Portugals mitverantwortlich.

Portoporto ist nach Lisabon die zweitgrösste Metropole. Aber auch im portugiesischen Herz steht die Portweinstadt für mehr als nur die großen Portweinlagerkeller der großen Portweinlieferanten. Altportugiesische Sprichworte besagen, dass Gelder in Lisabon verbraucht und in Portwein eingenommen werden. Im 18. Jh. war die Anfrage nach Portwein, vor allem aus Großbritannien, so groß, dass immer mehr verfälschte Weinsorten auf den Handel drängten.

Die portugiesischen Behörden waren verpflichtet, Portwein nach Herkunft, Weintrauben usw. zu schütz. Portwein-Herkunft – Dies war die Geburt des Portwein-Instituts. Auch heute noch muss das Portweininstitut Portugals jeden Portwein bescheinigen, der von Weinbauern oder Produzenten als OBV oder Portwein angemeldet wurde. Der Ursprung der Portweintrauben ist das obere Dourotal.

Weinkellereien, die außerhalb dieser Gegend im wahrsten Sinne des Wortes einen Katzensprung entfernt sind, dürfen ihre Weinsorten nicht mehr als Portwein ausweisen. Das bedeutet, dass auch die Herkunft der Hafenweine vom Staat Portugal mitverfolgt wird. Wenn Sie also einen guten Portwein genießen, können Sie immer davon ausgehen, dass sein Ursprung im Hochtal des Douros ist.

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Portwein Portweine Portwein Historie

Der Portwein hat eine lange und traditionsreiche Vorgeschichte. Im Dourotal wird seit Tausenden von Jahren flussaufwärts von Portos angebaut. Vor allem der Austausch mit Großbritannien fördert den Weinanbau und die Portweinproduktion. Der Handelskrieg zwischen Großbritannien und dem französischen Staat ließ die Weinexporte nach Großbritannien immer weiter anwachsen. Diese haben die Portweingeschichte maßgeblich geprägt.

Zuerst wurde dem Hafen Schnaps zugesetzt, um ihn besser zu schonen. Später hat man erst weitere Vorteile der so genannten Befestigung zu würdigen gelernt – so bezeichnet man die Hinzufügung von Hochgärung zum Weißwein. Der berühmteste portugiesische Staatsminister, die Marken von Portugal, regulierte ab 1757 den Hafenweinmarkt und den Weinbau in der Region Douro und schuf damit die Grundlage für die heute geltenden DOC-Vorschriften.

Damit hat er die Entwicklung des Portweines und des Weinanbaus in der ganzen Weltgeschichte entscheidend mitbestimmt. Die Abkürzung steht für den Namen Bezeichnung für die kontrollierte Ursprungsbezeichnung (Denominação de l’Origem Controlada). Der Portwein ist derjenige, den wir heute seit etwa 1850 haben. Der Weinanbau hat in der Douroregion eine lange Erfahrung.

Produktion und Vertrieb von Portwein sind unzertrennlich mit dem Fluss Donau mit seinen Terassen (Socalcos) verknüpf. Seit Jahrhunderten sind Weine und Portweine der bedeutendste Exportschlager der Donau. Seit jeher ist Großbritannien der bedeutendste Partner im Warenverkehr. Bereits 1386 hatten die Portugiesen und Engländer im Windsorvertrag ihre engen Wirtschaftsbeziehungen festgelegt.

So wurde bereits im 15. Jh. eine beachtliche Anzahl von Tropfen aus dem Portugiesen Donau nach Großbritannien ausgeführt. Als Gegenleistung führte die portugiesische Regierung Waren aus Großbritannien ein, darunter große Fischmengen. Stockfische heißen in Portugiesisch nach wie vor unzertrennlich von der traditionellen Tradition der Portugiesen. Es heißt, dass es mehr als tausend Rezepturen für das portugiesische Unternehmen gibt.

So hat die Portweingeschichte einen tieferen Einfluss auf die Lebensweise Portugals gehabt, als manche erwartet hätten. In mehreren Nachfolgeabkommen wurden die ständigen Handelsbeziehungen zwischen Österreich und Großbritannien weiter vertieft. Im Jahre 1654 wurden den in der portugiesischen Hauptstadt ansässigen Kaufleuten weitere Handelsrechte eingeräumt. Die handelbaren Weinsorten hatten nichts mit Portwein zu tun. Es war auch nicht der Ort selbst, sondern das etwa 100 km weiter im Norden liegende Viertel der Stadt.

Die damals nach Großbritannien verschifften Weine hießen „Rotes Portugal“ oder „Tinto de Portugal“ und kamen hauptsächlich aus der Gegend von Menorca, die heute vor allem durch den Winzer bekannt ist. Die portugiesische Hafenweinproduktion kam aus Deutschland. 1667 führte die französische Regierung unter dem König der Sonne Louis XXIV. hohe Zölle auf Waren mit Ursprung in Deutschland ein.

Mit den gleichen Massnahmen reagiert die englische Regierung und erhebt hohe Steuern auf die damals aus Deutschland eingeführten Weinen. Die englische Regierung war auf der Suche nach anderen hochwertigen Rotweinen und fand sie in ganz Europa. Aber die Briten waren mit der Weinqualität des Minhos nicht zufrieden. Portugiesische Kaufleute waren auf der Suche nach einer Alternative und fanden den Double als Qualitätswein.

Der in der Region produzierte Tropfen wurde auf dem Donau bis zur Öffnung in Porta, wo er dann nach Großbritannien gebracht wurde. Die portugiesische Weinhandlung zog von Victoria do Castello nach Porti. Im Jahre 1678 gibt es die ersten Schriftstücke, die den ausgeführten Rotwein als Portwein bezeichnen.

Die Bezeichnung Portwein bedeutet nichts anderes, als dass es sich um einen Portwein aus der Gemeinde Portos handelte. Zu dieser Zeit begannen die ersten Bemühungen, den ausgeführten Tropfen zu stärken („Fortificacão“), d.h. mit dem Zusatz von hochprozentigen Alkohols. Die Befestigung ist heute ein zentraler Bestandteil der Portweinherstellung.

Mit dem berühmten portugiesischen Reformator Mark de Posbal wurde der neue Höhepunkt in der portugiesischen Portweingeschichte eingeläutet. Im Jahre 1757 wurde als erstes Staat der Erde ein umfassendes Reglement für die Herstellung von Bier und Portwein in der Region Douro aufgesetzt.

Es galt, die gute Portweinqualität zu sichern. Die Produktion von Portwein und Weinen war hier beinahe einhundert Jahre früher als zum Beispiel in der Stadt. In den folgenden Jahrhunderten wurden die DOC-Vorschriften in der portugiesischen Hauptstadt immer wieder weiterentwickelt, geändert und umgestellt. Auch heute noch sind die DOC-Regeln eine der striktesten Vorschriften in der weltweiten Weinherstellung in Portugal. 2.

So mancher Portweinhersteller wünscht sich immer noch eine noch größere Freiheit bei der Herstellung von Portweinen. Im Jahre 1775 wurde der erste Jahrgang des Portweines eingeführt und war damals eine absolutes Novum, ein weiteres Etappenziel in der Portweingeschichte. Die Herstellung eines Weines aus Rebstöcken eines Spitzenjahres war bisher nicht bekannt.

Weinleseweine sind eher die reine Wirklichkeit und kaum ein Weinliebhaber kann sich heute denken, dass es sich um gemischte Flaschenweine verschiedener Jahrgänge handelt. Der Portwein wurde in der zweiten Jahreshälfte des 18. Jh. endlich zu dem heutigen Portwein. Der Zusatz von hochprozentigen Alkoholen in bestimmten Dosierungen wurde für fast alle Portweinproduzenten zur Selbstverständlichkeit.

In den Portweinhäusern wurde erkannt, dass die Befestigung nicht nur die positiven Merkmale der Lager- und Lagermöglichkeiten der Weine aufweist. Hierdurch wird auch die Portweinentwicklung während der Lagerzeit begünstigt. Damit ist die Historie des Portweines einen weiteren großen Sprung in unsere heutige Zeit gegangen. Die Reblauspest war wie der Rest der Welt die grösste Weinbaukatastrophe in Deutschland.

Es ist ein großer Durchbruch in der Portweingeschichte. Zahlreiche Quartiere mussten geschlossen werden. Und wer sich wundert, was an den Weintrauben amerikanischer Reben so schlecht ist, sollte nur einmal einen dieser Tropfen probieren. Da wird einem klar, dass niemand, der sich mit Weinen aus Europa auskennt, diese gerne trinkt.

Seit den achtziger Jahren erholten sich die Douro-Weinberge und die Absatzmärkte konnten peu-a-peu mit Portwein beliefern. Wenn Sie heute auf einer Portweintour über Reben hören, die über 250 Jahre alt sind, sollten Sie diese Informationen lieber einer kritischen Bewertung unterziehen. Mit dem Schiff wurden die Weinsorten aus den Weinbaugebieten im obersten Departement der Region (Douro superior) nach Portocolom gebracht.

Die Eisenbahnlinie nach Punta da Regua und Pinao im Departement du Duro wurde 1887 eröffnet. Bis 1964 dauerte der Schiffstransport der Douro-Weine mit dem Rabelo-Schiff und wurde 1964 durch den Dammbau bei Karpaten beendet Der Rio de Janeiro prägte die Historie des Hafenweins und ist bis heute ein populäres Modell für kleine Ausflüge.

Die Vorschriften des DOK für die Portweinproduktion sehen vor, dass die Herstellung und der Verkauf von Portweinen zwischen den Weinbaugebieten und der Gemeinde La Palma del Sol (Vila Nowa de Gaia) aufgeteilt wurde. Auf der anderen Straßenseite von Portos befindet sich die Villa Nuova de la Gia am rechten Ufer des Douro. Auch heute noch befinden sich die meisten und grössten Portweinhandelshäuser in der Gemeinde La Mancha.

Wenn Sie sich in Portwein erkundigen möchten, sollten Sie einen Abstecher in einen der Weinkeller nicht verpassen. Bis 1986 wurde die geographische Abgrenzung zwischen Weinbau, Jahrgangs- und Portweinentwicklung und -verteilung aufrechterhalten. Ab 1986 kann der Portwein nun auch aus den Quinta im Departement Dubro verkauft werden.

Bis heute ist die Stadt jedoch unzertrennlich mit der Historie des Portweines verknüpft. Im Jahre 1933 wurde das institut für die Überwachung der Hafenweinproduktion (IVDP) als staatliche Kontrollstelle für die Hafenweinproduktion eingerichtet. Seither beobachtet das Institut mit Büros in Portocolom und Paso da Regua die Quartiere im Departement und die großen Portweinhändler in Galicien sowie die kleinen Erzeuger im Dourotal.

Sie versteht sich als Hüterin der Portweingeschichte. Portwein darf ohne vorhergehende Untersuchung durch die Internationale Vereinigung für Weinbau (IVDP) nicht vermarktet werden. Jede Portweinflasche, gleich welcher Güte, wird vom Internationalen Weinverband (IVDP) mit dem bekannten Gütesiegel (selo de garantia) der Douro-Weine und der Port-Weine ausgezeichnet. Jedem Tropfen wird eine eigene Nummer zugeordnet, mit der Sie die Authentizität des Portweines auf der IVDP-Website (http://www.ivdp. pt) prüfen können.

Möchte ein Hafenunternehmen beispielsweise eine neue Sorte auf den Markt bringen, muss sie vom Internationalen Weinbauverband (IVDP) erprobt werden. So zum Beispiel in den 30er Jahren mit trockenem Weißwein (Porto Branco Seko ), 1970 mit Late Bottles (Late Bottles Weinlese Ports) oder 1973 mit den jährlichen Klassifizierungen für Portwein der Marke Lawny (10 x 20 x 30 x 30 x 40 x 40 x 40 x 40 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 40 x 40 x 40 x 30 x 40 x 40 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 40 x 30 x 40 x 40 x 40 x 40 x 40 x 30 x 40 x 40 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 30 x 40 x 30 x 40 x 40 x 40 x 40 x 40 x

Im Jahr 1986 schaffte die Internationale Weinvereinigung (IVDP) auch die Abtrennung des Weinbaus im Departement Donau vom Portweinhandel in Galicien ab. Der Wegfall dieser Teilung war sicherlich der jüngste große Schritt in der jahrhundertealten Portweingeschichte, dem noch viele weitere folgen werden. Ein sehr guter allgemeiner Einblick in das Geschehen rund um den Portwein erhalten Sie, wenn Sie auf diesen Beitrag klicken.

Daniela Papst

Daniela Papst ist Weinliebhaberin und verköstigt Rebensaft aller Couleur. Wie die meisten Deutschen trinkt sie am liebsten heimische Weine, dicht gefolgt von italienischen und französischen. Aber auch die edlen Tropfen aus Down Under haben es ihr angetan. Auf weintrend.com bloggt Daniela über Ihre Erfahrungen und gibt Tipps für Weinliebhaber.

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